Begleitstudie zum niederschwelligen Elternbildungsprogramm Femmes-Tische und Männer-Tische

Die BFH evaluiert im Auftrag der GFCH das niederschwelligen und auf dem Peer-Ansatz basierte Bildungsprogramm, an dem Eltern in belasteten Lebenslagen teilnehmen. Dieses ist in der deutsch- und französischsprachigen Schweiz verbreitet.

Steckbrief

  • Departement BFH | Soziale Arbeit
  • Forschungsschwerpunkt Soziale Sicherheit und Integration
  • Forschungsfeld Soziale Intervention
  • Laufzeit (geplant) 01.11.2019 - 30.11.2020
  • Projektleitung Emanuela Chiapparini
  • Projektmitarbeitende Rahel Müller de Menezes
    Tobias Fritschi
    Claudia Schuwey
  • Schlüsselwörter Elternbildung, Prävention, Peer, Migration, Geschlecht, Familie, Armut, Gesundheit

Ausgangslage

Ein Wirkungsmodell mit forschungsleitenden Fragen wurde für diese Ziele und mit Fokus auf drei Modulthemen entwickelt. Am Projekt nehmen Teilnehmenden zu drei Zeitpunkten, ModeratorInnen, Standortmitarbeitende und die Geschäftsstelle teil.

Ziel

Beurteilung der Wirkungsrelevanz spezifischer Ansätze und der Wirkungen des Programms (summative Beurteilung) Erkennen von Optimierungspotenzial Erarbeiten von Empfehlungen für die Weiterentwicklung des Programms (formative Beurteilung)

Kernkompetenzen

Gruppeninterview, Einzelinterview, Fokusgruppen, Online-Befragung, Telefonische Befragung, Ökonomische Analyse