Projekte INU

Unsere Forschungsprojekte zu unseren Schwerpunkten - die Verbindung von Forschung, Dienstleistungen, Lehre und Weiterbildung.

Projektflyer nach Schwerpunkten

d.action – Design Thinking und Action Learning für Mittelschulen

Unsere Schulen bereiten nur bedingt auf die Herausforderungen einer komplexen Welt vor. Zu oft steht Faktenwissen mit RichtigFalsch-Antworten im Vordergrund. Mit Unterstützung der 5i  Organisation entwickeln und transferieren wir unser methodisches Know-how im Bereich Design Thinking und Action Learning an Berufsschulen und Gymnasien.

Deep Dive – Digitale Services für die Bedürfnisse von Autofahrern

Im Rahmen des Projekts Deep Dive, ein Auftrag der Mobiliar, wurden die Bedürfnisse der Autofahrer identifiziert. Für diese Anspruchsgruppe entwickelte man mit Hilfe der Design Thinking Methode innovative Lösungsansätze im Bereich digitale Services.

Design thinking: Situationsanalyse und Lösungsdesign

Die Entwicklung von Innovationen kann erlernt werden. Eine der besten Methoden dafür ist das Design Thinking. In zwei Modulen wenden Studierende des Master of Science in Business Administration (MScBA) in Kooperation mit dem Institut Unternehmensentwicklung (INU) und Partnerunternehmen das Design Thinking auf reale Probleme an und erarbeiten damit konkrete Neuerungen für die Praxis.

Fokussiertes Marketingkonzept für Bachmann Engineering AGU

Im Zentrum der Analyse stand die Optimierung des Vertriebs hinsichtlich Neukundenakquise. Es wurden kurz- und auch mittelfristige Vorgehensweisen entwickelt. Diese waren Teil eines zu erarbeitenden strategischen Vertriebskonzepts, das die marketingrelevanten Einflussfaktoren berücksichtigt.

Intrapreneurship – Mit «Design Thinking» unternehmerische Gene wecken

Im Rahmen eines 3-tägigen Workshops für die Firma APP wurde aufgezeigt, wie «Design Thinking» das unternehmerische Denken im Alltag fördern kann. Und im Sinne des «Action Learning» wurde das Gelernte auch gleich umgesetzt. Als Resultat des Workshops haben die Mitarbeitenden von APP nicht bloss eine neue Methodik, sondern auch eine Reihe von innovativen Ideen in den Arbeitsalltag mitgenommen.

Innovationsprozesse: Neue Praktiken in der Produktentwicklung

Die Innovationsforschung geht traditionell von zwei verschiedenen Strategien aus: der Push- und der Pull-Strategie. Mit der Forschung zu design-basierten Innovationen zeichnet sich nun eine dritte, vielversprechende Alternative ab. Das Projekt begleitet empirisch die Entwicklung eines design-basierten Produkts und greift dabei theoretisch auf die aktuelle Diskussion zu design-basierten Innovationen, boundary objects und ästhetischem Wissen zurück. Die Erkenntnisse sollen zu Handlungsempfehlungen und neuen Praktiken in der Innovationspraxis von Unternehmen führen.

Interprofessionelle Zusammenarbeit im Gesundheitswesen – Teilprojekt Berufsausübung: Anreize

Das schweizerische Gesundheitswesen sieht sich aktuell einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber. Diese reichen von Fachkräftemangel bis hin zu stetig steigenden Patientenzahlen und Kostendruck. Die interprofessionelle Zusammenarbeit stellt hierbei einen Ansatz dar einigen dieser Herausforderungen zu begegnen.

Laufbahnplanung – narrative Interviews mit Kaderleuten zum Ziel der Karriereorientierung im Spitalwesen

Im Rahmen einer Initiative zur Erhöhung des Anteils weiblicher Führungskräfte in Schweizer Spitälern, sollten die existierenden Führungsverständnisse der teilnehmenden Personen erhoben und reflektiert werden. Dazu wurden narrative, biographische Interviews zu Fragen des Führungsselbstverständnisses geführt und anschliessend in indivdiuellen Coaching-Sessions mit den Betroffenen reflektiert. Ziel der Interviews war die individuelle Unterstützung bei der weiteren Laufbahnplanung und die Identifikation des persönlichen Entwicklungsbedarfs zur Erweiterung des Handlungsrepertoires im Führungsalltag

