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		<title>Mitteilungen</title>
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		<title>Mitteilungen</title>
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	<title>«the games» mit 600 Studierenden</title>
	<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/the-games-2013-mit-600-studierenden.html?cHash=e19d08e420e97953e228727d63128e98</link>
<description>Trotz kühlen und nassen Bedingungen fanden am Mittwoch, 15. Mai 2013 knapp 600 Studierende der...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext"><b>Trotz kühlen und nassen Bedingungen fanden am Mittwoch, 15. Mai 2013 knapp 600 Studierende der Berner Fachhochschule BFH den Weg nach Magglingen ins «End der Welt</b><b><b>»</b>. Die Studentinnen und Studenten genossen den unterrichtsfreien Tag bei Spiel und Sport. Neben dem oft hektischen Studienalltag, konnten sich&nbsp; Studierende aus verschiedenen Fachrichtungen bereits zum 14. Mal gegenseitig messen und austauschen.</b></p>
	<p class="bodytext"><br />Der Tag begann mit verschiedenen Spielturnieren. Während die einen drinnen im Trockenen Unihockey und Badminton spielten, liessen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer draussen trotz Regen beim Fussball, Beachvolleyball und Tennis nicht die Laune verderben. Zu den traditionellen Sportarten kam dieses Jahr neu das Tennis-Doppel dazu. Daneben konnten sich die Teilnehmenden bei den Fun-Games in den Disziplinen Harassen-Klettern, Slackline, Sprint (30m fliegend), Unihockey-Torschuss, Elastic Game, Klimmzüge beweisen. Ebenfalls neu war die Tombola, die mit attraktiven Preisen einigen Teilnehmenden den Tag versüsst hat.&nbsp; </p>
	<p class="bodytext"><br />Während der Mittagspause sorgte die junge Tanzgruppe «Matroyshka» aus Biel für gute Stimmung. Sie boten eine rund&nbsp; 20-minütige Tanzshow mit verschiedensten Formationen.</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><img alt="«the games 2013» mit 600 Studierenden" style="float: right; padding-left: 10px; padding-top: 5px; " src="uploads/RTEmagicC_BFH-The-Games_2013.jpg.jpg" height="196" width="235" /></p>
	<p class="bodytext">Den Abschluss bildeten die Final Games, ein Superzehnkampf ähnlicher Parkour, bei denen&nbsp; sich 16 Teams à 4 Teilnehmer ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Bei der anschliessenden Rangverkündigung wurde aus dem im Vorfeld angekündigten Facebook-Gewinnspiel einer Gewinner ausgelost. Dieser Student darf sich nun eine Woche im französischen Surfcamp von «Element Called Water», einer unserer Hauptsponsoren, vergnügen. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">Der Sporttag «the games» war auch dieses Jahr ein rundum gelungener Anlass. Die Durchführung des Events, wäre ohne die aufwändigen Vorbereitungen der Sportstudierenden aus Magglingen nicht möglich. Die Präsidentin des OK's, Eliane Zbinden, lobt die gute Zusammenarbeit des 12-köpfigen Teams: «Dank der Motivation und dem Einsatz jedes Einzelnen sowie der tollen Stimmung im Team, verlief alles problemlos.» Diese positive Stimmung teilt auch Vreni Studer, Physiotherapie-Studentin aus Bern: «Es war cool auch mal Studierende aus anderen Fachrichtungen kennenzulernen.» Zudem fand sie Gefallen am breiten Rahmenprogramm und der Musik. Auch Jaime Ramirez, Wirtschaftsinformatik-Student aus Bern fand lobende Worte: «Wir haben den spassigen Event gleich mit einem Klassenausflug verbunden. Es war eine gute Möglichkeit aus dem stressigen Studienalltag auszubrechen.» Jaime und seine Freunde liessen den Tag beim «chill-out» Grill ausklingen. <br /><br />Der unterrichtsfreie Sporttag wird auch nächstes Jahr wieder durchgeführt. Interessierte Studierende sind herzlich eingeladen, sich das Datum vom Mittwoch, 21. Mai 2014, bereits heute zu reservieren.</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><a href="https://www.facebook.com/media/set/?set=a.526735957386890.1073741826.451341048259715&amp;type=3" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Impressionen «the games 2013»<br /><br /></a></p>
	]]></content:encoded><category>BFH</category>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 17:33:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Der neue Auftritt der BFH – impulsgebend, vielfältig, fundiert</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/der-neue-auftritt-der-bfh-impulsgebend-vielfaeltig-fundiert.html?cHash=0def415b2666b16a82f185bc8eb3ab68</link>
