Benigne Generalisierte Hypermobilität: Aktiver und passiver Tonus

Hypermobilität beschreibt den Zustand einer vergrösserten Gelenksbeweglichkeit. Hier fehlen jedoch noch Studien, die diese Überbeweglichkeit genauer definieren und untersuchen.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Santé
  • Pôle de recherche Efficacité et durabilité dans le système de santé
  • Champ de recherche Santé psychosociale, promotion de la santé, pévention
  • Organisme de financement DORE
  • Durée 01.01.2010 - 31.12.2013
  • Direction du projet Lorenz Radlinger
  • Équipe du projet Christine Mebes
    Matthias Stettler
    Lorenz Radlinger
    Hans-Ruedi Ziswiler
    Gerhard Luder
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH HESB | Economie, Santé, Travail social
  • Partenaires - secteur public Institut für Physiotherapie, Inselspital, Universitätsspital Bern
  • Mots-clés Physiotherapie, Diagnose, Hypermobilität, Rheumatologie, Muskuloskeletal

Contexte initial

Durchgeführt wird eine Querschnittsstudie an gesunden, weiblichen Versuchspersonen und Patientinnen, welche an generalisierter, benigner Hypermotilität leiden. Neben der Häufigkeit und Intensität der Symptome, werden die passiv ventral translatorische Bewegung im Knie, der aktiven Tonus (Maximalkraft, Schnellkraft) der Oberschenkelmuskeln, die Bodenreaktionskraft beim Gehen und Treppensteigen sowie das Standgleichgewicht gemessen.

But

Untersucht werden soll, ob sich hypermobil symptomatische und hypermobil asymptomatische von normalbeweglichen Probandinnen hinsichtlich des passiven und aktiven Tonus unterscheiden.

Compétences clés

Physiotherapie, Rheumatologie, Biomechanik, Elektromyographie