unterdrückt – ausgegrenzt? Junge Muslim*innen im Umgang mit antimuslimischem Rassismus in der Schweiz

Wie gehen junge Muslim*innen mit Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen um und was können wir daraus lernen?

27.09.2021, 17.30–20.00 Uhr – BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Muslimische Jugendliche werden häufig auf ihre Religionszugehörigkeit reduziert. Wie sieht jedoch ihr Alltagsleben fernab der gängigen Klischees in all seiner Vielfalt, mit all seinen Schwierigkeiten und Erfolgen aus? Wie gehen junge Muslim*innen mit Diskriminierungs- und Ausgrenzungserfahrungen um und was können wir daraus lernen? Asmaa Dehbi geht in ihrem Inputreferat diesen Fragen nach. Illustriert wird der Abend durch Ausschnitte aus dem Kurzfilmprojekt «Swiss Muslim Stories». Die Abendveranstaltung ist Teil unserer Reihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

Wir laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen!

Ausgegrenzte Person im Scheinwerferlicht

Steckbrief

  • Startdatum 27.09.2021, 17.30–20.00 Uhr
  • Ort BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)
  • Kosten Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung

Teilnahmevoraussetzung ist ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Bitte bringen Sie das Zertifikat sowie ein Ausweisdokument mit Foto (bspw. Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) mit.

Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

In unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Wie wirken beispielsweise Unterdrückung, Dominanz und Macht in Zusammenhang mit Ungleichheitskategorien wie «Rasse», Religion, Klasse und Geschlecht? Jede Abendveranstaltung widmet sich einem Thema und umfasst ein Inputreferat sowie eine moderierte Diskussion.

Rückblick auf abgeschlossene Abendveranstaltungen aus der Sicht von Studierenden

Asmaa Dehbi, Erziehungswissenschaftlerin und Doktorandin, Schweizerisches Zentrum für Islam und Gesellschaft, Universität Fribourg

  • Studierende und Mitarbeitende der BFH
  • Alle interessierten Personen
  • Themenbezogener Wissensaustausch zwischen Hochschule, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Miteinander ins Gespräch kommen, um anhand aktueller theoretischer Konzepte und Einblicke in Erfahrungen betroffener Menschen gemeinsam Ein- und Ausgrenzungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.