<description>Die BFH vereint ihre Leistungen ab sofort unter einer prägnanten Dachmarke. Mit neuem Logo und...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Die BFH vereint ihre Leistungen ab sofort unter einer prägnanten Dachmarke. Mit neuem Logo und ganzheitlichem Erscheinungsbild erhöht sie ihre Wiedererkennbarkeit und unterstreicht ihre Identität nach innen und aussen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute hat die BFH an ihrer Jahresmedienkonferenz den neuen Markenauftritt vorgestellt. Mit einer prägnanten Dachmarke und einem ganzheitlichen Erscheinungsbild setzt sie starke Signale. Das kompakte Logo gibt der BFH ein Gesicht mit hohem Wiedererkennungswert. Die bereits heute im mündlichen Sprachgebrauch etablierte Abkürzung wird zum Markenzeichen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-left: 10px;" src="fileadmin/images/newsmeldungen/2013/BFH_Logo_C_de_100_RGB.png" height="112" width="192" alt="" />Die Einführung des neuen Auftritts erfolgt rollend. Es wird dabei in Kauf genommen, dass während einer rund zweijährigen Übergangszeit sowohl der alte als auch der neue Auftritt sichtbar sein werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Haben Sie den BFH-Film bereits gesehen? Wenn nicht, empfehlen wir Ihnen den Film für einen kurzweiligen Einblick in den neuen Auftritt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://youtu.be/oEk_Ahlz6xY" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >BFH-Film</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>BFH publiziert Tätigkeitsbericht 2012</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/bfh-publiziert-taetigkeitsbericht-2012.html?cHash=d8753d7b01181eb071528b3309c2c77d</link>
<description>2012 markierte ein Jubiläum für die BFH: Vor 15 Jahren, am 1. Oktober 1997, schlossen sich 12...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>2012 markierte ein Jubiläum für die BFH: Vor 15 Jahren, am 1. Oktober 1997, schlossen sich 12 autonome Schulen zur Berner Fachhochschule zusammen. Die Entstehungsgeschichte der BFH erklärt die starke räumliche Zersplitterung, welche nun mit der Zusammenführung der technischen Disziplinen im Campus Biel/Bienne, entscheidend reduziert wird. Nun geht es darum, das bisher Erreichte zu festigen und sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">2012 feierte die BFH ihr 15-jähriges Bestehen. In dieser kurzen Zeit wurde viel erreicht: Der Zusammenschluss von zwölf autonomen Schulen zu sechs Departementen, das starke Wachstum der Studierendenzahl, der Aufbau von 28 Bachelor- und 21 Masterstudiengängen, der Ausbau der Forschung, die Modularisierung der Weiterbildung, die Zentralisierung von Verwaltungsaufgaben - es galt, viele Herausforderungen zu meistern.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nun geht es darum, das bisher Erreichte zu festigen und sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten. Hier soll der neue Markenauftritt mithelfen, die Position der Hochschule, ihre Identität und ihren Auftritt nach aussen und innen zu stärken. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Eine weitere Stärkung erfährt die BFH durch die geplante Zusammenführung der technischen Disziplinen im Campus Biel/Bienne. Aber auch durch die Kantonalisierung der ehemaligen Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft SHL geht die BFH gestärkt aus dem Jahr 2012 hervor. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1997 startete die BFH mit 800 Studierenden – per Ende 2012 sind 6724 Frauen und Männer an der BFH immatrikuliert. Rund 2100 Studierende haben alleine im Herbst 2012 eine Ausbildung an der BFH begonnen. Damit ist die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr erneut um 5 Prozent angestiegen. Insbesondere die Masterstudiengänge der BFH verzeichneten einen starken Anstieg mit plus 14 Prozent im Vergleich zu 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diese und weitere Schwerpunkte behandelt der Tätigkeitsbericht 2012, den die BFH heute veröffentlicht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="bfh/publikationen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Tätigkeitsbericht 2012</a></p>
<p class="bodytext"><a href="bfh/bestellung.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Bestellformular</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>René Graf wird Direktor der AHB</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/rene-graf-wird-direktor-der-ahb-1.html?cHash=f5d0cea5ce18eb313db1040cbe8db87d</link>
