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		<title>Mitteilungen</title>
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		<title>Mitteilungen</title>
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	<title>International Days am Fachbereich Wirtschaft</title>
	<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1401&#38;cHash=497776fc72ecb9ad0c71933541254a53</link>
<description>Im Rahmen der International Days vom 2. bis zum 4. April 2012 lud der Fachbereich Wirtschaft...</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext">Im Rahmen der International Days vom 2. bis zum 4. April 2012 lud der Fachbereich Wirtschaft Dozierende aus Partnerhochschulen ein, um im «Team Teaching» gemeinsam mit BFH-Dozierenden Lehrveranstaltungen durchzuführen. Der Event bot allen Beteiligten Einblick in neue Lehr- und Lernerfahrungen und ermöglichte neben dem pädagogischen auch einen inhaltlichen Austausch. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><a href="http://www.wirtschaft.bfh.ch/de/ueber_uns/news/newsdetails/article/international-days-am-fachbereich-wirtschaft/2128.html?cHash=2f7507a043" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen </a></p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	]]></content:encoded><category>Internationales</category><category>Nicht auf Startseite</category>
<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:42:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>BFH publiziert Tätigkeitsbericht 2011</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1387&#38;cHash=177d2cf72887abca668418ed8e2b7037</link>
<description>Das alles dominierende Thema der letzten Monate war die Standortkonzentration der BFH. Mit der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Das alles dominierende Thema der letzten Monate war die Standortkonzentration der BFH. Mit der deutlichen Zustimmung des Grossen Rats zur Zusammenführung der technischen Disziplinen in einen Campus Technik in Biel, hat sich dieser klar für eine starke BFH ausgesprochen und entscheidende Weichen für ihre Entwicklung gestellt. Die räumliche Zersplitterung ist eines unserer grössten und dringendsten Probleme. So gehört denn auch eine laufende Optimierung der Standorte zum Tagesgeschäft. 2011 konnten die Departemente WGS und HKB mit der Zusammenführung von Studiengängen bzw. Fachbereichen Verbesserungen vornehmen. Im Herbst 2012 wird der Erweiterungsbau der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften bezugsbereit sein.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neuland betraten wir gemeinsam mit der Universität Bern mit der Graduate School of the Arts, die es Absolvie-renden von Kunsthochschulen erstmals ermöglicht, sich innerhalb der Schweiz an einem Doktoratsprogramm zu beteiligen. Mit dem konsekutiven Masterstudiengang in Wirtschaftsinformatik werden wir unser Angebot weiter stärken. Gleichzeitig blicken wir&nbsp; auf den erfolgreichen Start des Bachelorstudiengangs in Medizininformatik zurück. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Erfahren Sie mehr über diese und weitere Themen im Tätigkeitsbericht 2011.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bfh.ch/fileadmin/docs/medienmitteilungen/2012/BFH/120514_Medienmitteilung_BFH_Tätigkeitsbericht2011.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Medienmitteilung, 14. Mai 2012</a></p>
<p class="bodytext"><a href="bfh/publikationen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Tätigkeitsbericht 2011</a></p>
<p class="bodytext"><a href="bfh/publikationen/bestellung-von-publikationen.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Bestellformular</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:37:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Personelle Wechsel in der Fachhochschulleitung</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1393&#38;cHash=fa9d195b931e360be8c69f9e1d0b03e5</link>
<description>Gleich drei Mitglieder der Fachhochschulleitung wird die BFH in den kommenden Monaten zu ersetzen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Gleich drei Mitglieder der Fachhochschulleitung wird die BFH in den kommenden Monaten zu ersetzen haben.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum einen hat sich Dr. Rudolf Gerber, Rektor der BFH, entschieden, vorzeitig per Ende Mai 2013 zurückzu-treten. Mit der Zustimmung des Grossen Rats zur Konzentration der technischen Disziplinen in einen Campus Technik in Biel sind dieses Frühjahr wichtige Weichen für die Weiterentwicklung der BFH und den Start eines Grossprojekts gestellt worden. Darüber hinaus stehen in den kommenden Jahren Erneuerungen in der Führungsspitze des Schulrats an. Der Wunsch von Rudolf Gerber, vorzeitig in den Ruhestand zu gehen, ermöglicht eine gestaffelte Erneuerung dieser Positionen und schafft eine optimale Ausgangslage für die Vertretung der BFH im Campus-Projekt.<br />Ferner geht Dr. Alfred Buess, Direktor der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL im Frühling 2013 in den Ruhestand. Ebenso wird Heinz Müller, Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau im Sommer 2013 pensioniert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Stellen werden in den kommenden Monaten gestaffelt ausgeschrieben und besetzt.</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category><category>Organisation</category><category>Architektur / Holz / Bau</category><category>Land- und Forstwirtschaft / Life Sciences</category>
