<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel>
		<title>Medienmitteilungen</title>
		<link>http://www.bfh.ch/</link>
	<description></description><language>de</language><image>
		<title>Medienmitteilungen</title>
		<url>http://www.bfh.ch/fileadmin/templates/img/BFH_DE.jpg</url>
		<link>http://www.bfh.ch/</link>
	<width>376</width><height>46</height><description></description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>Neue Crew hat die Führung der HAFL übernommen</title>
	<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/neue-crew-hat-die-fuehrung-der-hafl-uebernommen.html?cHash=9f38bfd3fcf53920a069293865439490</link>
<description>BFH-HAFL</description><content:encoded><![CDATA[
	<p class="bodytext"><b>Seit dem 1. Mai 2013 hat die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule eine neue Führung. Die neue Direktorin, Magdalena Schindler, hat Peter Spring zum stellvertretenden Direktor ernannt. Neuer Leiter Lehre ist Roland Stähli.</b></p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">Die Pensionierung von Alfred Buess, langjährigem Direktor der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL, per 30. April hatte an der Führungsspitze der Institution eine grössere Rochade zur Folge: Bereits im September 2012 hatte der Schulrat der Berner Fachhochschule Magdalena Schindler zur neuen Direktorin der HAFL gewählt. Die promovierte Lebensmitteltechnologin arbeitet seit 1987 an der HAFL. Zuerst war sie als Dozentin für Milchwirtschaft tätig, ab 1995 als Vizedirektorin und Leiterin Lehre. 2010 wurde sie stellvertrete Direktorin und war weiterhin Leiterin der Lehre.</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">Diese Funktionen gehen nun in die Hände von zwei Agronomen über. Neuer stellvertretender Direktor ist Peter Spring. Der promovierte Tierernährungsspezialist ist seit 1999 Professor für Schweine- und Geflügelproduktion an der HAFL. Zuvor war er Forschungsleiter in einem internationalen Biotechnologieunternehmen. Die Leitung Lehre übernimmt Roland Stähli, ebenfalls Agraringenieur. Er ist seit 1996 als Professor für Unterricht &amp; Beratung und Dozent für Agrarwirtschaft an der HAFL tätig gewesen. Ab 2000 leitete er den Minor Unterricht &amp; Beratung und von 2006 bis 2010 zusätzlich den Studiengang Agronomie. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><b>Wechsel in der Forschungsleitung steht bevor</b></p>
	<p class="bodytext">Zu einem weiteren Stabswechsel kommt es im Juli: Harald Menzi, bisheriger Leiter von Forschung, Dienstleitungen, Weiterbildung wechselt von der HAFL zur Forschungsanstalt Agroscope-Liebefeld Posieux ALP. Er wird sich dort wieder voll der Forschung auf seinem eigenen Fachgebiet – den Nährstoff- und Energieflüssen sowie den umweltrelevanten Emissionen der Nutztierhaltung – widmen. Zu seiner Nachfolgerin an der HAFL wurde Doris Herrmann gewählt. Die Agrarwissenschafterin promovierte an der Universität Zürich in Zusammenarbeit mit der Agroscope Reckenholz-Tänikon. Nach Forschungstätigkeiten an der WSL sowie am Institut National de la Recherche Agronomique (INRA) in Frankreich arbeitet sie seit 2009 am Cooperation &amp; Development Center der EPFL Lausanne. </p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">In der Departementsleitung der HAFL sind weiterhin vertreten: Stefan Bürki, Leiter Food Science &amp; Management; Philippe Gasser, Leiter Studiengangsübergreifende Disziplinen; Bernhard Pauli, Leiter Forstwirtschaft; Urs Scheidegger, Leiter Masterstudien; Fritz Schneider, Leiter Agronomie.</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext"><b>Auskünfte für Medienschaffende:</b></p>
	<p class="bodytext">Dr. Magdalena Schindler</p>
	<p class="bodytext">Länggasse 85</p>
	<p class="bodytext">3052 Zollikofen</p>
	<p class="bodytext">Tel. + 41 (0)31 910 21 11</p>
	<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ocifcngpc0uejkpfngtBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
	<p class="bodytext"><a href="http://www.hafl.bfh.ch" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage</a></p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	<p class="bodytext">&nbsp;</p>
	]]></content:encoded><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Fri, 17 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Robert Müllers «Objet Soleure» ist wieder zu sehen</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/robert-muellers-objet-soleure-ist-wieder-zu-sehen.html?cHash=d92e3285461fd7b19ea645e9b990648f</link>
<description>HKB</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Nach sechs Jahren Unterbruch kehrt die monumentale Eisenplastik «Objet Soleure» an die Pädagogische Hochschule FHNW in Solothurn zurück. Das Werk des Künstlers Robert Müller (1920–2003) wurde von einer pluridisziplinär zusammengesetzten Fachgruppe unter der Leitung des Fachbereichs Konservierung und Restaurierung der Hochschule der Künste Bern restauriert. Am 22. Mai 2013 findet die Wiedereinweihung statt.