<description>Der Schulrat der Berner Fachhochschule BFH hat René Graf zum neuen Direktor des Departements...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p class="bodytext"><b>Der Schulrat der Berner Fachhochschule BFH hat René Graf zum neuen Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau (AHB) gewählt. Der Ingenieur ETH ist heute Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung der AHB.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">René Graf, geboren 1974 und billingue aufgewachsen, erlangte an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) das Diplom als Werkstoff-Ingenieur ETH. Seine Diplomarbeit im Bereich der Nanotechnologie führte er an der Australian Nuclear Science and Technology Organisation in Sydney durch. Ende 2013 wird er den Studiengang Executive Master of Public Administration MPA an der Universität Bern abschliessen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Herr Graf ist seit 2003 am Departement Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule tätig. Als Wissenschaftlicher Mitarbeiter war er unter anderem für die Akquisition und die Leitung komplexer Forschungsprojekte verantwortlich und leitete das Projekt für den Aufbau der Masterstudiengänge in den Bereichen Holz und Bauingenieurwesen. 2007 übernahm er als Professor für Werkstoffkunde den Aufbau und die Durchführung des Unterrichts im Bereich der Baustoffkunde für den Studiengang Bachelor of Arts in Architektur. Seit 2008 führt Herr Graf die Abteilung Forschung und Entwicklung der AHB und ist Mitglied der Departementsleitung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/docs/newsmeldungen/2013/Graf_Rene_web.jpg" width="200" height="290" style="float: right; padding-left: 5px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seines Werdegangs ist Herr Graf bestens mit der Berner Fachhochschule und dem Departement vertraut. Er ist eine Führungsperson mit einem anerkannten Leistungsausweis und verfügt über ausgezeichnete Fach- und Managementkompetenzen. Dank seinen fundierten Erfahrungen in der Forschung und Entwicklung, in der Lehre und in departementsübergreifenden Projekten ist er innerhalb der Berner Fachhochschule, im Hochschulumfeld und in der Branche gut vernetzt.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext">René Graf übernimmt seine neue Funktion am 1. August 2013. Auf diesen Zeitpunkt geht Herr Prof. Heinz Müller, langjähriger Direktor der AHB und Vizerektor der BFH, in den Ruhestand.</p>
</div>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category><category>Architektur / Holz / Bau</category>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 13:30:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Internationales Treffen am Fachbereich Wirtschaft</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/internationales-treffen-am-fachbereich-wirtschaft.html?cHash=4db8b99f983559ba38f562ab41f9f66f</link>
<description>Der Fachbereich Wirtschaft veranstaltet zur Zeit ein internationales Treffen – 16 Dozierende aus 12...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p class="bodytext"><b>Der Fachbereich Wirtschaft veranstaltet zur Zeit ein internationales Treffen – 16 Dozierende aus 12 Ländern unterrichten in den Schulungsräumen beim Wankdorfareal. Parallel dazu findet zwischen Russland, Grossbritannien und der Schweiz ein Wettbewerb statt.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
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<div>
<p class="bodytext">Während den zur Zeit stattfindenden „International Days“ kommen die Studierenden der Betriebsökonomie und der Wirtschaftsinformatik in den Genuss von Inhalten und Lehrformen aus aller Welt:&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<ul>
<li>Anlässlich der Team-Teachings unterrichtet ein ausländischer Dozierender jeweils zusammen mit einem Schweizer Kollegen oder einer Schweizer Kollegin. Die Studierenden profitieren so von alternativen Unterrichtsmethoden sowie von Erfahrungen aus anderen Ländern wie beispielsweise Kanada oder China. Ein zusätzlicher Nutzen entsteht dadurch, dass die Dozierenden sich untereinander über ihre inhaltlichen und didaktischen Konzepte austauschen können. </li>
<li>Anlässlich des Game Day findet über drei Zeitzonen hinweg eine Projektsimulation statt: Studierende aus Manchester, Bern und Moskau bilden internationale Projektteams, die über Kultur- und Sprachgrenzen hinweg zusammenarbeiten. Ziel ist, dass ein virtuelles Projekt auf eine möglichst effiziente und qualitativ hochstehende Art fertiggestellt werden kann. Die Lernergebnisse werden anschliessend im Detail besprochen und die beste Projektgruppe wird mit einem kleinen Preis ausgezeichnet.&nbsp;</li>
