
Passerelle
Win - Win - Win für technisch sowie praktisch interessierte Gymnasiastinnen und Gymnasiasten mit Hochschulambitionen, Unternehmen und die Schweizer Wirtschaft!
Die Passerelle ist das exklusive Angebot für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten, die studieren und die praktischen Herausforderungen ihres künftigen Berufs bereits vor der Ausbildung anpacken wollen.
Maturandinnen und Maturanden
Theorie und Praxis: Ihr Kapital2
Sie haben die gymnasiale Maturität erfolgreich abgeschlossen, stecken sich im Leben hohe Ziele und wollen eine praxisorientierte Ausbildung mit besten Berufsaussichten in Angriff nehmen?
Die Schweizer Wirtschaft sucht junge, engagierte und praxisstarke Ingenieurinnen und Ingenieure, Informatikerinnen und Informatiker sowie Architektinnen und Architekten. Heute – und in Zukunft!
Um Maturandinnen und Maturanden mit gymnasialem Background den Zugang zu den praxisnahen Studiengängen an der Berner Fachhochschule BFH zu erleichtern, schuf diese mit gezielten Vorkursen in Technik und Informatik, Architektur sowie Bau- und Planungswesen die entsprechenden Grundlagen.
Interessiert? Kontaktieren Sie uns für ein Beratungsgespräch. Wir zeigen Ihnen gerne, welche Möglichkeiten Ihnen offen stehen.
Unternehmen
Bestimmen Sie den Mehrwert!
Sie suchen engagierte Fachkräfte, die Sie und sich weiter bringen, ihre Arbeit motiviert anpacken und sich mit Ihrem Unternehmen identifizieren?
Wenn Ja, bieten Sie einer/einem vielversprechenden und technisch begabten Trainee, die/der ein Architektur-, Ingenieur- oder Informatikstudium anstrebt, einen Praktikumsplatz an.
Dies bietet auch Ihnen viele Vorteile:
- Sie sind an der Quelle zu bestens ausgebildeten Studierenden der genannten Richtungen und bestimmen den Mehrwert frühzeitig und massgebend mit, den die junge Fachkraft Ihnen bringen soll.
- Sie haben die einzigartige Möglichkeit, eine enge Bindung zu engagierten Studierenden aufzubauen und diese frühzeitig für ihr Unternehmen zu begeistern.
- Die Berner Fachhochschule will das wirtschaftliche Potential von morgen zusammen mit Ihnen planen und in enger Zusammenarbeit wertvolle Spezialistinnen und Spezialisten ausbilden.
Interessiert? Kontaktieren Sie uns. Gerne erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen die Lösung, die Ihnen den gewünschten Mehrwert bringt.
BIZ
Vom Gymnasium an die Fachhochschule!
Die durch die Berner Fachhochschule BFH in Zusammenarbeit mit dem Kanton Bern und der Wirtschaft auf das Studienjahr 2009 neu geschaffene Passerelle erleichtert Maturandinnen und Maturanden mit gymnasialem Background den Zugang zu den praxisnahen Architektur-, Ingenieur- und Informatikstudiengängen an der BFH.
In einjähriger fundierter Vorbereitungszeit absolvieren die jungen künftigen Ingenieure, Informatikerinnen und Architekten einen Vorkurs und ein Praktikum. Im Vorkurs und Praktikum erlangen die künftigen Bachelorstudierenden in optimaler Vorbereitung die für ein Fachhochschulstudium notwendigen Grundlagen in Technik- und Informationstechnologie sowie Architektur, Bau- und Planungswesen.
Sie benötigen detailliertere Informationen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung.
Praktika
Für Maturandinnen und Maturanden mit gymnasialer Matura bildet das Praktikum eine Voraussetzung für die Zulassung zum Architektur-, Ingenieur- oder Informatikstudium einer Schweizer Fachhochschule.
Architektur und Bau
Praktikumsbörse Architektur und Bau
Holz
Technik und Informatik
Falls Sie Interesse an einem Praktikumsplatz aus einem der folgenden Bereiche haben
- Automobiltechnik
- Elektrotechnik
- Informatik
- Maschinentechnik
- Medizininformatik
- Mikrotechnik
oder aber Fragen zur Passerelle, dann melden Sie sich bitte bei Thomas von Burg.
Berner Fachhochschule
Technik und Informatik
CH-2501 Biel
Zentralsekretariat
T +41 32 321 61 11
Thomas von Burg
T +41 76 451 98 34
Gebühren
Anmeldegebühr
Die Anmeldegebühr von CHF 100.00 wird an die Kursgebühr von CHF 1600.00 angerechnet.
Vorkurs
Für die Teilnehmer des Kantons Bern betragen die Kursgebühren CHF 1‘600.
Für die Teilnehmer der Kantone Basel-Stadt, Baselland und Freiburg betragen die Kursgebühren CHF 1‘600. Die Kantone Basel-Stadt, Baselland und Freiburg bezahlen den RSA-Beitrag von CHF 5‘600.
Für die Teilnehmer der Kantone Luzern und Solothurn betragen die Kursgebühren CHF 1‘600, sofern die entsprechenden Kantone für den RSA-Kantonsbeitrag eine Kostengutsprache von CHF 5‘600 erteilen. Falls nicht, müssen die Teilnehmer noch zusätzlich diesen RSA-Kantonsbeitrag selber übernehmen.
Für die Teilnehmer aus den übrigen Kantonen oder aus dem Ausland betragen die Kursgebühren CHF 1‘600 zuzüglich dem RSA-Kantonsbeitrag von CHF 5‘600. Falls die entsprechenden Kantone den RSA-Kantonsbeitrag auf freiwilliger Basis übernehmen, entfällt die Zahlungspflicht der Teilnehmer.



