Entwicklung einer Zuchtmethode gegen Ebergeruch

Seit 2010 verbietet die Schweiz die Kastration ohne Schmerzaussschaltung von männlichen Schweinen zur Vermeidung von Ebergeruch. Die Mast unkastrierter Eber wäre wirtschaftlich und aus Sicht des Tierwohls der Inhalationsnarkose vorzuziehen

Fiche signalétique

  • Département HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Pôle de recherche Systèmes de production agricole économes en ressources
  • Champ de recherche Production animale et détention de chevaux
  • Organisme de financement Innosuisse
    Innosuisse
    Innosuisse
  • Durée 01.06.2010 - 31.12.2013
  • Responsable du projet Andreas Hofer
  • Direction du projet Andreas Hofer
  • Équipe du projet Xaver Sidler
    Peter Spring-Stähli
  • Partenaires - secteur privé SUISAG
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH ALP
    Universität Zürich-Vetsuisse Fakultät
  • Mots-clés Zuchtmethode, Ebergeruch, Jungebermast

Contexte initial

Das Studie umfasst 3 Teilprojekte: 1. Entwicklung einer Leistungsprüfung für Ebergeruch mittels Biopsie von Rückenspeck am lebenden Endprodukteeber. 2. Untersuchung der Zusammenhänge mit der Spermaqualität von KB-Ebern und Testinstanz von Ebern mit viel oder wenig Ebergeruch. 3. Entwicklung von Zucht und Selektionsstrategien gegen Ebergeruch.

But

Die Ebergeruchskomponenten sind erblich. Das Projekt hat zum Ziel, eine innovative Zuchtmethode gegen Ebergeruch zu entwickeln. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für den Verzicht auf die Ferkelkastration in der Schweiz.

Compétences clés

Optimierung von Schweineproduktionssystemen, Züchterische und genetische Fragestellungen bei Nutztieren, Fleischqualität