Lean Service Innovation

Die Wirtschaft in Mitteleuropa verlagert sich zunehmend von der Produktion auf Dienstleistungen. Für viele Unternehmen gilt es deshalb, geeignete Dienstleistungs-Innovationen zu entwickeln und ihr Geschäftsmodell anzupassen. Eine der besten Vorgehensweisen dafür ist die Lean Service Innovation. In einer Kompaktwoche und anschliessendem Semesterkurs wenden Studierende des Bachelor in Business Administration (BA), in Kooperation mit dem Institut Unternehmensentwicklung (INU) und verschiedenen Partnerfirmen diese Methode auf reale Probleme an und erarbeiten damit konkrete Neuerungen für die Praxis.

Low-end Innovation

Das Institut Unternehmensentwicklung war im Rahmen der Projektförderung des SNF als Hauptantragsteller erfolgreich und wird sich in den nächsten drei Jahren damit beschäftigen, wie man Lowend Innovationen gezielt fördern kann und welche Rolle bestimmte Individuen, sogenannte Low-end Innovatoren, dabei spielen.

Markenführung in Schweizer KMU

Im Zuge des sich verschärfenden Wettbewerbs zwischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gewinnt die Markenpolitik an Bedeutung. Es wurde untersucht, wie sich die Unternehmen durch ihr Markenmanagement positionieren und welche Instrumente sie einsetzen.

Masterthesis mit Auftrag aus dem INU: Die wirtschaftliche Bedeutung eines Profisportvereins für eine ländliche Region am Beispiel der SCL Tigers

Der Auftrag wurde von Jürg Römer (ehem. Fachbereichsleiter FBW), innerhalb des Instituts Unternehmensentwicklung entwickelt und als Thema für eine Masterthesis im Master Business Administration ausgeschrieben. Christoph Köpp, Student im MScBA hat die Ausarbeitung übernommen und stellte seine Ergebnisse beim Jahresschlussanlass (2015) des Grossen Gemeinderates vor.

Stand der Unternehmensentwicklung in der Schweiz

Die Ergebnisse der Studie «Stand der Unternehmensentwicklung in der Schweiz» wurden an der Abendveranstaltung vom 21. November 2016 vorgestellt. Die Studie ist eine Forschungskooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management (SGO).

Strategieentwicklung mit Fokus auf KMU

Gemäss dem Eisenhower Ansatz (siehe Bild), sollten sich Unternehmen im Allgemeinen, aber auch KMU fragen wann nimmt man sich die Zeit die Strategie zu überdenken bevor es dringend wird. Das INU bietet Dienstleistungen im Bereich Strategieentwicklung an, die Unternehmen befähigen strategisches Denken umzusetzen und zu verinnerlichen.

Family Governance in Familienunternehmen– Ergebnisse einer empirischen Studie

Die Studie zeigt, dass sich in der Schweiz noch wenige Unternehmerfamilien intensiv mit Fragen der formellen Family Governance auseinandergesetzt haben und nur eine kleine Minderheit umfassende formelle Family Governance-Instrumente besitzt. Das am weitesten verbreitete Governance-Element ist das althergebrachte geschäftsbezogene Gespräch in der Familie.

Studie zur 750 Jahresfeier der Stadtrechte von Thun

Konzeption einer Vorgehensweise, um die Akzeptanz des Events bei unterschiedlichen Interessensgruppen möglichst sicher zu stellen sowie das finanzielle Engagement der Sponsoren zu würdigen. Hierbei wurden die verschiedenen Einflussfaktoren erhoben und auf ihre Auswirkungen untersucht.

Finanzierung der Übernahme von KMU durch private Nachfolger

In der Schweiz müssen jährlich rund 10’000 Unternehmer ihre Nachfolge regeln. Mehr als die Hälfte der Unternehmen wird entweder an Familienmitglieder oder an familienexterne Führungspersonen übertragen. Ein Erfolgsfaktor solcher Unternehmensnachfolgen ist die Finanzierung des Kaufpreises. Wie finanzieren die Käufer den Unternehmenskaufpreis? Welche Herausforderungen müssen sie dabei bewältigen?