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">35 Jahre lang hatte das «Objet Soleure» den öffentlichen Raum bei der Pädagogischen Hochschule FHNW in Solothurn geprägt, 2007 musste es aus Sicherheitsgründen entfernt und eingelagert werden. Korrosionsschäden hatten die Stabilität der monumentalen Eisenplastik geschwächt. Nach intensiver Beratung entschied man sich für die aufwändige Restaurierung des Werks von Robert Müller (1920–2003). Damit konnte eine der grössten Plastiken des bedeutenden Bildhauers erhalten werden, der mit Jean Tinguely und Bernhard Luginbühl als Begründer der modernen Eisenplastik gilt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für die Restaurierung war eine pluridisziplinär zusammengesetzte Fachgruppe unter der Leitung des Fachbereiches Konservierung und Restaurierung der Hochschule der Künste Bern HKB, Berner Fachhochschule BFH, tätig. Die Fachgruppe, bestehend aus den Domänen der Kunstgeschichte, Konservierung und Restaurierung, Materialwissenschaft und des Handwerks sowie aus Angehörigen des Künstlers, konnte über die fast zweijährige Restaurierung ein systematisches und nachvollziehbares Vorgehen und kooperative Strukturen sicherstellen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Wiedereinweihung des «Objet Soleure» lädt die Pädagogische Hochschule FHNW am 22. Mai, ab 18 Uhr, zu einem Festakt ein (<a href="http://www.fhnw.ch/ph/event-3152" title="Opens external link in new window" target="_blank" >Details</a>). Hier sprechen unter anderem André Kamber, ein Freund des Künstlers, Andreas Buder, Studiengangsleiter Bachelor of Arts in Conservation an der Hochschule der Künste Bern HKB, sowie Barbara Wyss, Leiterin der Professur für Ästhetische Bildung an der Pädagogischen Hochschule FHNW.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Parallel zeigt das Kunstmuseum Solothurn bis am 20. Oktober 2013 eine Werkschau zu Robert Müller aus den umfangreichen eigenen Beständen. Hauptexponate sind eine Gipsmaquette und eine Gruppe von Zeichnungen, mit denen Robert Müller das «Objet Soleure» vorbereitete. Ergänzt werden diese durch Werke aus der gleichen Schaffensperiode in den späten sechziger und frühen siebziger Jahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b><br />Auskunft zur Restaurierung: Andreas Buder, Hochschule der Künste Bern HKB, Berner Fachhochschule BFH</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,cpftgcu0dwfgtBjmd0dhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auskunft zur Wiedereinweihung: Christine Le Pape Racine, Pädagogische Hochschule FHNW</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,ejtkuvkpg0ngrcrgBhjpy0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Künste / Design / Konservierung-Restaurierung</category>
<pubDate>Wed, 15 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Holzbautag 2013: Erfolgreicher Branchentreff in Biel</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/holzbautag-2013-erfolgreicher-branchentreff-in-biel.html?cHash=bb4d4f7cff4a680f22c0c58e5f8a9a55</link>
<description>BFH-AHB</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Über 220 interessierte Holzbauer, Architektinnen, Holzingenieure und Vertreterinnen der öffentlichen Hand haben sich am 7. Holzbautag am 2. Mai 2013 in Biel über neuste Entwicklungen, Innovationen und technische Umsetzungen von Holz-Tragwerken ins Bild gesetzt. Namhafte Referenten aus Forschung, Lehre und Praxis zeigten interessante Perspektiven und neue Anwendungsmöglichkeiten auf. In der begleitenden Fachausstellung präsentierten 20 Firmen ihre neusten Produkte und Systeme.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Holzbautag hat sich mittlerweile als wichtiger Branchenevent im Holzbau etabliert. Entsprechend zufrieden zeigten sich die Veranstalter Berner Fachhochschule und Lignum. So betonte auch Heinz Müller, Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau der Berner Fachhochschule (BFH-AHB), in seiner Begrüssungsrede die Wichtigkeit einer gut funktionierenden Zusammenarbeit zwischen Industrie und Fachhochschule. Mit einer fundierten Ausbildung auf Stufe Techniker, Bachelor und Master, einer marktorientierten Weiterbildung sowie einer innovativen Forschung und Entwicklung ist die BFH eine wichtige Stütze für die erfolgreiche Entwicklung der Schweizer Holzwirtschaft. Diese Schlüsselrolle will man in Biel weiter stärken und bestens ausgebildete Fachleute auf den Markt bringen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Neue Brandschutznormen</b></p>
<p class="bodytext">Der Holzbau gewinnt weiter an Höhe und Breite. «Die grossen Absatzmärkte für den Holzbau liegen in Zukunft im urbanen Umfeld, in Agglomerationen und als wertsteigernde Ergänzungsbauten in den Städten», wie Hanspeter Kolb, verantwortlicher Organisator der Tagung, einleitend erörtert. Die zurzeit in der Vernehmlassung stehenden, neuen Brandschutzvorschriften (ab 2015 in Kraft) ergeben für den Holzbau weitere Marktanteile. «Verdichtetes Bauen, mehrgeschossige Aufstockungen und Bauten bis zur Hochhausgrenze sollen künftig möglich sein», unterstrich Reinhard Wiederkehr von der Firma Makiol + Wiederkehr von Beinwil am See in seinem Referat. Die laufende Überarbeitung der Brandschutzvorschriften berücksichtigt die neuen bautechnischen Entwicklungen. Hier hat die Holzbranche in den vergangenen Jahren mit grossem Engagement, zielgerichteter Forschung und Entwicklung, und praxisnaher Aus- und Weiterbildung auf allen Stufen ideale Grundlagen geschaffen. Künftig sollen ganzheitliche Brandschutzkonzepte im Zentrum stehen und nicht die Frage «brennbar oder nicht brennbar». </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Wichtigkeit einer optimalen Planung</b></p>
<p class="bodytext">Konrad Merz von merz klay partner aus Altenrhein zeigte mit seinen realisierten Bauten eindrücklich auf, wie die optimale Kombination von Holz, Stahl und Beton gerade bei Grossobjekten die Materialkosten entscheidend reduzieren kann. Mit entsprechendem Engineering lassen sich Montagezeiten merklich verkürzen, Qualität, Sicherheit und Konkurrenzfähigkeit steigern. Dabei übernimmt der Holzbauer als GU zunehmend die führende Rolle. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Überwachung lohnt sich</b></p>
