Praxisbeispiele erfolgreicher und innovativer Forstbetriebe im Mittelland und Jura

Die Schweizer Waldwirtschaft ist international für den hohen Standard bei der Erbringung der vom Wald und seiner Bewirtschaftung geforderten Wirkungen und Leistungen bekannt. Dennoch stehen viele Forstbetriebe vor grossen Herausforderungen. Um die vielfältigen Waldleistungen auch in wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig zu erfüllen, braucht es klare Strategien, innovative Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. Im Rahmen der Weiterbildung präsentieren drei erfolgreiche Forstbetriebe ihre Strategien und Erfolgsrezepte.

28.06.2019, 09.00-16.15 Uhr – Forstbetrieb Dorneckberg, Haglenweg 31, 4145 Gempen

Praxisbeispiel Forstbetrieb Mittelland Jura

Steckbrief

  • Startdatum 28.06.2019, 09.00-16.15 Uhr
  • Ort Forstbetrieb Dorneckberg, Haglenweg 31, 4145 Gempen
  • Anmeldefrist 21.06.2019
  • Kosten CHF 60

Die Schweizer Waldwirtschaft ist international für den hohen Standard bei der Erbringung der vom Wald und seiner Bewirtschaftung geforderten Wirkungen und Leistungen bekannt. Dennoch stehen viele Forstbetriebe vor grossen Herausforderungen. Die gesellschaftlichen Ansprüche an den Wald wachsen stetig und dabei sollen die Forstbetriebe auch noch schwarze Zahlen schreiben. Um die vielfältigen Waldleistungen auch in wirtschaftlicher Hinsicht nachhaltig zu erfüllen, braucht es klare Strategien, innovative Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. Im Rahmen der Weiterbildung präsentieren drei erfolgreiche Forstbetriebe ihre Strategien und Erfolgsrezepte. Für die gemeinsame Diskussion aktueller Herausforderungen in den verschiedenen Geschäfts- und Tätigkeitsfeldern ist zudem viel Raum vorgesehen. Die Weiterbildung soll dazu beitragen, innovative und nachhaltig erfolgreiche Lösungen zur Bewältigung der ökonomischen Herausforderungen im eigenen Forstbetrieb zu entwickeln.

Programm

9.00   Begrüssung und Einführung   Patric Bürgi

9.15

  Vorstellung Forstbetrieb Dorneckberg   Roger Zimmermann
9.45   Diskussion   Alle
10.00   Pause: Kaffee & Gipfeli   Alle
10.15   Verschiebung in den Wald  

Alle

10.30   Friedwald als Beispiel eines innovativen Nicht-Holzproduktes   Roger Zimmermann
10.50   Diskussion   Alle
11.05   Effiziente Organisation und Prozessgestaltung in der Holzernte   Roger Zimermann
11.35   Diskussion   Alle
12.00   Verschiebung zum Restaurant   Alle
12.15   Mittagspause im Restaurant Gempenturm   Alle
13.30   Patenbaum als Beispiel eines innovativen Nicht-Holzproduktes   Roger Zimmermann
13.55   Diskussion   Alle
14.15   Digitales Bestandes-Management für eine effiziente Planung und Optimierung der biologischen Produktion sowie die künftige Nutzung von teilautonomen Ernte- und Logistiksystemen (Industrie 4.0)   Roger Zimmermann
14.45   Diskussion   Alle
15.00   Verschiebung zum Forstbetrieb   Alle
15.15   Co2-Zertifikate als Beispiel eines innovativen Nicht-Holzproduktes   Mark Hunninghaus
15.45   Diskussion   Alle
16.00   Gesamtsynthese und Abschluss   Patric Bürgi
16.15   Apéro   Alle

Referentinnen und Referenten: