Potenziale der Datenverknüpfung von Administrativ- und Befragungsdaten für die Ungleichheitsforschung

Das Projekt leistet einen Beitrag zur Ungleichheitsforschung, indem durch die Verknüpfung von Steuerdaten und weiteren Register- und Befragungsdaten eine neuartige Datenbasis zur Analyse von Verteilungsfragen erarbeitet wird.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Travail social
  • Pôle de recherche Sécurité sociale et intégration
  • Champ de recherche Sécurité Sociale
  • Durée 01.08.2017 - 31.10.2018
  • Direction du projet Oliver Hümbelin
  • Équipe du projet Robert Fluder
  • Mots-clés Datenverknüpfung, Administrativdaten, Ungleichheitsforschung

Contexte initial

Hauptziel dieses Projektes ist es, die methodischen Fragen zu klären und die technischen sowie rechtlichen Hürden zu überwinden, die sich bei der Verknüpfung der verschiedenen Datenquellen ergeben, um danach anhand der neuen Datengrundlage der Frage nachzugehen, inwiefern bisherige Befunde zur Verteilung ökonomischer Ressourcen bestätigt werden können oder revidiert werden müssen.

But

Lassen sich bisherige Schätzungen zur Verteilung ökonomischer Ressourcen anhand einer neuen, umfassenden Datenbasis verbessern? Müssen bisherige Befunde revidiert werden?

Compétences clés

Ungleichheitsforschung mit Administrativdaten