<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:35:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Der Kanton Bern reduziert mit dem Bau der Berner Fachhochschule 1'380 Tonnen CO&lt;sub&gt;2&lt;/sub&gt; dauerhaft</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1381&#38;cHash=4321381143be8a0f1db8eff6e6228c2f</link>
<description>Frau Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer konnte anlässlich des Holzbautages 2012 der Berner...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Frau Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer konnte anlässlich des Holzbautages 2012 der Berner Fachhochschule in Biel, am 3.5.2012 das erste CO<sub>2</sub>-Bank-Zertifikat für ein Schulgebäude in der Schweiz in Empfang nehmen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Schulgebäude der Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau (BFH-AHB) in Biel wurde mit Ausnahme des Treppenhauses vollständig in Holzbauweise erstellt. 1'380 Tonnen CO<sub>2</sub> sind durch den Bau des Schulgebäudes (1998) der Atmosphäre entzogen worden – «Eine Klimaleistung die sich sehen lassen kann», meint der Direktor der BFH-AHB Heinz Müller. So könnte beispielsweise der CO<sub>2</sub>-Inlandausstoss von 230 Personen für die Dauer eines Jahres kompensiert werden. Er persönlich hat das Zertifikat der CO<sub>2</sub>-Bank Schweiz an die RR Barbara Egger-Jenzer, anlässlich des Holzbautages 2012, überreicht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img style="float: right; padding-bottom: 5px; padding-left: 5px;" src="uploads/RTEmagicC_zertifikat_bfh_mueller_egger-jenzer.jpg.jpg" width="250" height="167" alt="" />Als Energie- und Baudirektorin des Kantons Bern ist für Barbara Egger-Jenzer der wertvolle und nachhaltige Baustoff Holz von grosser Bedeutung. Bei Kantonalen Bauten ist der Holzbau als Schwerpunkt zu sehen – so will der Kanton jedes Jahr mindestens 1'500 Kubikmeter Holz verbauen, wie dies die verbindlichen Zielvorgaben seit 2010 besagen. Holz als Baustoff zu fördern, hat viele Vorteile. Der im Kanton Bern ausreichend vorhandene Baustoff schafft Arbeit und Werte und ist heute als trendiger Design-Baustoff mit grossartigen Gestaltungsmöglichkeiten auch für die urbane Ästhetik immer mehr im Einsatz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Und genau dieser Einsatz steht für die CO<sub>2</sub>-Bank Schweiz im Vordergrund. Mit dem Slogan «Kommt Holz zum Einsatz – schützen wir das Klima» kommuniziert die CO<sub>2</sub>-Bank die Klimaleistung von Wald und Holz. Im Auftrag der Holzwirtschaft misst, berechnet, sammelt und kommuniziert die CO<sub>2</sub>-Bank den grossartigen Beitrag, der durch den Einsatz von Holz zustande kommt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bfh.ch/fileadmin/docs/medienmitteilungen/2012/AHB/120507_Medienmitteilung_CO2-Bank_Zertifikats%C3%BCbergabe.pdf" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Medienmitteilung (PDF)</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.co2-bank.ch/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >CO<sub>2</sub>-Bank</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Architektur / Holz / Bau</category>
<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:06:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Thomas Gartmann neuer Leiter Forschung an der HKB</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1377&#38;cHash=81c2174867660c461d4f4cdb81c32244</link>
<description>Neuer Leiter der Forschung an der Hochschule der Künste Bern HKB wird Dr. Thomas Gartmann. Der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Neuer Leiter der Forschung an der Hochschule der Künste Bern HKB wird Dr. Thomas Gartmann. Der promovierte Musikwissenschaftler, Germanist und Historiker ist zurzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter für Forschung an der Hochschule für Musik in Basel. Er nimmt seine Tätigkeit an der HKB am 1. August 2012 auf.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Thomas Gartmann, promovierter Musikwissenschaftler, Germanist und Historiker mit den Schwerpunkten Neue Musik und 18. Jahrhundert, war mehrere Jahre bei der Kulturstiftung Pro Helvetia Leiter der Musikabteilung und stellvertretender Direktor. Zurzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter für Forschung mit Schwerpunkt Forschungsmanagement an der Hochschule für Musik in Basel. An der HKB hat Thomas Gartmann seit 2011 eine Gastprofessur für Forschung inne.