Erhöhung der Stickstoffnutzungseffizienz von Wiesenfutter durch Milchvieh: Rolle der botanischen Zusammensetzung von Kunstwiesenmischungen und Naturwiesenbeständen

Das im Wiesenfutter enthaltene Rohprotein ist für Wiederkäuer nur teilweise nutzbar und kann mit beträchtlichen umweltrelevanten Verlusten verbunden sein. Es ist von Interesse, den Anteil an für Wiederkäuer nutzbaren Rohproteins zu erhöhen.

Fiche signalétique

  • Département HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Pôle de recherche Systèmes de production agricole économes en ressources
  • Champ de recherche Production végétale
  • Durée (prévue) 01.10.2015 - 31.12.2017
  • Responsable du projet Beat Reidy
  • Direction du projet Beat Reidy
  • Équipe du projet Beat Reidy
  • Partenaires - secteur privé Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus AGFF
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH ETHZ-Inst. für Agrarwissenschaften
  • Mots-clés Wiesenfutter, Naturwiesen, Kunstwiesen, Graslandbasierte Milchproduktion

Contexte initial

Anhand von ausgewählten artenreichen Wiesenbeständen des Berggebietes, welche unterschiedliche Kombinationen von Schnittnutzung und Dünungsintensität umfassen, soll der Anteil an Rohprotein in vitro quantifiziert und Gründe für dessen Variation in unterschiedlichem Wiesenfutter genannt werden. Damit können jene Wiesenbestände bestimmt werden, mit denen die Erzeugung von Milch und Fleisch besonders effizient und umweltfreundlich ist.

But

Das Ziel des Projektes ist, die Stickstoffnutzungseffizienz zur Erzeugung von Milch und Fleisch in graslandbasierten Produktionssystemen zu erhöhen

Compétences clés

Futterbau, Graslandbasierte Milchproduktion, Stickstoffnutzungseffizienz