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Projekte

Informiere dich hier über aktuelle und bisherige Projekte. Einige Projekte sind als «Zertifikatsprojekte» gekennzeichnet. Das heisst, du kannst sie dir für das Certificate of Engagement in Sustainability (CES) anrechnen lassen. Mehr Infos zu den Zertifikatsprojekten findest du hier.

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Ausgeschriebene Projekte

In diesem WWF-Projekt sollen Gewerbetreibende motiviert werden, nachhaltige Entwicklung als Innovationschance zu nutzen. 

Traditionelle Gewerbetreibende in der Schweiz orientieren sich in der Regel noch nicht an der Leitidee der nachhaltigen Entwicklung (NE). Die Leitidee der UNO für das 21. Jahrhundert und die SDGs sind in der breiten Bevölkerung wenig bekannt und werden von politisch konservativen Kreisen mehrheitlich abgelehnt. Doch die NE ist in vielen Aspekten durchaus kompatibel mit wirtschaftlich-gewerblicher Denkweise. Die Notwendigkeiten, Ansatzpunkte und Chancen müssen aber anschaulicher und überzeugender als bisher den Gewerbetreibenden kommuniziert werden. In diesem WWF-Projekt sollen Gewerbetreibende motiviert werden, nachhaltige Entwicklung als Innovationschance zu nutzen. 

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

In Tansania hat eine Gruppe junger Leute im Dorf Magunguli herausgefunden, wie sie Biomasse jedwelcher Art günstig in selbst gegrabenen Gruben verkohlen können. Diese Kohle vermischen sie anschliessend mit etwas stärkehaltigem Brei und pressen die Masse zu Briketts. Diese wollen sie als Ersatz für die weit verbreite Nutzung von Holzkohle anbieten, was aufgrund der rapide schwindenden Waldbestände in Tanzania eine hohe ökologische und wirtschaftliche Bedeutung haben kann.

Das Problem, welches sich jetzt gestellt hat ist, dass die Briketts anders brennen als Holzkohle. Die Leute sind sich noch nicht gewohnt damit zu kochen.

Im Feldversuch mit afrikanischen Nutzerinnen soll festgestellt werden, wie Briketts effizient im üblichen Kochprozess eines Haushaltes oder Kleinrestaurants eingesetzt werden können, und ob es dafür Veränderungen in der Briketts-Form oder an den typischen Kochern braucht.

Anschliessend muss dann versucht werden, diese Briketts in einer Vermarktungs-Kampagne breit bekannt zu machen.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

ELISEMA ist eine kleine tansanische Firma, welche sich auf das Coaching von Start-ups ländlicher Kleinunternehmen spezialisiert. Der Bildungsstand der UnternehmerInnen ist sehr gering. Es geht folglich darum, die Fähigkeiten zu minimalster Buchhaltung (Milchbüchlirechnung) und Geschäftsdokumentation soweit zu bringen, dass die Leute den Fortschritt ihrer Geschäfte analysieren und entsprechend reagieren können.

Die grosse Schwierigkeit sind die riesigen Distanzen im Lande. Es ist für ELISEMA unmöglich kostendeckend für jedes Start-up beim Coaching immer präsent zu sein. Als Alternative bietet sich die Mobiltelefonie an, welche bis weit in ländliche Gebiete eingesetzt wird, inkl. Photographie, Youtube, Whatsapp, usw. ELISEMA versucht mit IT die Distanz zu überbrücken und so quasi «tele-präsent» den Start-ups ein effektives Coaching anzubieten.

Die Aufgabe wird sein, ELISEMA in der Entwicklung wirksamer Abläufe des Tele-Coachings zu unterstützen, vor allem in der geeigneten Technologie zur Übermittlung von Geschäftsdaten via Mobiltelefonie. Geeignet heisst: Die ländlichen KleinunternehmerInnen können damit zuverlässig umgehen.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

In den Savannen von Tansania leben die Maasai mit ihrem Vieh. Die Nacht verbringt das Vieh in einer «boma», d.h. ein mit trockenen Dornen und Pfählen umringter Platz, in welchen keine Löwen eindringen können. Diese Boma bleiben während Monaten und Jahren am selben Ort. Dort häuft sich viel Mist an, der aber nie als Dünger gebraucht wird.

In der Trockenzeit verbrennt viel hohes Elefantengras in der Savanne. An einigen Stellen ist das Grundwasser nur wenige Meter unter der Oberfläche.

Daraus entstand die Idee, dürres Savannengras zu verkohlen, diese Kohle in der Boma zu verteilen und vom Vieh in den Mist einstampfen zu lassen. Diese Mischung soll dann in gleich anschliessende hochintensive umfriedete Gemüsegärten gebracht werden, wo mit Grundwasser und einfacher Mikrobewässerung marktfähiges Gemüse und Früchte angebaut würden. Dies würde vor allem auch für die Frauen eine zusätzliche Einkommensquelle bringen.

