Intravaskulärer Sensor

Dieses Forschungsprojekt ist eine Machbarkeitsstudie über den Einsatz eines intravaskulären Sensors zur Beurteilung des Behandlungsresultats nach Stentimplantationen in Koronararterien.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Technique et informatique
  • Pôle de recherche Human Centered Engineering
  • Champ de recherche Human Centered Engineering
  • Organisme de financement Innosuisse
  • Durée 01.05.2009 - 30.06.2010
  • Direction du projet Patrick Schwaller
  • Équipe du projet Michael Held
  • Partenaires - secteur privé SIS Medical AG
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH Artorg Uni Bern / Inselspital
  • Mots-clés Intravaskuläre Sensorik, Metallisierung von Polymeren

Contexte initial

Mit Medikamenten beschichtete Stents haben die Behandlung der koronaren Herzkrankheit revolutioniert. Als wichtigste Limitation bleibt jedoch die Assoziation von beschichteten Stents mit schweren klinischen Zwischenfällen wie die Stentthrombose wegen ungenügendem Einwachsen des Stents in die Koronararterie. Mittels eines Testkatheters soll die Stent-Endothelialisierung beurteilt und somit die weitere Therapie gesteuert werden.

But

Ziel unserer Anstrengungen ist die Entwicklung eines Testkatheters zur Beurteilung der Stent-Endothelialisierung und somit Steuerung der weiteren Therapie.

Compétences clés

Entwicklung von Impedanz-Sensoren für medizinische Anwendungen

Résultat

Es konnte mit in-vitro Versuchen gezeigt werden, dass die Impendanzspektroskopie eine geeignete Methode ist, um endothelialisierte von nicht endothelialiserten Stents zu unterscheiden. Als Herausforderung hat sich die Haftung der Metallelektroden auf Ballonkathetern herausgestellt.

Perspectives

Weitere Untersuchungen zwecks Verbesserung der Haftung der Metallelektroden auf Ballonkathetern sollen durchgeführt werden.