Wissenschaftliche Praxisprojekte (WPP1 & WPP2)

Im Laufe von zwei Semestern bearbeiten Studierende des Master of Science in Business Administration (MScBA) aktuelle Themen aus dem Institut Unternehmensentwicklung und dem E-GovernmentInstitut. Die wissenschaftlichen Praxisprojekte sind dabei in die Forschung der Institute eingebettet und weisen neben der Wissenschaftlichkeit einen hohen Anwendungsbezug auf.

Young Entrepreneur Exchange Project

Im Laufe von zwei Semestern bearbeiten Studierende des Master of Science in Business Administration (MScBA) aktuelle Themen aus dem Institut Unternehmensentwicklung und dem E-GovernmentInstitut. Die wissenschaftlichen Praxisprojekte sind dabei in die Forschung der Institute eingebettet und weisen neben der Wissenschaftlichkeit einen hohen Anwendungsbezug auf.

Indium aus Bildschirmen zurückgewinnen: Wirtschaftlich sinnvoll oder nicht?

In Zusammenarbeit mit Swico und der Empa hat das Institut Unternehmensentwicklung (INU) der Berner Fachhochschule die Wirtschaftlichkeit von Indium-Recycling aus elektronischen Bildschirmgeräten geprüft.

Kausales Smart Market Modell als Basis für Interventionen

Das Projekt «Kausales Smart Market Model» betrachtet die kausalen Verbindungen im heutigen und zukünftigen Schweizer Elektrizitätssystem aus einer übergeordneten Perspektive. Kern des Projekts ist ein kausales Smart- Market-Modell. Es untersucht unter Berücksichtigung der Herausforderungen einer regulierten Verteilnetzinfrastruktur das integrative Zusammenwirken von Smart Market und Smart Grids.

Burnout Prävention

Was müssen wir über Burnout wissen? Wie können wir über das Thema offen sprechen? Und was können wir dagegen tun? – Ein Workshop beantwortet diese Fragen auf fundierte und spielerische Weise.

Discrimination in the Labor Market

Labor market discrimination is a pressing topic in the present organization of developed societies. Individuals should receive identical pay when carrying out the same tasks, and should also be given identical chances at employment, irrespective of their gender or ethnicity. Yet, many exceptions to this principle are found in actual labor market practices. Discrimination is said to occur when differences in salary or employment opportunities dictated by the employer depend on the job candidate’s ethnicity, gender or other jobunrelated attributes.

Employing the New Generation – Personalgewinnung und Führung der Generation Y in MINT-Berufen

Im Projekt NewGen «Employing the New Generation – Personalgewinnung und Führung der Generation Y in MINT-Berufen» werden die Erwartungen von MINT-Fachkräften in der Schweiz an attraktive Arbeits- und Anstellungsbedingungen, die berufliche Weiterentwicklung und die Qualität der Führungsbeziehungen untersucht. Ziel dieses Kooperationsprojekts zwischen der HSLU und der BFH ist es, Gestaltungsempfehlungen für Arbeitgeber bereitzustellen

Interprofessionalität im Gesundheitswesen – Teilprojekt Bildung: Curricula

Interprofessionelle Zusammenarbeit ist im Gesundheitswesen noch keine Selbstverständlichkeit. Die Forderung den Grad der interprofessionellen Zusammenarbeit in Gesundheitsorganisationen zu erhöhen führt Akteurinnen und Akteure in der Gesundheitsversorgung auch zu der Fragestellung, wie Lernprozesse im Rahmen von Fort- und Weiterbildung angelegt sein sollen.

Konfliktmanagement-Ausbildung MIKA

Das Institut Unternehmensentwicklung bildet in Spezialkursen angehende Führungsgehilfen eines Schulkommandanten der Schweizer Armee in Konfliktmanagement aus. Die Teilnehmenden sind erfahrene militärische Führungspersonen und AusbilderInnen, die sich auf eine Funktion auf einer höheren Stufe vorbereiten. Mit praktischen Übungen fordern wir die Teilnehmer heraus. Mit den passenden theoretischen Inputs zeigen wir Handlungsmöglichkeiten auf.

