Möglichkeiten zur Reduktion der Ammoniakemissinen durch Fütterungsmassnahmen beim Rindvieh

Verschiedene kantonale Programme wollen die Ammoniakemissionen aus der Landwirtschaft verringern. Gülle und Mist von Rindvieh sind die wichtigste Emissionsquelle. Wie weit könnten Fütterungsmassnahmen helfen diese Emissionen zu verringern?

Fiche signalétique

  • Département HESB|Haute école des sciences agronomiques,forestières et alimentaires
  • Pôle de recherche Systèmes de production agricole économes en ressources
  • Champ de recherche Durabilité et écosystèmes
  • Durée 01.05.2010 - 31.12.2014
  • Responsable du projet Thomas Kupper
  • Direction du projet Thomas Kupper
  • Équipe du projet Patrick Schlegel
    Walter Stoll
    Thomas Kupper
    Annelies Bracher
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH Agroscope ALP Posieux
  • Partenaires - secteur public Bundesamt für Landwirtschaft BLW
  • Mots-clés Cattle, dairy cows, ammonia, emission, feeding, indicators, milk urea

Contexte initial

Die Studie evaluiert emissionsrelevante Fütterungsmassnahmen und mögliche Indikatoren zur Erfassung der N-optimierten Fütterung der Milchkuh und deren Anwendbarkeit anhand einer Literaturrecherche und einer gezielten Auswertung von schweizerischen Fütterungsversuchen. Mit Modellrechnungen wird der Einfluss von Fütterungsmassnahmen auf N-Ausscheidungen und Ammoniakemissionen soweit möglich quantifiziert. Wissenslücken werden aufgezeigt und der Forschungsbedarf wird beurteilt.

But

Beurteilung, mit welchen Fütterungsmassnahmen die Ammoniakemissionen grundsätzlich verringert werden können & durch welche Faktoren die Anwendbarkeit und die Wirkung dieser Massnahmen unter CH- Bedingungen beeinflusst bzw. limitiert werden.

Compétences clés

Beurteilung der Auswirkungen von Fütterungsmassnahmen auf die N-Ausscheidungen und die Ammoniakverluste und von möglichen Indikatoren um diese Auswirkungen im Vollzug zuverlässig zu beurteilen.