</ul>
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<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bei den International Days des Fachbereich Wirtschaft der Berner Fachhochschule handelt es sich um eine jährlich stattfindende Veranstaltung. Dieses Jahr nehmen 16 Dozierende aus drei Kontinenten am Treffen teil.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
<div>
<p class="bodytext"><a href="https://plus.google.com/photos/115014907721186416770/albums/5859683746067679297?authkey=CJngjauM3MKQlwE" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Bildergalerie</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Wirtschaft / Gesundheit / Soziale Arbeit</category><category>Wirtschaft</category><category>Nicht auf Startseite</category><category>Internationales</category>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Bettina Danielle Berger gewinnt Burgdorfer Innopreis 2013</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/bettina-danielle-berger-gewinnt-burgdorfer-innopreis-2013.html?cHash=d1ded1a20fb428f8f65b5ee7c6593cf1</link>
<description>Am 7. März traten im Rahmen des Burgdorfer Innopreis 2013 fünf Studierende zum Wettbewerb an und...</description><content:encoded><![CDATA[
<div>
<p class="bodytext"><b>Am 7. März traten im Rahmen des Burgdorfer Innopreis 2013 fünf Studierende zum Wettbewerb an und präsentierten ihre an verschiedenen Fachbereichen der BFH entstandenen Projekte. Eine fünfköpfige Fach-Jury beurteilte die Eingaben auf ihre Innovationskraft und Kreativität.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">Der mit CHF 10 000 dotierte erste Preis ging an Bettina Danielle Berger, Master of Arts in Composition and Theory, die die Jury mit ihrem Projekt «Zeitgewoben» überzeugte. «Zeitgewoben» ist ein szenisches Konzert, das den Hörspielklassiker «Words and Music» von Samuel Beckett und Morton Feldman mit zeitgenössischen Kompositionen von Pedro Álvarez und Helmut Oehring verbindet. Mit dem zweiten Preis (CHF 5000) würdigte die Jury das Projekt «Schneidegerät für die Chirurgie» von Adrian Stirnimann, Bachelor of Science in Mikro- und Medizintechnik. Seine Entwicklung ermöglicht, gutartige Gebärmuttertumore in Zukunft schnell und risikoarm zu entfernen. Mit seinem Projekt «Diabird – Businessplan für eine innovative Smartphone-App für Diabetiker» heimste Darshanen Vasanthanathan, Bachelor of Science in Betriebsökonomie, den mit CHF 1000 dotierte Publikumspreis ein. «Diabird» ist eine Smartphone-App, die Zuckerkranken spielerisch hilft, die Behandlungsvorgaben in Bereichen wie Ernährung oder Bewegung einzuhalten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
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<p class="bodytext">Aus den zahlreichen Eingaben nominiert und in Burgdorf präsentiert wurden zudem die Projekte «Panelpaille» von Patrick Kaiser (MSc in Holztechnik) und «Simulationsmethode zur thermischen Optimierung von Werkzeugmaschinen» von Luca Roncarati (MSc in Engineering).&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
</div>
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<div>
<p class="bodytext">Detaillierte <a href="http://www.burgdorf.ch/2760.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" >Informationen zu den einzelnen Projekten</a> finden Sie online unter <a href="http://www.burgdorfer-innopreis.ch" title="Opens external link in new window" target="_blank" >www.burgdorfer-innopreis.ch</a>. 2013 wurde der Burgdorfer Innopreis von der Stadt Burgdorf und der BFH zum zehnten Mal durchgeführt. 2014 findet er am 6. März statt.</p>
</div>
<div></div>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Forschung + Entwicklung</category>
<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 11:45:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>elop*: je vielfältiger, desto besser</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/elop-je-vielfaeltiger-desto-besser.html?cHash=826a78fed58e02aa2674e05405f38c0b</link>
