Planungsmodell für den Umgang mit Anforderungen an Wohnung/Haus/Siedlung aufgrund von Indikatoren für materielle und immaterielle Bedürfnisse aus den Lebensbereichen Körper–Psyche–Gesellschaft–Umwelt.

Das Thema „Wohnqualität“ wird grundsätzlich untersucht und es soll für Anwender konkret handhabbar gemacht werden. Ausgangspunkt bilden die vielfältigen Bedürfnisse und Ressourcen im Hinblick auf individuelle Handlungsspielräume.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Architecture, bois et génie civil
  • Pôle de recherche Développement urbain et l'infrastructure
  • Champ de recherche Dencity
  • Organisme de financement SEFRI
  • Durée 01.01.2007 - 02.02.2009
  • Responsable du projet Kurt Schenk
  • Direction du projet Nandita Boger
  • Équipe du projet Kurt Schenk
    Nandita Boger
    Rudolf Eppler
    Klaus Eichenberger
    Urs Kalbermatten
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH HESB | Economie, Santé, Travail social
  • Mots-clés Wohnqualität, Alter, Wohnbedürfnis, Individualität, Komplexität, Wandel, Building Perform

Contexte initial

Auf der Grundlage der Berner Handlungstheorie, welche Wandel und Prozesshaftigkeit berücksichtigt, definieren wir Indikatoren für materielle und immaterielle Bedürfnisse des Menschen zum Wohnen. Daraus werden Anforderungen an den Wohnungsbau abgeleitet, die an Objektuntersuchungen überprüft werden. Eine Befragung der Zielgruppe liefert neue Erkenntnisse zu den Wohnbedürfnissen und ihrem Wandel. Weitere Perspektiven wie Soziales, Organisation oder Ökonomie sind möglich.

But

Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Komplexität sich wandelnder Wohnbedürfnisse, speziell der Generation der 55–80-Jährigen, zu erkennen, darzustellen und für die Produktion von Wohnraum handhabbar zu machen.

Compétences clés

Transdisziplinäres Arbeiten; Handlungstheorie; benutzerorientiertes Planen; Management von Komplexität; Beurteilung, Bewertung und Steigerung von Building Performance.

Résultat

Ein KTI-Projekt «Wohnqualität in Siedlungsstrukturen» in Partnerschaft mit einer grossen Berner Agglomerationsgemeinde ist in Vorbereitung (KTI-Antrag März 2009).

Perspectives

Unter der Formel «Wohnqualität und ...» ist ein thematischer Rahmen für weitere Arbeiten zum Thema Wohnqualität gegeben. Die Kontakte mit Immobilienfirmen, Investoren, Stiftungen etc. werden weiter gepflegt und ausgebaut.