Gewaltfreie Kommunikation in der Mediation – Einführung

Die Gewaltfreie Kommunikation unterstützt Mediatorinnen und Mediatoren dabei, einfühlsamer zu kommunizieren und insbesondere angespannte Situationen effizienter zu bearbeiten und zu lösen.

Der Kurs:

  • richtet sich an Mediatorinnen und Mediatoren in Ausbildung, kann jedoch auch als Weiterbildung besucht werden,
  • vermittelt das Konzept der Gewaltfreien Kommunikation und unterstützt Mediatorinnen und Mediatoren dadurch, einfühlsamer zu kommunizieren,
  • vermittelt Techniken der Gewaltfreien Kommunikation, die Sie darin unterstützen, angespannte Situationen effizienter zu bearbeiten und zu lösen,
  • befähigt Sie, den Fokus darauf zu legen, was die Mediandinnen und Medianden brauchen, sodass der Mediationsprozess klarer und wirksamer verlaufen kann,
  • unterstützt Sie durch die pragmatische und prägnante Art der Gewaltfreien Kommunikation darin, die eigenen Bedürfnisse und die der anderen wahrzunehmen.
Kursteilnehmende

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Kurs
  • Dauer 2 Kurstage
  • Unterrichtstage Mittwoch und Donnerstag
  • Anmeldefrist 5.5.2019
  • Anzahl ECTS Keine
  • Kosten CHF 780
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Bern
  • Departement Soziale Arbeit
  • Nächste Durchführung 5./6.6.2019
  • Broschüre

Aus- und Weiterbildung in Mediation und Konfliktmanagement

  • Broschüre

Mediation – Kursprogramm 2019

  • Broschüre

Mediation und Konfliktmanagement - Programm offene Kurse 2019

Inhalt + Aufbau

Portrait

Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) unterstützt Mediatorinnen und Mediatoren dabei, einfühlsamer zu kommunizieren und angespannte Situationen effizienter zu bearbeiten und zu lösen. Durch den Fokus darauf, was die Mediandinnen und Medianden brauchen, kann der Mediationsprozess klarer und wirksamer verlaufen. Gerade dies führt in der Mediation oft zu kreativen Lösungen. Durch ihre pragmatische und prägnante Art unterstützt die GfK Mediatorinnen und Mediatoren aber nicht nur darin, sich auf die Bedürfnisse der anderen zu konzentrieren, sondern auch die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.

Ausbildungsziel

  • Sie erlernen das Grundmodell der Gewaltfreien Kommunikation.
  • Sie können in der Praxis die Ebenen der Beobachtung, der Gefühle, der Bedürfnisse und der Bitte auseinanderhalten.
  • Sie können Klientinnen und Klienten dabei unterstützen, Beobachtungen, Gefühle, Bedürfnisse und Bitten auseinander zu halten und damit bessere Voraussetzungen für verständigungsorientierte Kommunikation in Streitgesprächen schaffen.
  • Sie erreichen ein Bewusstsein für die eigenen Bedürfnisse bei Konfliktbearbeitungen und die Chancen der Selbstempathie in herausfordernden Situationen.
  • Sie können mit den Klientinnen und Klienten auch in eskalierten Situationen empathisch sein.
  • Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation als Haltung und Methode
  • Besonderheiten der Mediation gemäss der Gewaltfreien Kommunikation
  • Unterschiede zwischen Gefühlen, Bedürfnissen und Strategien

Titel + Abschluss

Dozentinnen + Dozenten

Consolata Peyron, dipl. Politologin. Sie ist tätig als Mediatorin, Ausbilderin für Mediation (BM/European Master in Mediation) und Supervisorin für Mediatorinnen und Mediatoren in der Schweiz und in Deutschland. Sie ist international zertifizierte Trainerin (CNVC) für Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg und Lehrbeauftragte an verschiedenen Institutionen.

Voraussetzungen + Zulassung

Mediatorinnen und Mediatoren in Ausbildung. Der Kurs kann auch als Weiterbildung in Mediation besucht werden.

Bitte beachten Sie unsere Zulassungsbedingungen.

Organisation + Anmeldung

5./6. Juni 2019, 8.45-16.45 Uhr

Studienort + Infrastruktur