Lehrgang Leadership im Gesundheitswesen

In Kooperation mit verschiedenen Organisationen im Gesundheitsbereich bietet das Departement Wirtschaft mehrtägige Führungskräftetrainings an. Dabei stellt sich die Frage: Wie lassen sich Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen erfolgreich steuern und welche Kompetenzen braucht es dazu? Denn Leadership bedeutet nicht nur gemeinsam Ziele zu erreichen, sondern sich auch an die dynamischen Veränderungen interner und externer Rahmenbedingungen anzupassen.

Neue Wege zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie (NEVE)

Die Vereinbarkeit von Betreuungs- und Erwerbsarbeit wird durch ein integriertes Massnahmenpaket gesichert: Arbeits(zeit)modelle, Führungskräftesensibilisierung und Stressbewältigungstraining. Work-Family-Konflikte werden reduziert, die Arbeitgeberattraktivität gesteigert.

Positivity Training

Im Positivity Training werden Mitarbeitende und Führungskräfte auf spielerische Art mit Erkenntnissen der Glücksforschung vertraut gemacht. Zunächst wird mit Instrumenten experimentiert, um die eigene Lebenszufriedenheit zu steigern. Allmählich werden Wege entdeckt, wie man sich dabei gegenseitig unterstützen kann. So entsteht ein neuartiger, energetisierender Organisationsentwicklungsprozess. Der betriebliche Nutzen wird zwar nicht direkt angepeilt, aber doch sicher erreicht.

ROBBY: Robust führen unter Unsicherheit

Das Verhalten von Führungskräften ist besonders in Krisenmomenten von grosser (symbolischer) Bedeutung. Das Projekt hat mittels qualitativer Interviews ein Konzept der robusten Führung entwickelt, das Führungskräften eine Orientierung für die tagtägliche Personalführung gibt.

Studie: Diversitymanagement in der Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Dimension sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität

Die erste empirische Studie zum Stand des Diversity Managements in der Deutschschweiz mit besonderer Berücksichtigung der Dimension sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität zeigt, dass es erst wenigen Unternehmen in der Schweiz gelingt, ein Klima der Inklusion und Gleichstellung für lesbische, schwule und transgender-Mitarbeitende zu schaffen.

Developing Quality Management Parameters for International Profiles in Universities of Applied Sciences (Englische Version)

The purpose of the ‘Developing Quality Management Parameters for International Profiles’ project is to formulate quality criteria designed to enhance the international visibility of universities of applied sciences. One aim of the project will be to generate quality standards for educational courses to be held in foreign languages while, at the same time, developing quality standards relating to courses that teach intercultural and transcultural skills.

Developing Quality Management Parameters for International Profiles in Universities of Applied Sciences (Deutsche Version)

Im Projekt «Developing Qualitiy Management Parameters for International Profiles» geht es um die Entwicklung von Qualitätsanforderungen für Internationale Profile in Fachhochschulen. Einerseits sollen Qualitätsstandards für fremdsprachige Ausbildungsprogramme entwickelt werden, andererseits Qualitätsstandards für Programme, welche Qualifikationen für inter- und transkulturelle Kompetenzen vermitteln.

Management of Information Overload in Virtual Teams

Eine grosse Herausforderung dezentralisierter Kooperation ist die fehlende Effektivität virtueller Teams. Das Kooperationsprojekt Management of Information Overload in Virtual Teams (MIO) der Berner Fachhochschule, der Fachhochschule Nordwestschweiz sowie die Universität Trier konnte zeigen, wie durch eine gezielte Intervention ein besseres Verständnis der Kompetenzen und Aufgaben der anderen Teammitglieder erreicht, dadurch die Informationsflut reduziert und die Teammitglieder entlastet werden können.

Public Value of Health Data

Das Institut Unternehmensentwicklung analysiert, gemeinsam mit der ETH Zürich, der Schweizerischen Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) und dem Verein Opendata.ch den Nutzen der Sammlung persönlicher Gesundheitsdaten für die Gesellschaft um eine konstruktive Diskussionsgrundlage zu diesem kritischen Thema zu schaffen.

terzWebsitetest – Benutzerfreundlichkeitstest von Websites von und mit Senioren

Im terzWebsitetest wird geprüft, wie benutzerfreundlich Websites für reifere Menschen sind. Zusammen mit dem Kunden wird eine Eingangsanalyse durchgeführt und daraus Fragen für die Testpersonen abgeleitet. Anschliessend erlebt der Kunde live, wie seine Website von Senioren genutzt wird. Dank ausgewerteter Optimierungsvorschläge kann die Website des Kunden besser auf die Bedürfnisse der älteren Generation ausgerichtet werden. Dieser Test wurde im Rahmen des Europäischen Projekts TAO – Third Age Online entwickelt.