<p class="bodytext">Sicherheit dank Qualität – robust planen, kontrolliert bauen, permanent überwachen. Unter diesem Titel präsentierte Andreas Müller, BFH-AHB, neue Erkenntnisse und Resultate laufender Forschung- und Dienstleistungsprojekte. Anhand konkreter Beispiele von Holzbrücken verdeutlichte er, dass es sich lohnt, den Zustand von Tragwerken permanent oder mindestens alle zwölf Monate zu überwachen. Allfällige Mängel (Verformungen, Risse, Durchfeuchtung, etc.) oder Schädigungen können dadurch frühzeitig erkannt und mit geringem Aufwand behoben werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Leuchtturmprojekte aus Holz</b></p>
<p class="bodytext">Zwei Leuchtturmprojekte rundeten den Holzbautag Biel 2013 auf eindrückliche Weise ab. Der Elefantenpark im Zoo Zürich wird zurzeit als sogenannte Freiformschale realisiert. Für diese neuartige Konstruktionsform waren spezifische Bauteilversuche und komplexe statische Formfindung erforderlich. Hermann Blumer, von der Creation Holz GmbH aus Herisau, gab mit dem zweiten Projekt – Swatch-Neubau in Biel – einen eindrücklichen Ausblick. Die mehrfach gekrümmte Freiform besteht aus sich kreuzenden Balkenschlagen mit einer maximalen Spannweite von 33 Metern und einer Stichhöhe von bis zu 26 Metern. Daraus ergibt sich eine spektakuläre, netzartige Konstruktion, die in ihrer Form an einen Drachen erinnert. Der «Swatch-Drachen» des Architekturbüros von Shigeru Ban soll 2014 realisiert werden und die Innovationskraft des Uhrenunternehmens nach Aussen kommunizieren. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Für weitere Informationen:</b></p>
<p class="bodytext">Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau, Biel </p>
<p class="bodytext">Sekretariat Weiterbildung </p>
<p class="bodytext">Telefon +41 32 344 03 30</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,yd0cjdBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.ahb.bfh.ch" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Homepage</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b></p>
<p class="bodytext">Lignum, Holzwirtschaft Schweiz </p>
<p class="bodytext">Michael Meuter, Information und PR </p>
<p class="bodytext">Mühlebachstrasse 8, CH-8008 Zürich </p>
<p class="bodytext">Telefon +41 44 267 47 76 </p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,okejcgn0ogwvgtBnkipwo0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau </p>
<p class="bodytext">Vera Reid, PR und Kommunikation </p>
<p class="bodytext">Solothurnstrasse 102, CH-2504 Biel </p>
<p class="bodytext">Telefon +41 32 344 02 82</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,xgtc0tgkfBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Architektur / Holz / Bau</category>
<pubDate>Tue, 14 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Die Weichen sind gestellt</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/die-weichen-sind-gestellt.html?cHash=20e9f210c44eaa1dc7e80226949f4b63</link>
<description>BFH</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>2012 markierte ein Jubiläum für die BFH: Vor 15 Jahren, am 1. Oktober 1997 schlossen sich zwölf autonome Schulen zur Berner Fachhochschule zusammen. Die Entstehungsgeschichte der BFH erklärt die starke räumliche Zersplitterung, welche nun mit der Zusammenführung der technischen Disziplinen im Campus Biel/Bienne, entscheidend reduziert wird. Das Jahr 2013 ist geprägt von einem Führungswechsel in der Direktion der BFH: Herbert Binggeli tritt am 1. Juni die Nachfolge von Rektor Rudolf Gerber an, welcher nach siebeneinhalb Jahren im Amt in den Ruhestand tritt, und die Departemente HAFL und AHB erhalten mit Magdalena Schindler Stokar und René Graf jeweils eine neue Führung.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">2012 feierte die Berner Fachhochschule BFH ihr 15-jähriges Bestehen. In diesen 15 Jahren unterlag die BFH einem steten Wandel: Der Zusammenschluss zwölf autonomer Schulen zu sechs Departementen, die Umsetzung der Bologna-Reform mit dem Aufbau von 28 Bachelor- und 21 Masterstudiengängen, die räumliche Zersplitterung auf viele Standorte, die Zentralisierung der Verwaltungsaufgaben – es galt viele Herausforderungen zu meistern. Nun geht es darum, das bisher Erreichte zu festigen und sich gegenüber der starken Konkurrenz zu behaupten. Hier soll das neue Erscheinungsbild der BFH mithelfen die Position der Hochschule, ihre Identität und ihren Auftritt nach aussen und innen zu stärken. Das zeitgemässe Logo ermöglicht eine einfache Identifizierung als Fachhochschule und ist ein klares Bekenntnis der Zugehörigkeit zum Kanton Bern. Eine weitere Stärkung erfährt die BFH durch die geplante Realisierung des Campus Biel/Bienne. Nach der deutlichen Zustimmung des Grossen Rates zur Zusammenführung der technischen Disziplinen hat sich die BFH 2012 intensiv mit der Analyse der Betriebs- und Nutzeranforderungen beschäftigt. Zudem ist die Fachhochschulleitung an den vom Kanton zu erarbeitenden Lösungsvariante für die weitere Standortkonzentration der BFH beteiligt. Die BFH optimierte mit dem Neubau in Zollikofen die Platzsituation der HAFL und die neuen Räumlichkeiten der HKB am Zikadenweg in Bern bieten dem Fachbereich Theater die notwendige Infrastruktur. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">2013 ist für die BFH ein Jahr der grossen personellen Veränderungen auf Führungsebene: Dr. Herbert Binggeli löst am 1. Juni Dr. Rudolf Gerber als Rektor der Berner Fachhochschule ab. Rudolf Gerber hat die BFH in den letzten siebeneinhalb Jahren geleitet und geprägt. In seine Amtszeit fallen beispielsweise die Umsetzung der Bologna-Reform mit dem Aufbau der 21 Masterstudiengängen, die Lancierung der Forschungsinitiative, die Kantonalisierung der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft SHL auf den 1. Januar 2012 sowie die Zentralisierung der Verwaltung. Darüber hinaus gilt Rudolf Gerber als Initiator und treibende Kraft in der Campus-Thematik. Nach 20 Jahren erfolgt am Departement Architektur, Holz und Bau ein Führungswechsel: Heinz Müller übergibt sein Amt Ende Juli René Graf, dem bisherigen Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung der BFH-AHB. Heinz Müller dirigierte ab 1993 die damalige «Schweizerische Hochschule für die Holzwirtschaft» und leitete das Projektteam zum Aufbau der BFH. Bereits am 1. Mai hat die bisherige Stellvertretende Direktorin Magdalena Schindler Stokar die Leitung der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL von Alfred Buess übernommen, welcher die Geschicke der Schule seit 1995 – damals noch unter dem Namen «Schweizerische Ingenieurschule für Landwirtschaft» – geleitet hat. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">1997 startete die BFH mit 800 Studierenden – per Ende 2012 sind 6724 Frauen und Män-ner an der BFH immatrikuliert. Rund 2100 Studierende haben alleine im Herbst 2012 eine Ausbildung an der BFH begonnen. Damit ist die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahr erneut um 5 Prozent angestiegen. Insbesondere die Masterstudiengänge der BFH verzeichneten einen starken Anstieg mit plus 14 Prozent im Vergleich zu 2011. Die Stu-dierendenzahlen geben damit der BFH recht – die Richtung stimmt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Forschung der BFH ist zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für den Kanton Bern herangewachsen: 2012 betrugen die Drittmittelerträge CHF 27,7 Mio. (2011: CHF 20,4 Mio.) und machten damit einen Anteil von 44 Prozent an den Gesamtmitteln der Forschung und Entwicklung (ohne EHSM) aus. Die finanziellen Beiträge stammten zum grössten Teil aus Projekten mit Partnern aus der Wirtschaft und der öffentlichen Hand (CHF 14,7 Mio.), gefolgt von Förderbeiträgen der Kommission für Technologie und Innovation KTI (CHF 6,9 Mio.) und des Schweizerischen Nationalfonds SNF (CHF 2,4 Mio.). 2012 wurde an der BFH an 393 Projekten in der angewandten Forschung und Entwicklung gearbeitet, 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Die wichtigsten Projektpartner der BFH stammen aus der Wirtschaft mit fast der Hälfte der 2012 verzeichneten Partnerschaften. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Finanzierung des Leistungsauftrags erfolgte 2012 zu 39 Prozent durch Beiträge des Kantons Bern, zu 18 Prozent durch Bundesbeiträge, zu 15 Prozent durch Beiträge von anderen Kantonen, zu drei Prozent durch Schulgelder und zu sechs Prozent durch übrige Erträge. Ein Vergleich mit der Vorjahresrechnung ist aufgrund der finanziellen Integration der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL per 1.1.2012 nur bedingt aussagekräftig. Augenfällig ist, dass der Beitrag des Kantons Bern zur Erfüllung des Leistungsauftrags von 49 Prozent im 2006 auf heute 39 Prozent gesunken ist, was in etwa mit der Universität Bern vergleichbar ist. Die Aufteilung der Bruttokosten der Leistungsbereiche der BFH im Jahr 2012 zeigt, dass CHF 155 Mio. (64 Prozent) in die Lehre flossen, CHF 17 Mio. (sieben Prozent) in die Weiterbildung, rund CHF 62 Mio. (26 Prozent) in die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung sowie CHF 8 Mio. (drei Prozent) in den Bereich der Dienstleistungen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der BFH-Tätigkeitsbericht 2012 ist online unter <a href="bfh/publikationen.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" >bfh.ch/publikationen</a> verfügbar und kann unter <a href="bfh/bestellung.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" >bfh.ch/tb2012</a> bestellt werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b></p>
<p class="bodytext">Dr. Georges Bindschedler, Schulratspräsident, Telefon 079 300 81 07 </p>
<p class="bodytext">Dr. Rudolf Gerber, Rektor, Telefon 031 848 33 10</p>
<p class="bodytext">Elisabeth Hasler, Leiterin Kommunikation, Telefon 031 848 33 40 </p>
]]></content:encoded><category>BFH</category>
<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:30:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Technische Bachelorstudien mit neuem Sprachangebot</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/technische-bachelorstudien-mit-neuem-sprachangebot.html?cHash=7c298d93cf89dfef7a19fd6d85ad8e9d</link>
<description>BFH-TI</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Biel/Bienne ist die grösste zweisprachige Stadt der Schweiz. Entsprechend setzt die Berner Fachhochschule an diesem Standort seit Jahren mit Erfolg auf die Karte der Zweisprachigkeit. Auf den Studienstart im September erweitert sie das bestehende Angebot in den Bachelor-Studiengängen von Technik und Informatik (BFH-TI) mit dem neuen „Bachelor Bilingue“.</b></p>
