Nutzung und Nicht-Nutzung von Sturz- und Alarmierungstechnologien im Alltag von älteren Menschen

Untersucht werden relevante Faktoren in
der Nutzung sowie Hinderungsgründe für den sinnvollen Einsatz von Sturz- und Alarmierungstechnologien
aus der Perspektive von älteren Menschen und ihren wichtigsten Vertrauenspersonen.

Steckbrief

  • Departement BFH | Gesundheit
  • Forschungsschwerpunkt Wirkungsorientierung und Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen
  • Forschungsfeld Psychosoziale Gesundheit, Gesundheitsförderung, Prävention
  • Laufzeit (geplant) 01.04.2015 - 31.12.2019
  • Projektleitung Friederike Thilo
  • Projektmitarbeitende Sabine Hahn
    Friederike Thilo
    Christoph Golz
  • Mitwirkende Projektpartner Wirtschaft Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz
  • Mitwirkende Projektpartner Forschungsinstitutionen inkl. BFH BFH | Wirtschaft, Gesundheit, Soziale Arbeit
  • Schlüsselwörter Qualitative Studie, Alter, Zuhause, Sturz, Technologie, Angehörige, Gesundheitsfachperson

Ausgangslage

Sturz- und Alarmierungstechnologien unterstützen SeniorInnen in einer aktiven, selbstbestimmten und sicheren Lebensweise. Jedoch werden heute ältere Menschen noch kaum nach ihren Bedürfnissen und Ansprüchen befragt, wenn es darum geht solche Technologien zu nutzen. Das Projekt liefert wichtiges Wissen darüber, wie unter Einbezug Betroffener der technologische Fortschritt gezielter, nutzbringender und sinnvoller in den Alltag integriert werden kann.

Ziel

Erkenntnisgewinn über Faktoren, die die Nutzung und Nicht-Nutzung von Sturz- und Alarmierungstechnologien aus der Perspektive von älteren Menschen, Angehörigen, Pflegefachpersonen Spitex und HausärztInnen entscheidend beeinflussen.