Schützen, Klären, Kooperieren. Arbeit am Kindeswohl – eine gemeinsame Aufgabe von Sozialer Arbeit, Bildung und Justiz

Eine Tagung der BFH und der Pädagogischen Hochschule Bern.

27.06.2019, 13:30 Uhr bis 28.06.2019, 16:00 Uhr – Eventfabrik, Fabrikstrasse 12, Bern

Beschreibung und Konzeption

Wer qualitativ gute Arbeit zum Kindeswohl leisten will, muss zum einen das Handwerk verstehen – das heisst das Beraten, das Unterrichten, das sozialpädagogische, therapeutische oder juristische Handeln. Zum anderen müssen die Fachkräfte Kooperationsexpertinnen und -experten sein. Es geht um das Zusammenarbeiten mit den Familien – aber ebenso um das Kooperieren im Netzwerk der Institutionen.

Dieser doppelten Herausforderung des Kooperierens widmete sich das Forschungsprojekt MehrNetzWert. Ein Team der Berner Fachhochschule und der Universität Duisburg-Essen untersuchte und verglich die Arbeit zum Wohl und zum Schutz von Kindern in der Schweiz und in Deutschland. In über 40 Fallstudien konnte ein Bild der Perspektiven von 10- bis 16-jährigen Kindern sowie von Elternteilen generiert werden. Parallel dazu wurden die Versorgungsstrukturen in vier Regionen in der Schweiz und in Deutschland untersucht. Die Projektergebnisse beleuchten die Bedingungen gelingender Kooperationen und dienen dem thematischen Einstieg in die Tagung.

Das Tagungsprogramm wurde von der Berner Fachhochschule und der Pädagogischen Hochschule Bern gemeinsam entwickelt. Es legt einen besonderen Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen Sozialer Arbeit, Schule und Justiz. Expertinnen und Experten verschiedener Berufsgruppen vermitteln in Referaten, Workshops, Theaterszenen und Podiumsdiskussionen aktuelle Impulse zu einem transdisziplinären Verständnis und kooperativen Handeln in der Arbeit zum Wohl und Schutz von Kindern. Zu den Mitwirkenden gehören Expertinnen und Experten aus der Schweiz und Deutschland wie z.B. Emanuela Chiapparini (Berner Fachhochschule), Wolfgang Hinte (Universität Duisburg-Essen), Ueli Hostettler (Pädagogische Hochschule Bern), Patrick Fassbind (KESB Basel-Stadt) und das Forumtheater Reactor aus Basel.

Die Stiftung Mercator Schweiz finanzierte den Schweizer Teil des Forschungsprojekts MehrNetzWert und fördert die Durchführung dieser Tagung.

Puzzle-Teile

Steckbrief

  • Startdatum 27.06.2019, 13:30 Uhr
  • Enddatum 28.06.2019, 16:00 Uhr
  • Ort Eventfabrik, Fabrikstrasse 12, Bern
  • Anmeldefrist 17. Juni 2019
  • Kosten Normaltarif CHF 480.-; bis 2. April: CHF 420.-

Donnerstag, 27.06.2019

13:00

Einlass und Registrierung

13:30

Tagungseröffnung

 

Prof. Dr. Anna Maria Riedi (BFH), Prof. Dr. Gottfried Hodel (PHBern)

13:45

Essenzen aus dem Schweizerisch-Deutschen Forschungsprojekt «MehrNetzWert» | Referat und szenischer Beitrag

 

Prof. Dr. Dieter Haller (BFH), Julia Raspel (Team «MehrNetzWert» Deutschland), Forumtheater Reactor

Präsentation

14:45

Anforderungen und Handlungsbedarf in der transdisziplinären Versorgung | Interdisziplinäres Podium

 

Andrea Abraham (BFH, Moderation), Verena Schwander (KESB Emmental), Markus Gerber (Schulleiter Schwabgut), Christa Quick (Leiterin Familiensupport Bern-West), Stefan Lerch (Leiter Sozialdienst Münchenbuchsee), Sandra Geissler (Leiterin Schulsozialarbeit Stadt Bern)

15:30

Perspektiven der Schule in der Arbeit am Kindeswohl - Verantwortung, Aufgaben und interne Zusammenarbeit | Referat 

 

Prof. Dr. Ueli Hostettler (PHBern)

Präsentation

16:00

Pause mit Verpflegung

16:30

Transdisziplinäres Kooperieren im Kindesschutz. Zur Perspektive des behördlichen Kindesschutzes | Referat

 

Dr. Patrick Fassbind (KESB Basel-Stadt)

Präsentation

17:15

Workshops (siehe separates Workshopangebot)

19:15

Apéro riche

Freitag, 28.06.2019

08:30

Potentiale und Anforderungen zur Förderung des Kindeswohls an Tagesschulen | Referat

 

