Sensorische Charakterisierung der Emissionen aus Bauprodukten am Beispiel von Parkettversiegelungen als Ausgangspunkt für die Entwicklung emissionsarmer und zusätzlich geruchsneutraler Produkte

In den letzten Jahren komm es zunehmend zu Klagen von Endverbrauchern aufgrund auffälliger Gerüche in Innenräumen. Im Projekt soll die wissenschaftlich-technische Grundlagen zur Entwicklung geruchsneutraler Baustoffe geschaffen werden.

Fiche signalétique

  • Département HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Pôle de recherche Matériaux et la technologie du bois
  • Champ de recherche Technologie des adhésifs et chimie des polymères
  • Durée 01.01.2013 - 30.11.2014
  • Responsable du projet Urs von Arx
  • Direction du projet Ingo Mayer
  • Équipe du projet Ingo Mayer
    Patrick Bürgisser
    Aline Maillard
    Marcel Schnyder
    Christina Hinterleitner
    Markus Vaihinger
    Regula Moser
    Marie-Hélène Chapalay
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH HESB | Architecture, bois et génie civil
    HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Mots-clés Bauprodukte, Emissionen, Gerüche, sensorische Charakterisierung, geruchsneutral

Contexte initial

Im Projekt werden die Baustoffemissionen hinsichtlich Intensität, hedonischer Geruchswirkung und Geruchsnoten analysiert sowie die für den Geruch verantwortlichen Einzelstoffe identifiziert. Die Ergebnisse sollen Baustoffherstellern Ansätze für die Entwicklung emissionsarmer und zusätzlich geruchsneutraler Baustoffe bieten.

But

Ziel des Projektes ist die Charakterisierung des wahrnehmbaren Geruchs von Baustoffen für den Innenraumbereich am Beispiel von Parkettversiegelungen.

Compétences clés

Aufklärung von Fehlgerüchen, Emissionsprüfung, Sensorik

Résultat

Die wahrnehmbaren Gerüche ausgesuchter Bauprodukte (Parkettversiegelung) wurden charakterisiert und das Emissionsverhalten bestimmt. Durch sensorische Beurteilung des Gesamtgeruchs und mittels olfaktorischer Beurteilung der Einzelverbindungen konnten die geruchstragenden Einzelstoffe der Produkte identifiziert werden.

Perspectives

Das eingesetzte methodische Vorgehen kann zukünftig für die Identifikation der geruchstragenden und emissionsrelevanten Einzelverbindungen bei allen Arten von Bauproukten eingesetzt werden.