Innovative Strategien zur Bekämpfung des Drahtwurms im Kartoffelanbau

Seit dem europaweiten Verbot des Einsatzes von gut wirksamen Insektiziden wegen inakzeptablen Nebenwirkungen stehen den Kartoffelbauern seit 2014 keine wirksamen direkten Bekämpfungsmassnahmen mehr zur Verfügung.

Fiche signalétique

  • Département HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Pôle de recherche Systèmes de production agricole économes en ressources
  • Champ de recherche Production végétale
  • Durée (prévue) 01.04.2015 - 30.04.2018
  • Responsable du projet Andreas Keiser
  • Direction du projet Andreas Keiser
  • Équipe du projet Andreas Keiser
  • Partenaires - secteur privé Stähler Suisse SA
    Swisspatat
    Vereinigung Schweiz. Kartoffelproduzenten
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH Agroscope Institut des sciences en production végétale IPV
    Agroscope Institut für Nachhaltigkeitswissenschaften INH
    Universität Göttingen
  • Partenaires - secteur public Bundesamt für Landwirtschaft BLW
  • Mots-clés Drahtwurm

Contexte initial

Die Weiterentwicklung der biologischen Bekämpfung mit Metarhizium, die Weiterentwicklung und Prüfung der "attract-and-kill"-Methode, die Erforschung der synergetischen Wirkung von Metarhizium und Spinosad, die Prüfung verschiedener insektizider Wirkstoffe mit einer Anwendung als Saatbeizmittel in Zwischenkulturen vor Kartoffeln sowie die Optimierung von Drahtwurmfallen werden in Labor- und Feldversuchen bis hin zur Praxisreife gebracht.

But

Im dreijährigen Projekt der HAFL und der Agroscope und in Zusammenarbeit mit der Universität Göttigen sollen umweltschonende biologische oder chemische Bekämpfungsmethoden zur Praxisreife gebracht werden.