Prof. Dr. Emanuela Chiapparini (BFH)

Präsentation

09:15

Familien, Fälle, Finanzierung – sozialräumliche Prävention in der Kinder- und Jugendhilfe | Referat

 

Prof. Dr. Wolfgang Hinte (Universität Duisburg-Essen)

10:00

Pause mit Verpflegung

10:45

Workshops (siehe separates Workshopangebot)

12:45

Mittagessen

14:15

Eingriffe in die Familie - eine philosophische Perspektive | Referat

 

Dr. Sabine Hohl (Universität Bern)

Präsentation

15:00

Tagungsrückblick

 

Forumtheater Reactor

15:30

Abschluss

 

Priska Hellmüller (PHBern), Dieter Haller (BFH)

Workshopübersicht

Im Zuge der Tagungsanmeldung sind Sie gebeten, sich für die Workshops Ihrer Wahl einzuschreiben. Sie können 4 der 15 angebotenen Workshops besuchen.

Track 1: Bildung und Prävention

1a Durch Tagesschulen sozial benachteiligte Kinder früher erkennen und das Kindeswohl alltagsnah fördern

Im Zuge des Ausbaus von Tagesschulen findet eine Verzahnung von Unterricht und Freizeit statt. Kinder verbringen zusätzlich einen Teil ihrer Freizeit an Schulen, was Potenziale zur Sensibilisierung für sozial benachteiligte Kinder, alltagsnahe Prävention und Persönlichkeitsbildung aller Kinder ermöglicht. Hierzu werden im Workshop Erkenntnisse aus Forschung und bewährte Herangehensweisen aus der Tagesschule «Am Wasser» (Stadt Zürich) vorgestellt.

  • Prof. Dr. Emanuela Chiapparini, Dozentin Berner Fachhochschule 
  • Susanne Gauch, Schulleiterin des Schulhauses «Am Wasser», Zürich

Präsentation

 

1b Schulinterne Prozesse bei der (Früh-)Erkennung von Kindeswohlgefährdungen

Der Workshop beleuchtet die schulinternen Prozesse von den ersten Beobachtungen von Auffälligkeiten über die Feststellung von Kindeswohlgefährdungen bis zum Organisieren von Hilfen durch die Schule.  Dabei werden die verschiedenen Rollen, Aufgaben und Kompetenzen der Akteure im Gefährdungsmanagement der Schule diskutiert.

  • Regina Jenzer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Berner Fachhochschule

Präsentation

 

1c Die Rolle der Schulsozialarbeit im Kindesschutz am Beispiel der Stadt Bern

Die Schulleitungen und die Schulsozialarbeitenden erarbeiteten mit Unterstützung des Kantonalen Jugendamtes des Kantons Bern und der Berner Fachhochschule unterschiedliche Grundlagenpapiere im Umgang mit eventuellen Kindeswohlgefährdungen. 
Im Workshop werden drei zentrale Prozesse erläutert: die schulinterne Rollenklärung, die Zusammenarbeit mit externen Fachstellen und die Aufgaben der Schulsozialarbeitenden. Zudem werden die Chancen und Herausforderung dieser Prozesse beleuchtet.

  • Sandra Geissler, Leiterin Schulsozialarbeit Stadt Bern

 

1d Kindeswohl – Das Zusammenspiel orchestrieren.
Aufgaben der Leitungspersonen im Bildungsraum Schule

Der Bildungsraum Schule überschreitet organisationale Grenzen. Je nach kommunaler Aufstellung sind Schul- und Tagesschulleitende, Leitung integrative Förderung, Leitung Soziales, Bildungsverantwortliche und oft auch weitere Fachstellenleitende zwecks ihrer professionellen Ausrichtung am Thema Kindeswohl beteiligt.

In diesem Workshop werden Führungspersonen dahingehend sensibilisiert, wie sie im Bildungsraum strategisch, strukturell und kulturell «den Boden bereiten können», damit ein stabiles, griffiges und handlungsfähiges Netz für die Kinder und Jugendlichen gebildet werden kann.

  • Helen Gebert, Dozentin Kader- und Systementwicklung Pädagogische Hochschule Bern 

Präsentation

Track 2: Soziale Intervention

2a Professionell gestaltete Beziehungen als Schlüsselelemente im Kindesschutzgeschehen

Das Beziehungsgeschehen zwischen Kindern/Jugendlichen und Professionellen beeinflusst die Dynamik in Kindesschutzverläufen wesentlich. Die Ergebnisse von MehrNetzWert zeigen, dass die Beziehungen zwischen Kindern/Jugendlichen und Professionellen Entwicklungen anstossen und nähren können. Im Workshop werden Haltungen, Interventionen und Rahmenbedingungen einer entwicklungsorientierten Beziehungsgestaltung bearbeitet sowie Empfehlungen auf Ebene der Hilfeerbringenden, der Fallführenden sowie der behördlichen Entscheidungsträger abgeleitet. 