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit Thomas Gartmann übernimmt ein mit der nationalen und internationalen Forschungslandschaft bestens vertrauter und breit vernetzter Fachmann die Führung der Forschung an der HKB. In einem internationalen Bewerbungsverfahren hat er sich dank seiner profunden Kenntnisse und seines <img src="uploads/RTEmagicC_HKB_Gartmann.jpg.jpg" alt="Thomas Gartmann neuer Leiter der Forschung an der HKB" style="padding-left: 10px; float: right; padding-bottom: 30px; " width="142" height="214" />grossen Netzwerkes durchgesetzt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Besetzung der Forschungsstelle an der HKB geht mit einer sanften Neuorganisation des Forschungsbereichs einher. Die Forschung war bis zum Weggang des damaligen Leiters des Y-Instituts für Transdisziplinarität, Florian Dombois, ins Y-Institut integriert. Neu wird die Forschung ein eigenständiger Bereich der HKB. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Forschung an der HKB einen hohen Stellenwert hat und auch äusserst gut aufgestellt ist: als einzige Fachhochschule der Schweiz hat die HKB drei Förderprofessuren des Schweizerischen Nationalfonds zugesprochen erhalten.</p>
]]></content:encoded><category>Forschung + Entwicklung</category><category>Nicht auf Startseite</category>
<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:10:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Fit2Globalize™ – Gut vorbereitet für den Schritt ins Ausland </title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1372&#38;cHash=32f57dc25fa5ad723540b52160d1e3f4</link>
<description>Die neuen Märkte in den Schwellenländern sind auch für Schweizer Unternehmen verlockend. Um Chancen...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Die neuen Märkte in den Schwellenländern sind auch für Schweizer Unternehmen verlockend. Um Chancen und Risiken eines Markteintritts optimal zu prüfen, wurde am Managementzentrum der Berner Fachhochschule die Markteintrittsanalysemethode Fit2Globalize™ entwickelt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ti.bfh.ch/de/campus/news/news_details/article/fit2globalize/1478.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Nicht auf Startseite</category><category>Internationales</category>
<pubDate>Thu, 03 May 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Studie zu verifizierbaren Vote électronique-Systemen</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1365&#38;cHash=51568e9ab8a3c17d71dcf0873d62b1fa</link>
<description>Im Jahr 2011 hat die Bundeskanzlei der Berner Fachhochschule (BFH) den Auftrag erteilt, eine Studie...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Im Jahr 2011 hat die Bundeskanzlei der Berner Fachhochschule (BFH) den Auftrag erteilt, eine Studie zu verifizierbaren Vote électronique-Systemen zu erarbeiten. Die Bundeskanzlei hat die Studie heute veröffentlicht. Die Vorschläge der BFH, welche aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen nur längerfristig umgesetzt werden können, werden in die laufende Weiterentwicklung von Vote électronique einfliessen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Februar 2011 hat die Bundeskanzlei der BFH den Auftrag erteilt, die Möglichkeit der Entwicklung eines verifizierbaren Vote électronique-Systems für Wahlen und Abstimmungen zu prüfen. Im August 2011 hat das Forschungsteam rund um Prof. Dr. Eric Dubuis und Prof. Dr. Rolf Haenni der Bundeskanzlei die Studie ,Konzept und Implikationen eines verifizierbaren Vote électronique-Systems&quot; unterbreitet. Nach einer Bundeskanzlei-internen Evaluation der Studie wurde bis Ende Januar 2012 auch noch eine Vernehmlassung bei den Kantonen durchgeführt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Konzept<br /></b>Die BFH hat ein umfassendes Konzept für ein sicheres und verifizierbares Vote électronique-System vorgelegt. Im Zentrum des Konzepts steht ein kryptographisches Wahlprotokoll, das darauf ausgelegt ist, die kritischen Sicherheitsanforderungen zu erfüllen und die Verifizierung bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des Stimmgeheimnisses zu ermöglichen (Kernelemente der Studie vgl. S. 2). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Perspektiven zur Weiterentwicklung von Vote électronique<br /></b>Nach Einschätzung der Bundeskanzlei stellt der Vorschlag der BFH eine längerfristige Perspektive dar. Kurz- bis mittelfristig kann er aus logistischen, finanziellen und politischen Gründen nicht umgesetzt werden. Er dient dennoch der aktuellen Weiterentwicklung von Vote électronique: Bund und Kantone arbeiten bereits heute an Konzepten zur Umsetzung der Verifizierbarkeit in den bestehenden Systemen. Die Studie der BFH hilft dabei als Referenz. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ergebnisse der Studie werden im Rahmen des dritten Berichtes des Bundesrates zu Vote électronique - vorgesehen für Sommer 2013 - vertieft erörtert. Dabei werden auch ihre Auswirkungen auf die Zukunft der elektronischen Stimmabgabe über das Internet untersucht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen</b></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bk.admin.ch/aktuell/media/03238/index.html?lang=de&amp;msg-id=44080" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Medienmitteilung der Bundeskanzlei vom 10.4.2012</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.bk.admin.ch/themen/pore/evoting/index.html?lang=de" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Studie</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Technik und Informatik</category><category>Nicht auf Startseite</category><category>Forschung + Entwicklung</category>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Studiengangsleiterin Musik &amp; Bewegung/Rhythmik an der HKB</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1361&#38;cHash=a13e978580a3e935c060c42463e80bad</link>
