Konzeption und Herstellung eines Mikrofluidiksystems zum Nachweis von chemischen Stoffen

In enger Zusammenarbeit mit der Gruppe für Toxinologie des Labor Spiez soll an der Herstellung eines Mikrofluidiksystemes zum Nachweis von Botulinum Toxinen gearbeitet werden.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Technique et informatique
  • Pôle de recherche Technique de production
  • Champ de recherche Technologies appliquées laser, photonique et de surface
  • Durée 01.01.2015 - 31.12.2015
  • Direction du projet Patrick Schwaller
  • Équipe du projet Patrick Schwaller
    Michael Held
    David Kummer
  • Partenaires - secteur public armasuisse W+T
  • Mots-clés Mikrofluidik, SU-8, Lokale Impedanzspektroskopie

Contexte initial

Erarbeiten der Grundlagen zum Strukturieren mit SU-8 und anschleissendem Abformungsprozess Untersuchen des Flüssigkeitsverhaltens im Mikrosystem Integration der Impedanzspektroskopie in das Mikrofluidiksystem Überprüfen, ob das Mikrosystem den Aufbau einer stabilen Lipid-Doppelschicht erlaubt, welche für den Nachweis von Botulinum Toxinen erforderlich ist.

But

In enger Zusammenarbeit mit der Gruppe für Toxinologie des Labor Spiez soll an der Herstellung eines Mikrofluidiksystemes zum Nachweis von Botulinum Toxinen gearbeitet werden.

Compétences clés

Oberflächentechnologie Reinraumtechnologie Mikrofluidik Dünnschichttechnologie

Résultat

Im Projekt wurden die Prozessparameter und Werkstoffeigenschaften evaluiert und optimiert, um Mikrofluidiksysteme aus Polydimethylsiloxan (PDMS) herstellen zu können. Erste Prototypen konnten erfolgreich hergestellt werden.

Perspectives

Als nächste Schritte werden Mikroelektroden für lokale Impedanzspektroskopie in die Mikrofluidiksysteme integriert.