Zusätzlich wäre mit dem Eintrag der Kohle in den Boden TECASESO erreicht (Terminal Carbon Sequestration in Soils), weshalb an eine Carbon-Zertifizierung, also eine zusätzliche Einkommensquelle, gedacht werden kann.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

Die tansanische Firma Tanzania Biashara Mapema (TBM) bietet Kleinbauern an, ihre Feldprodukte in Obhut zu nehmen, diese über die ganze Wertschöpfungskette zu überwachen, und schliesslich dem Endkunden zu verkaufen. Vom Nettoerlös bezahlen die Bauern 10% an TBM als Kommission und behalten 90% für sich.

TBM hat somit ein System etabliert (TSS=Transaction Security Services), wo die Bauern wissen, dass sie im Kampf mit Händlern und dem Markt TBM auf ihrer Seite haben und sich darauf verlassen können, dass vollständig transparent abgerechnet wird. Um dies zu erreichen hat TBM über die Jahre ein gut durchdachtes und für Bauern verständliches Abrechnungssystem geschaffen. Das Problem ist, dass bislang alle Daten über Excel erfasst und ausgewertet werden, wohingegen die wenigsten Akteure in den Dörfern Laptops oder Excel-Kenntnisse haben. Was es nun braucht, sind vereinfachte Algorithmen der Datenerfassung sowie einfache Eingabe- und Auswertungsmasken auf Mobilfon.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

Transport in Tansania ist fast ausschliesslich opportunistisch. Bauern sind den unplanbaren Transportmöglichkeiten ausgeliefert: Wer auch immer es schafft, zur rechten Zeit ins Dorf zu fahren, kann seine Ware auf den Markt zu bringen.

Neuerdings gibt es die Scheduled Cargo Service mit einem Lastwagen, welcher wie ein Bus nach Fahrplan und fixen Haltestellen fahren will. Damit soll es auch kleinen Bauern möglich werden, sich auf Transport verlassen zu können. Die Umstellung auf diese Betriebsweise ist schwierig und im Gange. Neben den mechanischen und finanziellen Schwierigkeiten ist eine Hauptschwierigkeit, die Informationen zu sammeln und zu analysieren, um dieses Vorgehen besser in den Griff zu bekommen und daran zu optimieren.

Die Aufgabe besteht darin, die Abläufe zu durchleuchten und eine Informationserfassung aufzubauen, welche unter den rauen Feldbedingungen und beschränkten Kenntnissen der Akteure zuverlässig funktioniert. Voraussichtlich muss dies über Mobiltelefonie geschehen. Die Analyse der Information muss dann zentral geschehen. Sie muss erlauben, diesen Service für die Kunden sehr zuverlässig zu gestalten und fortlaufend zu optimieren, und vor allem die Betriebskosten im Griff zu halten.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

Fast alle Bauern im Südwesten Tansanias setzen Bäume als Cash-Crop (va. Pinus und Eukalyptus). In Magunguli bieten die Bauern wachsende Wälder als Sicherheit an, um dafür Kredite zu bekommen. Solche Wälder müssten dann allerdings so kontrolliert sein, dass den Kreditgebern versichert wird, dass sie über die Zeit des Kredites existieren. Daraus entstand die Idee der GRACOMA (Growing Assets Collateral Management) als Dienstleistung an potenzielle Kreditgeber.

Gegenwärtig sind im Rahmen von farip-unterstützten Start-up Unternehmungen (zB. SCS) solche Wälder registriert und als Kreditsicherheit akzeptiert worden. Ein selbständiger Forstwart ist von farip beauftragt worden, diese Wälder zu beaufsichtigen. Dafür wurden erste einfachste Kontrollmechanismen eingeführt, u.a. Photo-Monitoring.

Die Aufgabe besteht darin, das System der Erfassung und des Monitorings solcher Waldflächen bis zur tauglichen Kreditsicherheit weiter zu entwicklen.

Der Fund for African Rural Innovation Promotion (farip) ist eine Schweizer Stiftung, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, innovative Geschäftsideen von AfrikanerInnen auf dem Lande aufzugreifen, mit ihnen weiter zu entwickeln, und ihnen die Gelegenheit zu geben zu zeigen, ob und wie ihre Geschäftsidee kommerziell tauglich werden kann.

