Marteloskope im Gebirgswald

Marteloskope bieten die wertvolle Möglichkeit, Schulungen im Bereich Waldbau auf objektive Datengrundlagen abzustützen und somit die Diskussionen zu einer sachlicheren und auf Bestandesdaten abgestützten Auswertung zu leiten.

Steckbrief

  • Departement BFH | Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
  • Forschungsschwerpunkt Multifunktionale Waldwirtschaft
  • Forschungsfeld Gebirgswald und Naturgefahren
  • Laufzeit (geplant) 01.08.2014 - 30.06.2017
  • Projektverantwortung Jean-Jacques Thormann
  • Projektleitung Jean-Jacques Thormann
  • Projektmitarbeitende Mark Günter
    Kathrin Kühne
    Jean-Jacques Thormann
  • Mitwirkende Projektpartner Forschungsinstitutionen inkl. BFH ETH-Zürich-Professur für Waldökologie
    WSL
  • Mitwirkende Projektpartner öffentliche Hand Amt für Wald und Naturgefahren Graubünden
    Amt für Wald, Kanton Bern
    Bundesamt für Umwelt BAFU
    Fachstelle Waldbau Lyss
    ibW Bildungszentrum Wald Maienfeld
  • Schlüsselwörter Marteloskope, Gebirgswaldbau

Ausgangslage

Es wird eine einheitliche Vorgehensweise zur Einrichtung von Marteloskopen im Gebirgswald vorgeschlagen. Nebst traditionellen Messmethoden sollen auch neueste technische Möglichkeiten geprüft und miteinbezogen werden. Die Entwicklung einer anwenderfreundlichen und auf spezifische Fragestellungen anpassbare Auswertesoftware ist ebenfalls Bestandteil des Projekts. Darüber hinaus wird geprüft, inwiefern Waldwachstumsmodelle an die Auswertung der Daten gekoppelt werden können.

Ziel

Hauptziel ist es, eine einheitliche Methodik zur Errichtung von Martelosop-Flächen im Gebirgswald zu entwickeln und in einem Konzept darzulegen, wie Synergien zu verwandten Forschungsfeldern und bestehenden Flächen ausgenutzt werden können.

Kernkompetenzen

Marteloskope, Gebirgswaldbau, Methodenvergleich, Einrichtung, Messinstrumente