Früherkennung von Kindeswohlgefährdung im Frühbereich - verbindliche Zusammenarbeit als Voraussetzung für einen funktionierenden Kindesschutz im Kanton Bern

Die Berner Fachhochschule entwickelt gemeinsam mit dem KJA sowie Praxisinstitutionen Einschätzungshilfen für Fachpersonen, um Kindeswohlgefährdungen bei Kindern zwischen 0 und 5 Jahren möglichst früh zu erkennen.

Steckbrief

  • Departement BFH | Soziale Arbeit
  • Forschungsschwerpunkt Soziale Sicherheit und Integration
  • Forschungsfeld Soziale Intervention
  • Laufzeit 01.12.2014 - 31.12.2018
  • Projektleitung Andrea Hauri
  • Schlüsselwörter Früherkennung, Frühbereich, Kindesschutz

Ausgangslage

Die BFH entwickelt und implementiert Instrumente zur Früherkennung von Kindeswohlgefährdung im Frühbereich und ist am Aufbau von Kooperationsstrukturen beteiligt. Zudem führt sie im Auftrag des Kantonalen Jugendamts und der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern für verschiedene Berufsgruppen Schulungen durch, in denen die erarbeiteten Hilfsmittel vermittelt werden. Das Projekt findet im Rahmen des Konzepts frühe Förderung Bern statt.

Ziel

Kinder, die in ihrer Entwicklung gefährdet sind, werden frühzeitig erfasst und erhalten individuelle Unterstützung. Fachpersonen der frühen Kindheit wenden Einschätzungshilfen zur Früherkennung von Kindeswohlgefährdung an.

Kernkompetenzen

Praxisentwicklung