<p class="bodytext"><br />Mit dem neuen Angebot bietet die BFH-TI ihren Absolventinnen und Absolventen eine weitere, attraktive Möglichkeit, um die Studienzeit gleich doppelt zu nutzen, indem sie zusätzlich zum Bachelor-Titel ihre Sprachkompetenz erweitern. Und diese kommt gerade in technischen Berufen einem Chancenplus auf dem Arbeitsmarkt gleich: Der geografische Raum der Stellensuche ist weiter gefasst und es eröffnen sich spannende Möglichkeiten zur Zusammenarbeit über Sprachgrenzen hinweg.</p>
<p class="bodytext"><br />Das neue Sprachkonzept „Bachelor Bilingue“ bietet Studierenden die Wahl, ihr Studium einsprachig oder aber zweisprachig in Deutsch und Französisch zu absolvieren. Bei erfolgreichem Abschluss des zweisprachigen Studiums erhalten sie zusätzlich zu ihrem Bachelor-Titel das Zertifikat «Zweisprachiges Studium Deutsch-Französisch». Als Zulassungskriterium wird ein Sprachnachweis in der Zweitsprache verlangt. Während des Studiums müssen mindestens 70 ECTS Credits in der Zweitsprache erworben werden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausbau einer bewährten Strategie</b><br />Bereits heute können die Bachelor-Studiengänge an der BFH-TI mit einem individuell wählbaren Bilingue-Anteil absolviert werden. Ähnlich wie beim Besuch einer Sprachschule erhalten die Studierenden bei Studienabschluss ein Zertifikat, das ihre Sprachkenntnisse nach internationalem Standard bestätigt. Der Vorteil gegenüber losgelösten Sprachkursen besteht in der sogenannten Immersion, dem «Eintauchen» in die Zweitsprache. Die Studierenden vertiefen und benutzen die Zweitsprache direkt im Studienalltag. Ob durch Mitstudierende, Dozierende oder Fachliteratur: Die Zweitsprache fügt sich als selbstverständlicher Teil des Umfelds in das Studium ein. Eine Palette von Zusatzangeboten sorgt für eine gezielte und praxisnahe Unterstützung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:</b></p>
<p class="bodytext">Berner Fachhochschule, Technik und Informatik<br />Beatrice Saurer, Leiterin Kommunikation/PR, Telefon 032 321 62 33, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,eqoowpkecvkqp0vkBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a><br />Gabriella Scorrano, Delegée au bilinguisme, Telefon 032 321 62 60, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,icdtkgnnc0ueqttcpqBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b><br /><a href="http://www.ti.bfh.ch/bachelorplus" title="Opens external link in new window" target="_blank" >ti.bfh.ch/bachelorplus</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Technik und Informatik</category>
<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>26 forstliche Kader in «Forstmanagement» diplomiert</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/26-forstliche-kader-in-forstmanagement-diplomiert.html?cHash=409067212251a53741adb589842de08f</link>
<description>BFH-HAFL</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Management-Kompetenzen und aktuelles Knowhow sind in der Forstwirtschaft unverzichtbar, um die steigenden Herausforderungen der Branche zu meistern. 26 Kader aus der Forstwirtschaft haben daher den Zertifikatslehrgang «Forstmanagement» der BFH-HAFL sowie den Bildungszentren Wald in Lyss und Maienfeld am 4. Mai abgeschlossen. Erstmals wurden an der Diplomfeier in Lyss auch Diplomanden aus der Romandie ausgezeichnet.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Betriebsstrukturen und Anforderungen an die Schweizer Forstbetriebe verändern sich in hohem Tempo: grössere Betriebe, zunehmende gesellschaftliche Bedürfnisse an den Wald und gleichzeitig steigende Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, um nur die wichtigsten zu nennen. Damit werden moderne Betriebsleiter immer mehr zu Verkäufern von vielfältigen Waldleistungen, die nachgefragt werden. Management-Wissen ist daher im Schweizer Wald gefragter denn je.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Seit 2009 bieten deshalb die Abteilung Forstwirtschaft der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule sowie die Bildungszentren Wald in Lyss und Maienfeld, unterstützt durch das BAFU, den Zertifikatslehrgang «Forstmanagement» an. Der Kurs richtet sich an forstliche Kader und hat zum Ziel, umfassende Managementkompetenzen zu vermitteln und die Teilnehmenden auf den neusten Wissensstand in den Bereichen forstliche Produktion, Unternehmensführung und Forstökonomie zu bringen. Die berufsbegleitende Weiterbildung ist modular aufgebaut und dauert 14 Monate.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Erstmals auch in französischer Sprache durchgeführt</b></p>
<p class="bodytext">Am 4. Mai 2012 erhielten die 13 Absolventen des dritten deutschsprachigen Lehrgangs ihre CAS-Zertifikate. Zum ersten Mal wurden auch 13 Diplomierte aus der Romandie ausgezeichnet. Mit ein Grund, weshalb Alan Kocher, Direktor des Bildungszentrum Wald in Lyss, und Magdalena Schindler, Direktorin der HAFL, sich an der Diplomfeier sehr erfreut über die Abschlüsse zeigten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dass der Zertifikatslehrgang einem Bedürfnis in der Branche entspricht, zeigt sich am Interesse daran. Der vierte Lehrgang startet im Dezember 2013 in deutscher und französischer Sprache. Für Interessierte ist folgende Informationsveranstaltung geplant: Donnerstag, 25. Juni 2013, 16-18 Uhr an der HAFL Zollikofen. Mehr über den Zertifikatslehrgang Forstmanagement findet sich auf <a href="http://hafl.bfh.ch/" title="Opens external link in new window" target="_blank" >hafl.bfh.ch</a> unter Weiterbildung/Forstwirtschaft. Auskünfte erteilt Patric Bürgi: Tel. 031 910 21 48 oder per <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rcvtke0dwgtikBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Die erfolgreichen Absolventen des Zertifikatslehrgangs «Forstmanagement» 2013:</b></p>