  • Dominik Bodmer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Berner Fachhochschule
  • Nadia Martin, Leiterin stationär, Kompetenzzentrum Schlossmatt

Präsentation

 

2b Kooperation mit Eltern im Spannungsfeld von Freiwilligkeit und Zwang

Die Befunde des Forschungsprojekts MehrNetzWert verweisen darauf, dass Kinderschutzmaßnahmen auch in Zwangskontexten das Potential haben nicht nur dringende Gefahren für das Wohl des Kindes/Jugendlichen abzuwenden, sondern zudem zu neuen und tragfähigen Entwicklungschancen und Perspektiven für den jungen Menschen und seine Familie beitragen können. Dies ist insbesondere dann gegeben, wenn Kinderschutzmaßnahmen sich auf ein kooperierendes Zusammenwirken von Eltern und Fachkräften stützen. Leitfrage des Workshops ist, welche Voraussetzungen und Gegebenheiten notwendig und realisierbar sind, um ein kooperierendes Zusammenwirken von Fachkräften und Eltern zu befördern.

  • Birgit Kalter, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Duisburg-Essen

Präsentation

 

2c Hilfen an schwer zugängliche Jugendliche

Ein Teil der Jugendlichen fällt wiederholt und über Jahre durch die Maschen des Unterstützungsnetzwerks. In der Stadt essen geht die «Werkstatt Solidarität» auf Augenhöhe mit diesen Jugendlichen und leistet vorbehaltlose, nicht an Bedingungen geknüpfte Unterstützung in Bereichen wie Wohnen und Bildung. Der Workshop thematisiert die Gelingensbedingungen, Chancen und Risiken dieser Form von Unterstützung.

  • Peter Heemann, Werkstatt Solidarität Essen

Präsentation​​​​​​​

 

2d Familienbegleitung - Unterschiede in der Herangehensweise im freiwilligen und im behördlichen Kindsschutz

Fachkräfte der Familienbegleitung bewegen sich in unterschiedlichen Kontexten des Kindesschutzes. Im Workshop werden die je nach Auftrag unterschiedlichen Herangehensweisen in der Familienbegleitung beleuchtet. Der Fokus wird dabei insbesondere auf dem Erarbeiten eines kooperativen Arbeitsbündnisses mit der Familie bzw. den einzelnen Familienmitgliedern liegen.

  • Margrit Lienhart, Co-Gesamtleitung a.i., SORA

Track 3: Gewähren von Schutz und Recht     

3a Hochsensibel: Abklärung der Kindeswohlgefährdung im Dreieck Schule - Soziale Dienste - KESB

Schulen, Soziale Dienste und die KESB erfüllen unterschiedliche Aufträge. Zudem sind die Mitarbeitenden der drei Bereiche beruflich unterschiedlich sozialisiert. Wenn es um konkrete Gefährdungseinschätzungen geht, prallen divergierende Vorstellungen, was zu tun ist, aufeinander. Der Workshop beleuchtet diese Herausforderungen und befasst sich mit Möglichkeiten, wie ein professionelles Gefährdungsmanagement an den Schnittstellen von Bildung, Soziales und Justiz gestaltet werden kann.

  • Silvio Imhof, Vizepräsident KESB Emmental
  • Anna Müller, Leiterin Volksschule Burgdorf
  • Andrea Lüthi, Leiterin Sozialabteilung Herzogenbuchsee

Präsentation

 

3b Die Steuerung von Langzeitverläufen im Kindesschutz - die Rollen der KESB, der Beiständinnen/Beistände und weiterer Leistungserbringer

 

  • Franziska Voegeli, KESB Bern

Präsentation

 

3c Behördlicher Kindesschutz: Verfahrensgrundlagen zum Zusammenwirken von KESB, Sozialen Diensten und Schulen  

Nach einer Gefährdungsmeldung kommen durch Gesetze und Verordnungen gesteuerte Verfahren des behördlichen Kindesschutzes in Gang. Anhand von Fallbeispielen werden im Workshop die Bedingungen und Prozesse einer zweckdienlichen transdisziplinären Kooperation thematisiert und diskutiert, insbesondere auch der Informationsaustausch zwischen KESB, Sozialen Diensten und Schulen unter den gegebenen Datenschutzbestimmungen.

