Wissenschaftscafé Bern: Gaming macht schlau

Das Wissenschaftscafé widmet sich aktuellen wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen und ermöglicht einen direkten Dialog zwischen Publikum und ExpertInnen.

01.07.2019, 17:30-19:00 Uhr – Berner GenerationenHaus im Burgerspital (Bahnhofsplatz 2, 3001 Bern)

Warum wird oft angenommen, dass digitale Spiele die Kinder verblöden und reine Zeitverschwendung sind? Flüchten gamende Jugendliche grundsätzlich vor der Realität? Welche Kompetenzen werden durchs Spielen gefördert? Wie umgehen mit Spielsucht? Könnte der Schulunterricht durch den Einsatz von Games verbessert werden?

Eintritt frei

Das Wissenschaftscafé Bern wird von der Stiftung Science et Cité in Partnerschaft mit der Berner Fachhochschule, der Pädagogischen Hochschule PHBern und der Universität Bern durchgeführt.

Mit freundlicher Unterstützung von Orell Füssli Bücher, Fondation Johanna Dürmüller-Bol und Akademien der Wissenschaften Schweiz.

Diskutieren Sie mit

  • Yvonne Haldimann, Projektleiterin www.jugendundmedien.ch, Bundesamt für Sozialversicherungen, Bern
  • Dr. Eugen Pfister Projektleiter SNF-Ambizione-Forschungsprojekt «Horror-Game-Politics», Hochschule der Künste Bern, BFH
  • Nico Steinbach, Spieler und Informatiker, Institut für Weiterbildung und Medienbildung, PHBern
  • Moderation: Servan Grüninger, Präsident der wissenschaftlichen Ideenschmiede «reatch»

Steckbrief

  • Startdatum 01.07.2019, 17:30-19:00 Uhr
  • Ort Berner GenerationenHaus im Burgerspital (Bahnhofsplatz 2, 3001 Bern)
  • Anmeldefrist ohne Anmeldung
  • Kosten freier Eintritt