Von Generation zu Generation. Familiennarrative im Kontext von Fürsorge und Zwang

Wir wirkt sich administrative Versorgung auf die nachfolgende Generation aus? Wie gehen Familien mit den erlebten Traumata um? Und was kann daraus für die Weiterentwicklung des Kindesschutzes und der Hilfen zur Erziehung gezogen werden?

Fiche signalétique

  • Département HESB | Travail social
  • Pôle de recherche Sécurité sociale et intégration
  • Champ de recherche Intervention Sociale
  • Organisme de financement FNS
  • Durée (prévue) 01.08.2019 - 31.07.2022
  • Direction du projet Andrea Abraham
  • Équipe du projet Madlaina Stauffer
    Dominik Bodmer
    Regina Jenzer
    Eveline Ammann Dula
  • Mots-clés Intersektionalität, transgenerationale Transmission, Biographieforschung, Care leaver

Contexte initial

Wir interessieren uns für Bewältigungsstrategien im Kontext der Familie, der Institutionen, sowie der Gesellschaft. Dazu führen wir Interviews mit Angehörigen der Zweitgeneration und rahmen diese mit bestehenden Fakten zur direkt betroffenen Erstgeneration. Von einer Vergleichsgruppe – Personen, die nach 1981 mehrheitlich in Heimen aufgewachsen sind – möchten wir abschliessend erfahren, wie unsere Erkenntnisse für die Gegenwart und Zukunft genutzt werden können.

But

Das Projekt fokussiert, wie sich Folgen der administrativen Versorgung für die Zweitgeneration manifestieren, welche transgenerationellen Bewältigungsstrategien sich dabei zeigen, und welche Relevanz die Ergebnisse für heute haben.