  • Dr. Patrick Fassbind, KESB Basel-Stadt

Präsentation​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​

Track 4: Transdisziplinäre Kooperation    

4a Sozialräumlich ausgerichtete Kinder- und Jugendhilfe - das Modell St. Wendel

Im Saarländischen Bezirk St. Wendel ist die Unterstützung von Familien und Kindern seit zehn Jahren nach Grundsätzen der Sozialraumorientierung organisiert. Die Basis bilden in Familienberatungszentren stationierte Sozialraumteams, bestehend aus Beratungsfachkräften sowie «Schoolworkern» und Netzwerkern, die als koordiniertes Team im Lebensaum der Familien, in Schulen und in den Familienzentren wirken und mit dem Jugendamt (gesetzlicher Träger) zusammenarbeiten. Der Bedarf von Kindern und Familien kann in dieser Arbeitsweise früh und niederschwellig erfasst und bearbeitet werden. In St. Wendel kommt es nur noch selten zu Gefährdungsmeldungen der Schule und der Fachkräfte des Sozialbereichs. Der Workshop thematisiert insbes. auch den interdisziplinär gestalteten Prozess der Gefährdungseinschätzung.

  • Dirk Wolter, Jugendamt St. Wendel (D)
  • Isolde Kirsch, Stiftung Hospital, St. Wendel (D)

Präsentation​​​​​​​

 

4b Institutionen übergreifende, fallunspezifische Arbeit als Eckpfeiler präventiver Hilfen von Sozialen Diensten und Schulen

Der Workshop thematisiert, warum Schulen und Soziale Dienste erst mit einer gemeinsamen Sicht auf die Förderung von Kindern und Familien nachhaltige Prävention und Hilfen leisten können. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Umsetzungsmöglichkeiten vorgestellt und diskutiert.

  • Paul Hendricksen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Duisburg-Essen
  • Souad Zenzoul, Sozialarbeiterin, Jugendhilfemassnahme an Bildungseinrichtungen

Präsentation​​​​​​​

 

4c Elternhaus, Schule, Soziale Arbeit und Justiz: Gelingensbedingungen transdisziplinärer Kooperation

Die Förderung und der Schutz von Kindern liegen in den Händen mehrerer Akteursgruppen: Das Kind selbst, Eltern sowie Fachkräfte der Schule, Sozialen Arbeit, Therapie und Justiz sind die Hauptbeteiligten. Mütter und Väter, mit ihrer emotionalen Beziehung zum Kind, lassen sich durch andere Einstellungen und Prinzipien leiten als die Akteure der Institutionen. Doch auch die Fachkräfte unter sich  denken und Handeln in unterschiedlichen Kategorien. Die Forschung MehrNetzWert  zeigt, dass bspw. die Pädagogik, die Soziale Arbeit und die Justiz Situationen und Fragen des Kindeswohl je unterschiedlich einschätzen. Dass in diesem disparaten Gefüge von Einstellungen und professioneller Logiken alle einigermassen koordiniert vorgehen, bildet eine grosse Herausforderung. Der Workshop fokussiert die divergierenden Logiken von Kindern, Eltern, Pädagogik, Sozialer Arbeit und Justiz und skizziert praxisnahe Möglichkeiten der Förderung transdiziplinären Handelns.

  • Prof. Dr. Dieter Haller, Dozent, Berner Fachhochschule 
  • Julia Raspel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Team «MehrNetzWert» Deutschland

Präsentation​​​​​​​​​​​​​​

 

4d Etablierung flexibler Hilfen

Die Dienstleistungen der sozialen Dienste, der stationären und ambulanten Jugendhilfe sowie der Kitas, Tagesstätten, Tagesschulen etc. haben sich in den letzten Jahrzehnten tendenziell unabhängig voneinander entwickelt. Im Berner Westen setzt sich die Organisation Familien Support Bern West als Mitgestalterin in einem lokalen Netzwerk dafür ein, gemeinsam über institutionelle Grenzen hinaus zu denken und interdisziplinäre Lösungen zu finden, damit Menschen in belastenden Lebenslagen unkompliziert passgenaue sowie möglichst lebensweltnahe, nachhaltig wirksame «Hilfe zur Selbsthilfe» zukommt. Im Workshop werden die Merkmale, Chancen und Risiken einer solchen sozialräumlichen Transition thematisiert.

  • Christa Quick, Leiterin Familiensupport Bern-West

Präsentation​​​​​​​​​​​​​​

  • Führungspersonen aus den Bereichen Soziales, Bildung und Justiz (KESB, Sozialdienst, Schulleitung, Tagesschule, Jugendamt, Verantwortliche politischer Behörden usw.);
  • Fachkräfte mit Gestaltungsaufträgen (Mitarbeitende Stab, Fachverantwortliche usw.);
  • Expertinnen und Experten aus Forschung und Lehre.
  • Normaltarif: CHF 480.- 
  • Frühbuchende: CHF 420.- (bis 2. April)
  • Studierende: CHF 120.- (begrenzte Anzahl)

Preis inkl. Pausenverpflegung, Mittagessen und Apéro riche

Prof. Dr. Dieter Haller, +41 31 848 36 83, dieter.haller@bfh.ch

Priska Hellmüller, +41 31 309 27 32,  priska.hellmueller@phbern.ch