<description>Die multidisziplinäre, transkulturelle Lehr- und Lernplattform elop* ist ein im Fachbereich...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Die multidisziplinäre, transkulturelle Lehr- und Lernplattform elop*&nbsp; ist ein im Fachbereich Architektur der BFH angesiedelt und ist mit dem Projekt Learning Environments – Campus Cologne&nbsp; in die 5. Runde gestartet. Erstmals wird das Projekt gemeinsam mit der Fachhochschule Köln organisiert.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Diesmal nehmen 34 Studierende aus den Disziplinen Architektur, Bauingenieurwesen, Bauprozess-management, Gebäudetechnologie, Landschaftsplanung sowie Sozialwissenschaften teil. Die Studierenden aus 16 Nationen stammen aus den Partnerhochschulen der elop-Alliance, die mit Stanford University USA, ITESM Querétaro Mexiko, Politecnico di Milano Italien, Polytech’Marseille Frankreich, der Bauhaus Universität Weimar Deutschland und der HES-SO Genf etabliert wurde. Aus der BFH wirken fünf Studierende aus dem Studiengang Joint Master of Architecture mit, ebenso ist die Soziale Arbeit der BFH ins Projekt involviert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Studierenden erarbeiten in fünf multidisziplinär zusammengesetzten Teams, nachhaltige Konzepte und zukunftsweisende Lösungen für den Neubau des Campus Deutz der FH Köln, und entwickeln Visionen für die Lernwelt von morgen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Drei Wochen nach Semesterstart fand die Physical Kick Off&nbsp; Woche in Köln statt, wo die Team- und Vertrauensbildung, die Projekt- und Prozessplanung, der direkte Austausch mit den Projektpartnern sowie die Erarbeitung einer gemeinsamen Vision im Fokus standen. Zurück in den Heimuniversitäten entwickeln die Teams nun übers gesamte Semester Guidelines und konkrete Projektvorschläge und erproben damit transdisziplinäre Entwurfs- und Planungsprozesse in virtueller Zusammenarbeit. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Januar 2013 treffen sich Studierende und Coaches zur Schlusspräsentation erneut in Köln. Die Vorschläge der Studierenden sollen einen Beitrag zur laufenden Debatte in Köln aber auch bezüglich des BFH-Campus in Biel leisten und die Frage nach der Lernwelt der Zukunft aus einer transdisziplinären Perspektive ins Zentrum rücken. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">elop findet jährlich statt und wird neu in einem alternierenden Modus von den Alliance-Partnerschulen co-organisiert. Es ist Ziel, das elop Projekt in der BFH breiter zu verankern und in Zukunft neben der Sozialen Arbeit auch weitere Disziplinen einzubeziehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>*vormals elope</i></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ahb.bfh.ch/ahb/en/Master/elop.htm" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Internationales</category><category>Nicht auf Startseite</category>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 09:30:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>BFH und HE-Arc werden Partner</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/bfh-und-he-arc-werden-partner-1.html?cHash=939a56c3a48932b31630453331d02b89</link>
<description>Der Rektor der Berner Fachhochschule BFH, Rudolf Gerber, und die Generaldirektorin der Haute Ecole...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Der Rektor der Berner Fachhochschule BFH, Rudolf Gerber, und die Generaldirektorin der Haute Ecole Arc, Brigitte Bachelard, haben einen Kooperationsrahmenvertrag unterzeichnet. </b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dadurch wollen BFH und HE-Arc ihre bereits vorhandenen Beziehungen ausbauen und die Zusammenarbeit in Bereichen gemeinsamen Interesses weiterentwickeln. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zudem möchten die beiden Hochschulen in komplementären Bereichen Synergien nutzen, die sich durch ihre räumliche Nähe ergeben. Dazu gehört, dass man sich beim Angebot neuer Studiengänge oder beim Ausbau von Kompetenzbereichen abstimmen will.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">«Die HE-Arc arbeitet mit der BFH bereits beim Masterstudiengang Conservation-Restauration zusammen und hat dabei sehr positive Erfahrungen sammeln können. Diese Erfahrungen belegen, dass sich durch Kooperationen unnötige Konkurrenzsituationen vermeiden und die von der öffentlichen Hand bereitgestellten Finanzmittel besser einsetzen lassen», erläutert Brigitte Bachelard, Generaldirektorin der HE-Arc.