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Kundenorientierte Immaterialgüterpolitik an der Berner Fachhochschule

01.07.2009

Als schweizweit erste Fachhochschule führt die Berner Fachhochschule (BFH) eine umfassende Regelung des Wissens- und Technologietransferbereichs ein, die von der Kunst bis in die Technik alle Gebiete abdeckt. Mit dieser Politik steigert die BFH ihre Attraktivität und stärkt ihre Bedeutung sowie ihre nationale und internationale Position als Kooperationspartnerin für Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft. 

 

Als Hochschule pflegt die BFH den Praxis- und Anwendungsbezug in Lehre und Forschung, enge Kontakte zu Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Institutionen, Kulturbetrieben und weiteren Kreisen der Allgemeinheit. Daraus ergeben sich jährlich gegen 200 grössere Projekte aus Forschung und Entwicklung, mehrere hundert Dienstleistungsmandate sowie studentische Arbeiten. Um diese Zusammenarbeit vertraglich effizient abzuwickeln und die Ergebnisse möglichst rasch umzusetzen, hat die BFH als erste Fachhochschule der Schweiz eine gesamtheitliche Politik bezüglich Immaterialgüter und eine dazugehörige Weisung erarbeitet und per 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt.

 

Die Politik regelt einerseits Eigentum und Nutzungsrechte an Immaterialgütern, also an Ergebnissen aus Forschung und Lehre, die rechtlich schützbar sind. Andererseits beinhaltet die Politik klare Grundsätze bei der Verwertung der Immaterialgüter. Je nach Finanzierung der Aktivität gehören die Nutzungsrechte an den Immaterialgütern den Partnern oder die BFH tritt ihre Rechte ganz oder teilweise an die Partner ab. Damit werden Ergebnisse aus Lehre und Forschung an der BFH rasch und wirkungsvoll umgesetzt. Bei all ihren Aktivitäten wahrt die BFH die nötige Vertraulichkeit. Zudem bekennt sich die BFH in der Politik zur Förderung von Jungunternehmen: Für die Gründung von Spin-off- oder Start-up Firmen schafft die BFH möglichst günstige Bedingungen.

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