Eine der Herausforderungen tansanischer Bauern ist die Lagerung von Mais und Bohnen. Sie müssen immer mit grossen Verlusten rechnen. Das führt dazu, dass sie lieber die frische Ernte billig an Händler verkaufen als das Risiko eines Verlustes einzugehen. Schwierig ist die zuverlässige und hygienisch akzeptable Trocknung des Maises und der Bohnen. Die andere Problematik ist der mögliche Befall mit Insekten. Beide Probleme müssten auf Hofstufe gelöst werden, damit Mais und Bohnen besser vermarket werden, und die Wertschöpfung auf dem Hof bleibt.

Eine Idee ist, starke luftdichte Säcke mit sauberen Bohnen oder Mais auf dem Hof zu füllen, und dann mit einfachen Fusspumpen die Luft aus diesen Säcken zu saugen. Der Unterdruck wird die Feuchtigkeit aus den Körnern ziehen, worauf wieder nach einiger Zeit ausgepumpt wird. Über wiederholtes Auspumpen wird so der Inhalt trocken. Dabei werden auch den noch verbleibenden Insekten in und zwischen den Körnern die Luft entzogen, womit auch dieses Problem gleichzeitig gelöst wäre.

Die Aufgabe besteht darin, mit Prototypen dieses Vorgehen in der Schweiz zu erproben, an afrikanische Dorfbedingungen anzupassen, und dann vor Ort umzusetzen und zu testen.

Laufende Projekte

RestEssBar Sursee will in Sursee der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. 

Das Projekt will auf lokaler Ebene dazu beitragen, das ebenso ambitionierte wie wichtige SDG Ziel 12.3 zu erreichen bis 2030 die Lebensmittelverluste auf Detailhand- und Konsumierendenebene pro Kopf zu halbieren sowie die Lebensmittelverluste entlang der Produktion- und Lieferkette zu verringern. Ansatzpunkt ist dabei die Lebensmittelverschwendung, die durch die Aussortierung suboptimaler Lebensmittel durch den Detailhandel entsteht. Unter anderem aufgrund kosmetische Spezifikationen die gemäss den (vermeintlichen) Ansprüchen der Kundschaft Form, Farbe und Grösse festlegen, werden Lebensmittel in optimal und suboptimal klassifiziert. Während erstere im Detailhandel zum Verkauf angeboten werden, landen letztere standardmässig in der Mülltonne. 

Im Rahmen des Projektes soll eine Community aus freiwilligen Helfenden aufgebaut werden. Diese soll selbstorganisiert suboptimale Lebensmittel von Detailhändlern in Sursee abholen. Die Lebensmittel sollen gesammelt und der Öffentlichkeit gratis zur Verfügung gestellt werden. 

Mit diesem Projekt möchten Amina und Katja eine Lücke im Migrationsbereich schliessen. Das Ziel ist es, Personen mit Migrationshintergrund zu unterstützen, die sich in administrativen Angelegenheiten überfordert sehen. In Workshops soll das komplexe Schweizer Verwaltungssystem auf vereinfachte Weise erklärt werden, wie auch direkte Hilfe bei administrativen Angelegenheiten geboten werden. Für die Unterstützungsangebote sollen freiwillige und engagierte Personen unabhängig vom Gebiet rekrutiert werden. In der Umsetzung des Projektes – welches sich auf die Region Bern fokussiert – ziehen wir Betroffene, Behörden, (Praxis-)Expert*innen sowie Organisationen und Vereine, welche im Migrationsbereich tätig sind, mit ein. 

Kontakt: Katja Wyss, katja.wyss@students.bfh.ch

Bern Unverpackt nimmt 2021 zum ersten Mal an der KULINATA teil.

Das jährlich stattfindende Festival bietet der Berner Bevölkerung die Gelegenheit, Akteurinnen und Akteure kennenzulernen, welche sich in der Region für eine nachhaltige Ernährung engagieren. Bern Unverpackt ist mit seinem Engagement für eine faire, nachhaltige und regionale Wirtschaft sowie dem gleichnamigen Laden einer dieser Akteure.
Für die Kulinata beabsichtigt Bern Unverpackt eine Teilnahme am Eröffnungsfest mittels Marktstand und ggf. einem Kurzvortrag im Festival Hub sowie einen eigenen Event rund um die Villa Stucki zu organisieren, der den Dialog zwischen unseren Produzierenden/Partnerbetrieben und der Berner Bevölkerung fördert. Das Projekt will das Bewusstsein der Bevölkerung für nachhaltigen Konsum, wie auch die Sichtbarkeit von Bern Unverpackt fördern.
 

Abgeschlossene Projekte

Im Rahmen der Nachhaltigkeitswoche Bern 2020 findet erstmalig ein Sustainability Science Slam statt. 

