Weiterentwicklung des Geodatenlogger-Systems um einen neuen Logger sowie Neuentwicklung der Auslesesoftware

Um ziehende Kleinvögel auch ausserhalb ihrer Brutgebiete wirkungsvoll schützen zu können, müssen wir ihre Zugrouten und Überwinterungsgebiete kennen. Geodatenlogger zeichnen diese Daten auf und ermöglichen dadurch Studien über den Vogelzug.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Technique et informatique
  • Pôle de recherche Mobilité de la société d'information
  • Champ de recherche Ubiquitous Mobile Communication
  • Durée 01.09.2012 - 31.07.2013
  • Direction du projet Roger Weber
  • Équipe du projet Roger Weber
    Dominik von Rohr
    Tim Wacher
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH HESB | Technique et informatique
    Schweizerische Vogelwarte Sempach
  • Mots-clés Geodatenlogger, Animal-Tracking, Positionsbestimmung, Lokalisierung

Contexte initial

Im diesem Projekt wird die Version 2 des GDL2 entwickelt. Dieser verfügt im Vergelich zu seinem Vorgänger über einen Lichtsensor mit erweitertem Dynamikberich sowie einen temperaturkompensierten RTC. Die Auslesesoftware wird einem Redesign unterzogen, um alle aktuellen und zukünftigen Logger auslesen zu können.

But

Das Projekt verfolgt zwei Hauptziele: Die Erweiterung der bestehenden Geodatenlogger-Familie und die Aktualisierung der Auslesesoftware.

Compétences clés

Entwicklung von lowest-power Mikroprozessor-Applikationen und miniaturisierten Schaltungen.

Résultat

Die Geodatenlogger GDL2 V2 und die Auslesesoftware wurden entwickelt. Ausführliche Tests an der BFH und bei der Vogelwarte waren erfolgreich. Die Geodatenlogger wurden diesen Sommer auf diversen Zugvögeln angebracht.

Perspectives

Die ersten Ergebnisse mit den neuen GDL2 V2 werden wir im Sommer 2014 erhalten, wenn die Zugvögel von Afrika zurückkehren und die Daten ausgewertet werden.