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den Rektor der BFH, Rudolf Gerber, stellt eine erfolgreiche und zunehmend intensive Zusammenarbeit zwischen den beiden Hochschulen eine wichtige Voraussetzung für das Projekt Campus Biel-Bienne der Berner Fachhochschule dar. Gerber ist überzeugt, dass die Vereinbarung sowohl den beiden Institutionen als auch der tertiären Bildung in der Region zugutekommt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Austausch und Bündelung von Ressourcen</b><br />Mit der Vereinbarung wollen die Partnerhochschulen auch im Bereich der Infrastruktur ihrer Lehr- und Forschungseinrichtungen den Austausch und die Bündelung von Ressourcen fördern und institutionalisieren. In der Praxis sollen für konkrete Projekte spezifische Vereinbarungen unterzeichnet werden. Dabei beschränkt dieser Kooperationsrahmenvertrag die Partnerhochschulen in der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen nicht. Die Generaldirektorin der Haute Ecole Arc und der Rektor der Berner Fachhochschule wollen sich regelmässig treffen, um vorrangige Handlungsfelder festzulegen und eine Bilanz ihrer Zusammenarbeit zu ziehen.</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category>
<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Neuer Rektor: Herbert Binggeli folgt auf Rudolf Gerber</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/neuer-rektor-herbert-binggeli-folgt-auf-rudolf-gerber.html?cHash=140b3776785d6bf84e7e8196185d8cae</link>
<description>Der Schulrat hat Dr. Herbert Binggeli zum neuen Rektor gewählt. Er wird Dr. Rudolf Gerber per 1....</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Der Schulrat hat Dr. Herbert Binggeli zum neuen Rektor gewählt. Er wird Dr. Rudolf Gerber per 1. Juni 2013 an der Spitze der Berner Fachhochschule BFH ablösen. Mit Dr. Herbert Binggeli übernimmt eine Führungskraft mit grosser Erfahrung im Bildungsbereich die Leitung der BFH. Durch seine langjährige Führungserfahrung einer komplexen und grossen Bildungsinstitution und seine Tätigkeit im Schulrat ist er mit den strategischen Herausforderungen der BFH bestens vertraut. Er überzeugt mit hoher Fachkompetenz, guter Vernetzung in der Bildungslandschaft, Politik und kantonalen Verwaltung.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img alt="Portrait Herbert Binggeli" style="float: right; padding-left: 10px; padding-bottom: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_Binggeli_Herbert.jpg.jpg" height="268" width="180" />Dr. Herbert Binggeli folgt auf Dr. Rudolf Gerber an der Spitze der Berner Fachhochschule BFH. Er tritt seine Funktion als Rektor per 1. Juni 2013 an. Mit dieser Wahl setzt der Schulrat auf eine im Kanton gut verankerte Persönlichkeit mit langjähriger Führungserfahrung im Bildungsbereich. Seine aktuelle Funktion als Direktor der Gewerblich-Industriellen Berufsschule Bern (gibb), mit ihren rund 7000 Lernenden aus über 60 Berufen sowie ca.1000 Studierenden der Höheren Berufsbildung, bekleidet der 54-jährige Binggeli seit 2000. Zuvor war er seit 1994 Vorsteher der Berufsmaturitätsschule der gibb. In den vergangenen nahezu 20 Jahren durchlief Binggeli unter anderem die anspruchsvolle Phase der Einführung der Berufsmaturität, an deren Ausprägung im Kanton Bern er ebenso mitarbeiten konnte wie an der Erarbeitung des eidgenössischen Rahmenlehrplans für die Berufsmaturität. Auch wirkte er massgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der Schulraumstrategie der gibb mit (Konzentration und Reduktion der gibb-Standorte).</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nach einem starken Wachstum – seit 2006 Verdoppelung der Studierendenzahlen und Aufbau von 21 Masterstudiengängen mit damit einhergehendem Aufbau der Forschung – steht für die BFH eine Phase der Konsolidierung an. Im Vordergrund steht eine Festigung des bisher Erreichten, die nationale und internationale Positionierung verbunden mit einem gezielten Ausbau der Forschung, insbesondere im Zusammenhang mit den Masterstudiengängen. Die BFH wird sich in einem zunehmend kompetitiven Marktumfeld zu behaupten haben. Gerade durch seine grosse Kompetenz im Bildungsbereich, seine gute Vernetzung in der Hochschullandschaft, der Berufsbildung und der Politik sowie seiner Erfahrung mit Change-Prozessen kann Herbert Binggeli die Fachhochschulleitung für diese Herausforderungen sinnvoll verstärken. Eines der grössten Projekte in den kommenden Jahren ist die Realisierung des Campus Biel-Bienne, in dem dereinst die technischen Disziplinen zusammengeführt werden. Herausfordernd werden auch die Umsetzung des HFKG (Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetz) vor dem Hintergrund der knapper werdenden Finanzen des Kantons sowie die Einführung des Beitragssystems. Mit seinen Kompetenzen wird Herbert Binggeli diesen Wandel aktiv unterstützen. In seinen vielfältigen nebenberuflichen Tätigkeiten in der Politik, in Kommissionen und Ämtern konnte er sich zudem wichtige Erfahrungen mit unterschiedlichen Kulturen und Mentalitäten aneignen; ein Faktor, der bei seiner Wahl eine wichtige Rolle spielte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dr. Herbert Binggeli studierte an der philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern deutsche und englische Sprache und Literatur. 