Science Slam ist ein unterhaltsames, wissenschaftliches Kurzvortragsturnier, welches sich weltweit immer grösserer Beliebtheit erfreut. Am Sustainability Science Slam, welcher im Rahmen der lokalen Nachhaltigkeitswoche Bern vom 2. bis 6. März 2020 stattfand, wurden verschiedene Themen mit Bezug zur Nachhaltigkeit auf möglichst kreative und ausgefallene Art präsentiert. In diesem Projekt wurden Themen definiert, Mitwirkende rekrutiert und bei Bedarf im Bereich Science Slam ausgebildet sowie der ganze Event organisiert. 

Wie es ist, die alltägliche Frage nach der Zubereitung einer Mahlzeit mit einem Ausflug in die Natur zu verbinden, lässt sich während einer Kräuterwanderung in Erfahrung bringen. Bei einem Spaziergang durch Wald und Wiese werden dabei die Zutaten für das nächste Menü gleich selbst gesammelt.

Für Personen, die sich für eine naturverbundene und besonders regionale Ernährungsweise interessieren, ist ein Kräuterwanderungsgrundkurs der ideale Einstieg. Gemeinsam mit dem diplomierten Wanderleiter Daniel Zenger und einer bunt gemischten Truppe wurde auf einer kurzen Strecke von rund 4 Kilometern die artenreiche Natur des Emmentals erkundet. Der herbstlichen Jahreszeit geschuldet, ist der Kurs dabei vornehmlich dem Erkunden der Wurzeln, Samen und Beeren gewidmet. Nebst informativen Fakten zu den Pflanzen wurde die Möglichkeit geboten, diese genau zu studieren, zu berühren, daran zu riechen und letzlich auch zu probieren.

Die Teilnehmerin Melanie Gerber berichtet von einigem Lehrreichen, das sie im Kurs erfahren durfte: Wusstest du zum Beispiel, dass Himbeeren nicht als Beeren gelten, dafür aber Gurken, Bananen und Avocados? Oder dass die vielfach verbotenen Vogelbeeren zumindest in kleinen Mengen gar nicht so giftig sind? Und dass Brennesseln gut für den Eisenhaushalt sein können?

Während dem abwechslungsreichen Kräuterwanderungskurs lernten die Teilnehmenden vieles über die einheimischen Pflanzen, sie kennen nun ihre heilenden Wirkungen und durften erfahren, wie gut diese zu schmackhaften Gerichten verarbeitet werden können. Wenn du dich für eine gesunde, regionale und nährstoffreiche Ernährung interessierst, dann könnte die Kräuterwanderung etwas für dich sein.

Hier findest du weitere Informationen zu den Kräuterwanderungskursen

Coaching

Um deine Idee weiterzuentwickeln und ein Projekt zu lancieren, stehen wir dir jederzeit zur Verfügung. Ehrenamtliche Coaches beraten dich bei spezifischen Fragen rund um dein Projekt und helfen dir, wenn nötig weiter.

Zertifikatsprojekte profitieren von einer engeren Betreuung und umfassenderem Coaching. Auch kleinere Projekte werden aber gerne von unseren Coaches unterstützt. 

Personen, die Interesse daran haben, dem Coachingnetzwerk von BFH SUSTAINS beizutreten und uns mit ihrer Expertise zu unterstützen, können sich ebenfalls gerne bei uns melden.

Nachhaltiges Unternehmertum

Ein wichtiger Fokus von BFH SUSTAINS liegt bei der Förderung des nachhaltigkeitsorientierten Unternehmertums. Das unternehmerische Denken und Handeln ist eine wichtige Kompetenz, besonders angesichts der grossen gesellschaftlichen Herausforderungen. Aufgrund des dringenden Bedarfs an neuen Lösungsansätzen muss das Unternehmertum zukunftsorientiert und besonders nachhaltig gestaltet werden. 

Ziel von BFH SUSTAINS ist es, praxisorientierte Projekte mit einem klaren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Dies können

  • innovative, impactorientierte Ideen, mit dem Ziel ein Unternehmen zu gründen 

oder 

  • unternehmerische Projekte mit einer Geschäftsidee sein. 

Die Projekte können sich noch in einer Vorgründerphase befinden, aber auch kürzlich gegründete Unternehmen sein.

Mit BFH SUSTAINS hast du die Möglichkeit, erste unternehmerische Erfahrungen zum Unternehmertum zu sammeln und wertvolle Handlungskompetenzen zu entwickeln.

Haben wir dein Interesse für nachhaltiges Unternehmertum, unsere Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten geweckt? Dann bewirb dich jetzt und erhalte bis zu CHF 12'000 Förderbeitrag! Mehr Informationen zum Förderprogramm und das Antragsformular findest du untenstehend.

Falls du Fragen hast, steht dir die Fachstelle Nachhaltige Entwicklung (sustainability@bfh.ch) gerne zur Verfügung!