Evaluationsstudie Bewegungsbasierte Altersarbeit in Alters- und Pflegeheimen des Kanton Bern

Die Studie untersucht, inwiefern sich eine systematische Bewegungsschulung in gemischten Gruppen (Heimbewohner, Mitarbeitende, Angehörige und Kinder) positiv auf Selbstständigkeit, Gesundheit und Lebensqualität auswirkt.

Fiche signalétique

  • Département HESB | Travail social
  • Pôle de recherche Age, politique de la vieillesse et relations intergénérationelles
  • Champ de recherche Questions liées à la conservation d'un mode de vie indépendant et à la participation à la vie sociale des personnes âgée
  • Durée 01.09.2013 - 15.03.2016
  • Direction du projet Bernhard Müller
  • Partenaires - établissements de recherche, y c. BFH HESB | Economie, Santé, Travail social
  • Mots-clés Bewegungsschulung, Lebensqualität, Intergenerativität, Alltag

Contexte initial

Im Rahmen der Studie werden in zehn Alters- und Pflegeheimen des Kantons Bern alltagsorientierte Bewegungsschulungen durchgeführt und deren Auswirkungen evaluiert. Einbezogen werden Heimbewohnerinnen und -bewohner, Mitarbeitende, Angehörige und Freiwillige sowie eine Kindergruppe. Die Bewegungsschulung pro Heim erstreckt sich jeweils über 3 bis 4 Monate mit einer Veranstaltung von ca. 1,5 Stunden pro Woche.

But

Es wird erwartet, dass durch die Bewegungsschulungen der Pflege- und Betreuungsaufwand reduziert wird, was sich gesundheitsökonomisch positiv auszahlen könnte.