Alternatives Gebärangebot – Gebären wie zu Hause mit der Sicherheit des Spitals

Im Auftrag des Spitals Thun STS AG wurde ein Konzept eines alternativen Gebärangebots in Co-creation mit Eltern und spitalinternen Anspruchsgruppen entwickelt. Dieser Projektansatz berücksichtigt die internen Strukturen und Potenziale. Das vorliegende Konzept beschreibt und visualisiert die Nutzung, die räumliche Verteilung sowie die finanzielle Planung.

Beratung zur Messung der Mitarbeitendenzufriedenheit

Ist das Konzept der Mitarbeitendenzufriedenheit wissenschaftlich noch aktuell? Welche weiteren Aspekte des Arbeitserlebens und -verhaltens sollten berücksichtigt werden, um das aufwändige Verfahren einer Mitarbeitendenbefragung optimal zu nutzen? Welche Daten sollen erhoben werden? Wie soll eine Befragung durchgeführt werden und welche Qualitätsanforderungen sind zu beachten? Das Projekt des Instituts Unternehmensentwicklung, welches im Gesundheitssektor durchgeführt wurde, greift solche und weitere Fragen auf.

Führungsausbildung GST

Das Institut Unternehmensentwicklung konzipiert im Auftrag der Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) einen Lehrgang zur Unternehmens- und Personalführung. Die GST hat in diesem Bereich Handlungsbedarf definiert, da im Verlaufe der tierärztlichen Fachausbildung unternehmerische Fertigkeiten nicht vermittelt werden.

Führungsseminare für Stationsleitungen in Pflege und Therapie bei der MediClin AG

Veränderungen der Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen führen zu gestiegenen Anforderungen an die verantwortlichen Führungskräfte: Neben der originären Fachkompetenz in Pflege und Therapie, werden zunehmend Führungskompetenzen in den Fokus gerückt. Im Projekt wurden Führungsseminare konzipiert und durchgeführt, welche eine zielorientierte und nachhaltige Qualifizierung der Führungsverantwortlichen Stations- und Therapieleitungen ermöglichen.

Hochleistungsteams in Musik und Wirtschaft

Von Teams in Musik und Wirtschaft werden auf je eigene Weise Höchstleistungen eingefordert. Das Interesse dieses Forschungsprojekts gilt dem Zusammenhang von optimaler Performance und organisatorischen Rahmenbedingungen sowie formellen und informellen Strukturen und Prozessen in Teams. Dabei sollen Erkenntnisse aus Teams in einem Bereich auf Teams im anderen Bereich übertragen werden.

Lehrgang Leadership im Gesundheitswesen

In Kooperation mit verschiedenen Organisationen im Gesundheitsbereich bietet das Departement Wirtschaft mehrtägige Führungskräftetrainings an. Dabei stellt sich die Frage: Wie lassen sich Veränderungsprozesse im Gesundheitswesen erfolgreich steuern und welche Kompetenzen braucht es dazu? Denn Leadership bedeutet nicht nur gemeinsam Ziele zu erreichen, sondern sich auch an die dynamischen Veränderungen interner und externer Rahmenbedingungen anzupassen.

Mandat Euresearch

Die Berner Fachhochschule (BFH) unterstützt den Verein Euresearch und das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) indem sie Schweizer KMU den Zugang zu Europäischen Forschungsprojekten erleichtert.

Spitalkultur – eine qualitative Analyse

Die Kultur in Organisationen hat einen entscheidenden Einfluss auf das Verhalten und Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Sie ist aber auch zentral für Fragen der Innovationsfähigkeit, der Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit.

Use It Wisely (UIW)

The S-Lab of the Institute for Corporate Development collaborates with partners in the EU-Project «Use-it-Wisely» (UIW) to analyze ways to improve more frequent upgrading cycles of capital intensive assets. The project brings together partners from nine different countries and provides a platform with case studies and tools for upgrading capital intensive assets.

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