Secure idenTity acrOss boRders linKed 2.0

Unterschiedliche eID-Lösungen in Europa beschränken den potentiellen Nutzen von sicherern Transaktionen in Internet stark. Mit Stork 2.0 soll ein einheitlicher europäischer Identifikations- und Authentisierungsraum geschaffen werden.

Fiche signalétique

Contexte initial

Mit der Leitung des Piloten e-banking und der Co-Leitung des Arbeitspaketes zum Service Design engagiert sich die BFH stark im Projekt. Die Anbindung der SuisseID an das Stork-Framework sind eine wichtige Projektvoraussetzung, die zu Beginn realisiert wird. Die Klärung der rechtlichen und technischen Voraussetzungen, die technische Umsetzung der Piloten und die kommerzielle Konzeption des Serivce ermöglichen eine Vertiefung der Kompetenzen im Bereich der digitalen Identität.

But

Auf der Basis von Stork 1 werden in vier Piloten die technische Umsetzung gezeigt und der potentielle Nutzen vorgeführt. Zusätzlich werden spezifische Konzepte fürs Marketing und den nachaltigen Betrieb von eID-Lösungen entwickelt.

Compétences clés

Leitung eines EU-CIP-Teilprojektes, internationale Zusammenarbeit, Bearbeitung von eID-Fragestellungen

Résultat

Im Projekt konnte die Europakompatibilität der SuisseID in den Pilotanwendungen eBanking und eHealth demonstriert werden und die notwendige Infrastruktur realisiert werden. Daneben hat das Projekt den Aufbau eines Netzwerks mit Spezialisten und Entscheidungsträgern in Europa ermöglicht. Die BFH hat als Arbeitspaket-Verantwortliche für den eBanking Pilot und zum Service Design auch zum erfolgreichen Durchführung des gesamten europäischen Forschungsprojektes beigetragen.

Perspectives

In Europa wird die Infrastruktur für eIDs bis 2018 weiter aufgebaut. Diese Entwicklung soll aus Schweizer Sicht weiter verfolgt werden und in die Konzeption der elektronischen Infrastruktur in der Schweiz einfliessen.