<p class="bodytext">Alexandre Allensbach, Attalens; Amaury Annen, St-George; Christian Bottlang, Waltalingen; Maurus Cavigelli, Laax; Urs Emch, Ittigen; Viktor Erzinger, Sennhof; Laurent Fivaz, Corbeyrier; Freddy Golay, Belmont s/Yverdon; Thomas Gut, Bätterkinden; André Halter, Giswil; Peter Jäger, Mauren FL; Peter Janutin, Savognin; Paul Koch, Oberneunforn; Daniel Kolly, Le Sentier; Andreas Lötscher, Hasliberg Goldern; Philippe Magnenat, Vaulion; Urs Minder, Niederscherli; Hans Müller, Duvin; Hugues Philipona, Arzier; Christophe Piguet, Le Brassus; Roland Rapin, Villars-Tiercelin; David Rochat, Corseaux; François Sandmeier, Lausanne; Benjamin Turner, Filisur; Dominique Wahl, Fontenais; Didier Wuarchoz, Grancy. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte für Medienschaffende:</b></p>
<p class="bodytext">HAFL, Patric Bürgi, Länggasse 85, 3052 Zollikofen, Sekretariat + 41 (0)31 910 21 11, Direkt +41 (0)31 910 21 48</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,rcvtke0dwgtikBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Mon, 06 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Die Berner Fachhochschule BFH engagiert sich an der BEA</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/die-berner-fachhochschule-bfh-engagiert-sich-an-der-bea.html?cHash=ebe1ab74444c3506657c072fa68c30ee</link>
<description>BFH</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext">Aus essbaren Wildpflanzen einen leckeren Pausensnack zubereiten. Prüfen, bei welcher Belastung ein Vierkantholz bricht. Oder mit einem 3D-Drucker über CAD ein einfaches, vorgegebenes Objekt modifizieren und drucken. Mit diesen und vielen anderen Versuchen wird die Berner Fachhochschule BFH im Rahmen der BEA-Sonderschau „tunBern“ Kindern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern die Faszination von Technik und Naturwissenschaften auf spielerische Art näher bringen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Was an der MUBA 2010 als Pilotversuch begann und an der Züspa 2011 seine Fortsetzung fand, soll auch an der diesjährigen BEA zum Publikumsmagnet werden: Hochschulen und wissenschaftliche Institute, Organisationen der Berufsbildung, Unternehmen und Verbände zeigen im Rahmen der „tunBern“ eine Erlebnisschau mit mehr als 40 naturwissenschaftlichen und technischen Experimenten zum Mitmachen und Anfassen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Begleitend werden im Forum komplexe Themen auf unterhaltsame Art aufgegriffen und verständlich vermittelt. Die Berner Fachhochschule bestreitet die folgenden Vorträge: „Mit Helikopter Bambis retten“, „Crash-Tests in Filmsequenzen: Wie schützt das Auto seine Insassen“ und „Ich bastle mir meine eigene Mobilfunkstation“.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Seit Jahren fehlt es in vielen Branchen an qualifizierten Fachleuten, vor allem in den naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen. Mit der rückläufigen Zahl an Schulabgängerinnen und Schulabgängern wird sich das Problem noch verschärfen. Die Videos aus Basel und Zürich zeigen, mit welcher Begeisterung Jungen und Mädchen experimentiert haben. Und Begeisterung in jungen Jahren ist eine Voraussetzung für den späteren Einstieg in die entsprechenden Berufe und Studiengänge. Es gibt zahlreiche Initiativen und Projekte zur Förderung des Nachwuchses. Doch nur vernetzt und auf gemeinsamen Plattformen können diese Initiativen zum Zeitpunkt der Berufs- oder Studienwahl Früchte tragen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">An der BEA wird den Jugendlichen und ihrem beeinflussenden persönlichen Umfeld aufgezeigt, dass naturwissenschaftlich und technisch orientierte Berufe und Studiengänge attraktiv sind und hervorragende Perspektiven für den Berufseinstieg und die spätere Laufbahn bieten; etwas, das die Absolventinnen und Absolventen der Berner Fachhochschule BFH seit Jahren immer von Neuem beweisen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die erwähnten Videos sowie alle Informationen zu den Projekten und Forumsbeiträgen finden sich auf der Website von&nbsp;<a href="http://www.tunbern.ch/tunbern.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" >tunBern.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt</b></p>
<p class="bodytext"><span style="mso-fareast-language: EN-US; mso-font-kerning: 5.0pt">Myriam Angehrn, Leiterin Chancengleichheit, Telefon 031 848 33 35</span></p>
<p class="bodytext"><span style="mso-fareast-language: EN-US; mso-font-kerning: 5.0pt"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,oatkco0cpigjtpBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail </a></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>BFH</category>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Rehkitzrettung aus der Luft</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/rehkitzrettung-aus-der-luft.html?cHash=b87897b1e3d6fd7fb80af7d5bef4748d</link>
