Big und Open Data

Big und Open Data

Big-Data-Studie (2015)

Im Auftrag des Bundesamts für Kommunikation führte die BFH eine Studie zu den Chancen und Risiken von Big Data und dem damit verbundenen Handlungsbedarf des Bundes durch. Ziel der Studie war es, im Hinblick auf die Überarbeitung der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft für die Schweiz die Implikationen von Big Data aufzuzeigen und Handlungsfelder des Bundes zu identifizieren.

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MIDATA – «Meine Daten, unsere Gesundheit»

Die Zweitnutzung medizinischer Daten ist von zentraler Bedeutung für die Prävention und die Behandlung von Krankheiten sowie für die Überprüfung der Wirksamkeit von Medikamenten. Die Bereitstellung von Gesundheitsdaten wird durch genossenschaftlich organisierte MIDATA Daten-Safes erleichtert, die im Besitz der Bürgerinnen und Bürger resp. Patientinnen und Patienten sind und durch diese kontrolliert werden. Konzept und Aufbau der MIDATA IT Plattform wurden im Rahmen einer Zusammenarbeit zwischen der ETH Zürich und der Berner Fachhochschule realisiert. Ein Portal und Mobile Apps ermöglichen Bürgern/Patienten, Daten zu visualisieren, einzugeben und für klinische Studien in pseudonymisierter Form freizugeben. 

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Fusepool P3 (2014-2016)

Ziel des Fusepool P3 Projektes war es, das Publizieren von Daten als Linked Open Data sowie die darauf folgende Verarbeitung wesentlich zu vereinfachen. Damit wurde ein Haupthindernis im LOD-Umfeld adressiert: Die im Projekt entwickelte Plattform gibt Anwendern ein Werkzeug an die Hand, mit dem sie ihre Daten ohne tiefere LOD-Kenntnisse publizieren und zum Beispiel App-Entwicklern zur Verfügung stellen können.

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Open Government Data – Grundlagenstudie Schweiz (2013)

Die Studie diente als Grundlage für den Bericht des Bundesrats zum Thema Open Government Data (OGD). Das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) wurde anschliessend damit beauftragt, eine OGD-Strategie zu erarbeiten und die nationale Umsetzung von OGD in Zusammenarbeit mit weiteren Stellen zu planen. Im Rahmen der Studie wurden Themen wie Chancen/Risiken, Governance, Datenschutz, Lizenzbestimmungen und Finanzierung genauer beleuchtet und Handlungsempfehlungen abgegeben.

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OpenGLAM - Offene Daten und Crowdsourcing bei Gedächtnisinstitutionen (seit 2013) 

Seit 2013 setzt sich die BFH für die Umsetzung des Open-Data-Prinzips bei Gedächtnisinstitutionen ein und hat massgeblich zum Aufbau der OpenGLAM-Arbeitsgruppe des Vereins opendata.ch beigetragen. Ausgehend von einer 2013 veröffentlichten Pilot-Studie führt sie zusammen mit Partnern in rund 10 Ländern eine internationale Vergleichsstudie zur Thematik von Digitalisierung, Open Data, Social Media und Crowdsourcing bei Gedächtnisinstitutionen durch.

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pARTicipate

Ziel des Projektes «pARTicipate» ist es, eine Applikation für Smartphones und Computer zu entwickeln, die es der Öffentlichkeit erlaubt, Kunst im öffentlichen Raum zu finden und interaktiv deren relevante Daten abzurufen (z.B. Identifikation und Provenienz etc.). Somit wird in erster Linie die Entwicklung eines interaktiven Vermittlungsangebotes angestrebt. Die Öffentlichkeit soll zudem bei der Nutzung der Applikation im Hinblick auf den Erhalt der Kunstwerke eine kollaborative Monitoring-Funktion  übernehmen.

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News

BFH-Zentrum Digital Society skeptisch gegenüber einer privaten elektronischen Identität

Des BFH-Zentrum Digital Society hat für die BFH an der Vernehmlassung zu einem Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifizierungseinheiten (E-ID-Gesetz) teilgenommen.

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Leitung

 

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