<description>Ab dem Herbstsemester 2012 wird die 36jährige Österreicherin Claudia Wagner die Studiengangsleitung...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Ab dem Herbstsemester 2012 wird die 36jährige Österreicherin Claudia Wagner die Studiengangsleitung Musik &amp; Bewegung/Rhythmik an der Hochschule der Künste Bern HKB übernehmen und somit den langjährigen Leiter Kurt Dreyer ablösen, der in Pension geht.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img style="padding-bottom: 5px; padding-left: 10px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_Claudia_Wagner_HKB.jpg.jpg" width="142" height="190" alt="" />Die studierte Soziologin und Rhythmikerin arbeitete zuletzt in Wien als Lehrbeauftragte für Rhythmik an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik. Zuvor hat sie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst sowie am Konservatorium Wien Performance unterrichtet. Claudia Wagner ist auch als Tänzerin und Choreographin tätig, unter anderem für das Tanzquartier Wien, das Tanzhaus Zürich, Tanzimpulse Salzburg sowie das Kosmostheater Wien. Breite Erfahrung im Bereich Projektmanagement und Veranstaltungsleitung runden das Bild der vielseitigen Künstlerin und Pädagogin ab.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">In einem internationalen Bewerbungsverfahren hat sich Claudia Wagner durch ihre profunde Kenntnis der Rhythmik und deren verschiedenen Traditionen, besonders aber auch dank ihrer künstlerisch beeindruckenden Persönlichkeit und ihrem breiten Netzwerk, durchgesetzt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Künste / Design / Konservierung-Restaurierung</category><category>BFH</category>
<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:07:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Campus Technik kommt nach Biel</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1343&#38;cHash=e277b8ed44d72462ace0f7a6c2ef1b7b</link>
<description>Der Grosse Rat hat dem Vorschlag des Regierungsrats zugestimmt, die technischen Disziplinen der...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Der Grosse Rat hat dem Vorschlag des Regierungsrats zugestimmt, die technischen Disziplinen der Departemente Architektur, Holz und Bau und Technik und Informatik in einen Campus Technik in Biel zusammenzuführen. <br /><br /> Damit wird dort angesetzt, wo der Handlungsbedarf für die Berner Fachhochschule am dringendsten ist. «Ich freue mich, dass der Grosse Rat die Standortkonzentration der BFH unterstützt und mit den Planungserklärungen grünes Licht für die nächste Projektschritte gegeben hat», sagt Georges Bindschedler, Präsident des Schulrats. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="aktuell/medienspiegel.html" title="Opens internal link in current window" target="_blank" class="internal-link" >Medienberichte</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Projekt Campus Technik</category><category>BFH</category><category>Nicht auf Startseite</category>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Dritte Nationalfonds-Förderungsprofessur für die HKB</title>
<link>http://www.bfh.ch/aktuell/news/detail.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1338&#38;cHash=d915a396762aa00b4d230624d198b909</link>
<description>Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren hat der Schweizerische Nationalfonds SNF der Hochschule...</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren hat der Schweizerische Nationalfonds SNF der Hochschule der Künste Bern HKB eine Förderungsprofessur zugesprochen. Im Forschungsschwerpunkt Materialität in Kunst und Kultur wird die Materialchemikerin Dr. Claire Gervais mit einem Team von zwei Doktorierenden zu Degradationsmechanismen historischer Materialien forschen.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Claire Gervais hat es geschafft, eine der begehrten Förderungsprofessuren vom Schweizerischen Nationalfonds SNF zu bekommen und ist damit bereits die dritte SNF-Förderungsprofessorin an der Hochschule der Künste Bern – eine an Schweizer Kunsthochschulen einmalige Situation. Der SNF vergibt dieses Jahr zum dreizehnten Mal Förderungsprofessuren an hervorragende Nachwuchsforschende.</p>
]]></content:encoded><category>Künste / Design / Konservierung-Restaurierung</category><category>Forschung + Entwicklung</category>
<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:18:00 +0100</pubDate>
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