1989 promovierte er mit einer Dissertation über Max Frischs spätes Stück «Triptychon». Neben den fachwissenschaftlichen Studien besuchte Dr. Herbert Binggeli an der Universität Bern die pädagogischen und fachdidaktischen Vorlesungen und Seminare an der Abteilung für das Höhere Lehramt. Das Diplom erlangte er 1995 nach der Rückkehr aus einem mehrjährigen Aufenthalt in São Paulo, Brasilien, wo er als Gymnasiallehrer für Deutsch und Englisch, später in der Funktion als Direktor der Schweizerschule tätig war. Weitere Auslandaufenthalte in Nordirland und Wien, sowie verschiedene Weiterbildungen im Bereich Qualität, den Lehrgang für Schulleiter an der Universität St. Gallen sowie ein Nachdiplomstudium in General Management (executive Master of Business Management) runden seinen Werdegang ab. Herbert Binggeli ist verheiratet und hat drei Kinder. Er wohnt in Rapperswil BE.</p>
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]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category>
<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mehr Raum für Lehre und Forschung</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail/article/mehr-raum-fuer-lehre-und-forschung.html?cHash=a5c7a584ac28946eddd79812448c7f7f</link>
<description>Die räumlichen Probleme der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaft in...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Die räumlichen Probleme der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaft in Zollikofen sind gelöst. Am Freitag, 2. November 2012, haben Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer und der Rektor der Berner Fachhochschule, Rudolf Gerber, den neuen Erweiterungsbau eingeweiht.</b></p>
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<p class="bodytext">An der Einweihungsfeier wünschte sich Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer, dass der Erweiterungsbau ein guter Nährboden für gute Ideen zu einer nachhaltigen Land-, Forst- und Lebensmittelwirtschaft wird. Rudolf Gerber, der Rektor der Berner Fachhochschule, zeigte sich überzeugt, dass das jüngste Departement seiner Schule dank der neuen Infrastruktur seine führende Rolle auch in den kommenden Jahren weiter spielen kann.</p>
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<p class="bodytext">Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaft (HAFL) ist seit der letzten Erweiterung im Jahr 1992 stark gewachsen. Die Zahl der Studierenden ist von 180 auf heute 600 angestiegen. Mit dem Erweiterungsbau sind nun die räumlichen Probleme der Schule gelöst. Der dreigeschossige Bau ersetzt den ehemaligen Aula- und Mensentrakt zwischen dem Schulhaus und dem Studierendenwohnheim. Er wurde als erstes Schulgebäude des Kantons Bern im zukunftsweisenden Minergie-P-Eco-Standard erstellt. Das Gebäude weist eine flexible Grundstruktur auf, die neue Nutzungen ermöglicht. Die gesamten Baukosten belaufen sich auf rund 47 Millionen Franken.</p>
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<p class="bodytext">Die HAFL ist eine der wichtigsten Ausbildungsstätten für Kader des Agrar-, Forst- und Lebensmitteltechnologiesektors in der Schweiz und ist Teil der Berner Fachhochschule.</p>
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<p class="bodytext"><b>Tag der offenen Tür</b><br />Am Samstag, 3. November 2012, öffnet die HAFL von 14.00 bis 17.00 Uhr ihre Türen:</p>
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<p class="bodytext"><a href="http://hafl.bfh.ch/index.php?id=1348" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Programm</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://hafl.bfh.ch/index.php?id=65" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Situationsplan</a></p>
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]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 16:16:00 +0100</pubDate>
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