Geldschein- zur visuellen Rhetorik des Geldes

Massenmediale Bilder beeinflussen unseren Umgang mit Geld - und somit das Geld selbst. Das Projekt untersucht, welche Vorstellungen über Geld mit Bildern kommuniziert werden und mit welchen visuellen Mitteln dies geschieht.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Haute école des arts de Berne
  • Pôle de recherche Institute of Design Research
  • Champ de recherche Design and Rhetoric
  • Durée (prévue) 01.01.2017 - 31.12.2019
  • Direction du projet Simon Küffer
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH Graduate School of the Arts, Universität Bern
    HESB | Haute école des arts de Berne
  • Mots-clés Geld, Visuelle Rhetorik, Kommunikation, Grafikdesign, Bild, Wirtschaft, Finanzwirtschaft

Contexte initial

Während es etliche Studien darüber gibt, wie Werbung Geschlechterrollen prägt oder rassistische Klischees fortsetzt, fragt dieses Projekt, wie das wichtigste Instrument des Kapitalismus von Bildern beeinflusst wird: das Geld. Hierzu werden Bildgruppen unterschiedlicher Akteure einer visuell-rhetorischen Analyse unterzogen. Weiter werden experimentell Alternativbilder entworfen und zusammen mit den Originalen Testpersonen zum Interview vorgelegt.

But

Ziel ist es, eine kritische visuelle Lektüre mit Fokus auf das Geld zu leisten, wie sie z. B. für Genderfragen lange etabliert ist, und damit zu erhellen, inwiefern visuelle Kommunikation zur sozialen Wirklichkeit des Geldes beiträgt.

Compétences clés

Visuelle Rhetorik, Designrhetorik und Medienrhetorik, Rhetorische Designanalyse, Wirkungsmodelle und Regelästhetiken im Design, praxisbasierte Forschung in der visuellen Gestaltung, Visual Culture, Visual Literacy