<description>BFH-HAFL</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Agrartechniker/-innen der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften der BFH haben zusammen mit Forschungspartnern die bisher sicherste und schnellste Methode gefunden, um Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Bald setzen die ersten Rehgeissen ihre Kitze in die Wiesen und Felder. In hohen Wiesenbeständen sind sie kaum auffindbar: Klein, geruchlos und mit ausgeprägtem Instinkt, sich bei Gefahr flach zu ducken, sind sie vor ihren Fressfeinden Fuchs und Greifvogel fast perfekt getarnt. Anders bei Mähmaschinen: Hier wird ihnen ihr Verhalten bei der Mahd oft zum Verhängnis. Die Schweizer Jagdstatistik vermeldet bis zu 3100 vermähte Rehkitze pro Jahr. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen. Wildhüter, Landwirte und Jäger setzen deshalb verschiedene Methoden ein, um die Kitze aufzuspüren und vor dem Mähtod zu bewahren. Doch keine der herkömmlichen Massnahmen ist wirklich zuverlässig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Zuverlässige Innovation</b><br />Im Rahmen eines schweizerischen Rehkitzprojekts mit Beteiligung des Bundesamts für Umwelt haben HAFL, ETH Zürich und BFH-TI neue Möglichkeiten der Rehkitzrettung getestet. Am wirkungsvollsten erwies sich ein Multikopter mit Thermalkamera. Das Fluggerät fliegt die zu mähenden Wiesen über einen Autopiloten gesteuert ab und macht dabei einen Thermalfilm. Die Bilder werden live an einen bodenstationierten Bildschirm übertragen, auf dem die Kitze als helle Flecken erscheinen. Gleichzeitig wird die Position des Multikopters gespeichert.</p>
<p class="bodytext"><br />Wie zuverlässig die neue Suchmethode ist, zeigte sich in Feldversuchen im Frühsommer 2012: Auf den 100 Feldern, welche die Agrartechniker/-innen der HAFL in 26 Tagen abgeflogen haben, entdeckten sie 21 Kitze, zehn Rehe und einen Junghasen. Nur zwölf Felder mit Kitzen wurden im Anschluss an die Flüge tatsächlich gemäht – auf allen waren die Tiere zuvor aus der Luft geortet worden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Effiziente Suche</b><br />Der Durchbruch bei der Rehkitzrettung ist damit greifbar geworden. «Die Thermaltechnik hat sich als sehr geeignet erwiesen, wenn sie bei kühlen Temperaturen und geringer Luftfeuchtigkeit zum Einsatz kommt – also frühmorgens bei trockener Witterung», erklärt Projektleiterin Nicole Berger. Die kurze Suchzeit schränkt die Flächenleistung der Methode zwar ein. Verglichen mit andern Vorgehensweisen ist sie jedoch effizient: In 20 bis 30 Minuten lassen sich rund zwei Hektaren absuchen, Anfahrt und Einrichten eingerechnet. Bei grossen, zusammenhängenden Flächen konnte diese Zeit in den Versuchen auf 7,5 Minuten pro Hektare verringert werden.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Leistung liesse sich trotzdem noch verbessern, so die Forschenden. Voraussetzung dafür sei, dass sich die Suche auf Felder beschränken liesse, in denen tatsächlich Kitze sitzen. Aus diesem Grund und um die Wirtschaftlichkeit zu steigern – ein Flug kostet alles inklusive rund 140 Franken pro Feld –, erwägen die Wissenschafter/-innen der HAFL, ein Folgeprojekt zu lancieren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Kadaver gefährden Nutztiere</b><br />Werden Rehkitze durch Landmaschinen vermäht, können sich Nutztiere, die durch Kadaver verunreinigtes Heu oder Silage fressen, mit dem Botulismus-Erreger anstecken. Sowohl in Heuballen wie in Silage sind die Bedingungen für die Vermehrung des Erregers günstig.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte für Medienschaffende:</b></p>
<p class="bodytext">HAFL, Gaby Allheilig, Leiterin Kommunikation, Länggasse 85, 3052 Zollikofen</p>
<p class="bodytext">Tel. + 41 (0)31 910 21 15</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,icda0cnnjgknkiBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Neue Bildungsangebote in Regionalentwicklung</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/neue-bildungsangebote-in-regionalentwicklung.html?cHash=51d95894a516b7d8cdeb4ccac2f64187</link>
<description>BFH-HAFL</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Ab 2014 starten zwei neue Studienangebote zur nachhaltigen Regionalentwicklung im ländlichen Raum und in Berggebieten. Damit schliesst die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule eine Lücke in der schweizerischen Bildungslandschaft.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wie sollen sich ländliche Räume und Berggebiete nachhaltig entwickeln? Die Frage ist ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Denn diese Regionen stehen vor grossen, aktuellen Herausforderungen: Wirtschaftliche Interessen, Raumplanung, Freizeitverhalten sowie Natur- und Landschaftsschutz scheinen oft unvereinbar. Dazu kommen die Folgen des Klimawandels und der Abwanderung der Bergbevölkerung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Ausgesprochene Nähe zum Arbeitsmarkt</b></p>
<p class="bodytext">Dieselben Regionen bieten mit ihren naturnahen Landschaften, Tourismus- und Freizeiterlebnissen oder regionalen Lebensmitteln aber auch einmalige Chancen. Um sie erfolgreich zu nutzen, braucht es speziell ausgebildete Fachleute für die Umsetzung von regionalen Projekten. Deshalb baut die HAFL die Bildung in nachhaltiger Regionalentwicklung ab 2014 mit zwei in der Schweiz einzigartigen Angeboten aus: einem CAS in «Nachhaltiger Regionalentwicklung im ländliche Raum» (Start Januar 2014) und einer Spezialisierung «Regionalmanagement in Gebirgsräumen» im konsekutiven Masterstudium in angewandten Agrar- und Forstwissenschaften (Start März 2014). </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Beide Lehrangebote sind praxisorientiert und verbinden ökonomische, ökologische und sozio-kulturelle Fragestellungen mit direktem Bezug zur regionalen Entwicklung. Im CAS lernen die Teilnehmenden, Regionalprojekte zu realisieren und zu vermarkten, und bauen sich das dafür nötige Netzwerk mit den Regionalakteuren auf. Im Masterstudium wird zusätzlich ein besonderes Augenmerk auf das Management von Klimawandel, Wald und Naturgefahren gelegt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mit ihren Kernkompetenzen in angewandten Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften weist die HAFL ideale Voraussetzungen für Aus- und Weiterbildungen in diesem Bereich auf. Dank der angewandten Forschungs- und Dienstleistungsprojekte gewährleistet sie wissenschaftlich fundiertes Knowhow und ausgesprochene Nähe zum Arbeitsmarkt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Attraktive Kooperationen</b></p>
