Alumni im Fokus - Rolf Arni

01.12.2018 Das Alumni-Netzwerk der BFH wird jedes Jahr vielfältiger und zahlreicher. Unter der Rubrik «Alumni im Fokus» führt der Dachverband Alumni BFH eine Porträt-Reihe mit ehemaligen Studierenden der BFH. In der Rubrik «Alumni im Fokus» stehen die Erfahrungen unserer Alumni während dem Studium, ihr beruflicher Werdegang und ihre persönlichen Geschichten im Mittelpunkt.

Rolf, was hast du aus dem Studium an der BFH mitgenommen?

Man lernt, sich schnell neuen Situationen anzupassen und Neues zu lernen. 

Was hat dir rückblickend während deiner Studienzeit an der BFH gefehlt?

Ich hätte lieber mehr Fächer in Bern anstatt in Biel gehabt.

Welchen Rat gibst du künftigen und aktuellen Studierenden mit auf den Weg?

Immer dran zu bleiben, auch wenn es mal hart wird. Es lohnt sich!

Nach dem Studium hast du ein Start-up gegründet. Wie bist du zu deinem Start-up gekommen und wie hat es sich entwickelt?

«Rentalens» gründete ich aus einer persönlicher Notwendigkeit: mein Hobby war die Fotografie. Damals konnte man noch keine Objektive für digitale Spiegelreflexkameras mieten und zum Kaufen fehlte mir das Geld. Jetzt ist die Firma «Rentalens» acht Jahre alt und immer noch Marktleader.

Du hast dich beruflich selbständig gemacht. War der Weg in die Selbständigkeit schon immer dein Ziel?

Irgendwie habe ich es schon immer gespürt, dass es mich in die Selbständigkeit zieht. Es war nicht direkt ein Ziel, aber nun, wo es soweit ist, denke ich schon, dass es das war.

Rolf Arni
Fachgebiet: Ingenieurwesen + Technik