<p class="bodytext">Die Spezialisierung im konsekutiven Masterstudium findet in Kooperation mit dem WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF Davos, der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (D) und der Hochschule München (Tourismus) statt und eröffnet die Möglichkeit, in eineinhalb Jahren einen Doppelmaster abzuschliessen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der CAS ist ein 7-monatiger Weiterbildungskurs auf Hochschulstufe, den die HAFL in Zusammenarbeit mit der Netzwerkstelle Regiosuisse, Agridea, Schweiz Tourismus und der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete SAB durchführt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b><a href="http://www.hafl.bfh.ch" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weiter Informationen</a></b></p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte für Medienschaffende:</b> HAFL, Gaby Allheilig, Kommunikation, Länggasse 85, 3052 Zollikofen, Tel. + 41 (0)31 910 21 15</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,icda0cnnjgknkiBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item><item>
<title>Menüplan gegen Bienensterben</title>
<link>http://www.bfh.ch/bfh/medien/medienmitteilungen/detail/article/menueplan-gegen-bienensterben.html?cHash=025799a7655558ca7da16c53d7232a15</link>
<description>BFH-HAFL</description><content:encoded><![CDATA[
<p class="bodytext"><b>Nahrungsmangel während des Sommers macht Bienen anfällig für Krankheiten und Parasiten. Die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule entwickelt zusammen mit Partnern Saatgut-Mischungen für Bienenweiden. Erste Resultate sind sehr vielversprechend.</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Bienensterben hat einen Namen: Varroamilbe. Auch Sauerbrut, Viren und Nahrungsstress setzen den Bienen zu. Hinzu kommen gewisse Pestizide: Sofern sie vorschriftsgemäss angewandt wurden, konnte für die Schweiz bislang zwar kein Zusammenhang von deren Einsatz mit dem Bienensterben nachgewiesen werden. Ausschliessen lässt er sich aber auch nicht. Vielfach ist es die Kombination verschiedener Faktoren, die ein Bienenvolk dauerhaft schwächt und schliesslich zu seinem Absterben führt. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Nahrungsstress scheint in der Zeit, wenn Raps, Löwenzahn und Obst verblüht sind und der Wald noch keine Nahrung bietet, einen wichtigen Einfluss auf die Entwicklung, Gesundheit und Abwehrkraft der Bienen zu haben. Denn zu dieser Jahreszeit befinden sich die Bienenvölker noch im Aufbau. Um die Trachtlücke zwischen Mitte Mai und Ende Juli zu schliessen und den Bienen attraktive Nahrungsplätze während des Sommers zur Verfügung zu stellen, entwickelt ein Forscherteam der HAFL zusammen mit apisuisse, dem Inforama Rütti, dem Bernischen und Schweizerischen Bauernverband Saatmischungen für Bienenweiden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Fünf Mal mehr Honigbienen</b></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das Projekt, das von fenaco/UFA-Samen unterstützt wird, zeigt nach zwei Jahren Forschung erste, vielversprechende Resultate: Mit den getesteten Saatmischungen konnte der Menuplan für die Bienen zeitlich so ausgeweitet werden, dass die Insekten von Anfang Juni bis Ende Juli reichlich Nahrung finden. Selbst im Vergleich mit Buntbrachen – also Mischungen aus Wildkräutern, die wichtige Ökoflächen für viele Lebewesen, darunter auch Bienen, sind – schnitten die Bienenweiden sehr gut ab: In den Versuchsanlagen mit Bienenweide-Mischungen wurden fünf Mal mehr Honigbienen und zwei bis drei Mal mehr Wildbienen gezählt als in Buntbrachen. «Einzig die Trachtlücke von Mitte Mai bis Anfang Juni kann in der Regel wegen des Bodenfrosts bei der Aussaat nicht gefüllt werden», so Projektleiter Hans Ramseier. Eine so kurze Zeit falle für die Bienen aber viel weniger ins Gewicht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Die neuen Bienenweide-Mischungen weisen einen weiteren wesentlichen Vorteil auf: Sie gedeihen nicht nur auf nährstoffarmen sondern auch auf humusreichen Böden. Zudem stossen sie bei den Landwirten auf breite Akzeptanz. «Das Thema Bienensterben und die Einstellung, dass man dagegen etwas machen muss, überzeugt praktisch jeden», fasst Ramseier die Erfahrungen zusammen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Auskünfte für Medienschaffende:</b> HAFL, Hans Ramseier, Länggasse 85, 3052 Zollikofen, Tel. + 41 (0)31 910 21 89</p>
<p class="bodytext"><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,jcpu0tcougkgtBdhj0ej');" title="Opens window for sending email" class="mail" >E-Mail</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.hafl.bfh.ch" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Weitere Informationen</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Land- und Forstwirtschaft / Food Sciences</category>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item></channel></rss>