Die eigene Gesundheit als Voraussetzung für Qualität im Gesundheitswesen

Im Kurs bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Tools und Techniken zu erlernen, um sich achtsam wahrzunehmen, eine Innere Präsenz zu erlangen, um die Interaktion mit dem Gegenüber zu erkennen und Gewohnheitsmuster aufzudecken, die Sie immer wieder an vergleichbare Grenzen bringen.

Im Kurs werden unter anderem thematisiert:

  • Die persönlichen Grenzen identifizieren und reflektieren
  • Anlaufstellen und Unterstützungsnetzwerke
  • Praktische Übungen von Achtsamkeitstechniken, Techniken der Inneren Präsenz und Wahrnehmung, Entspannungstechniken
  • Gewohnheitsmuster und deren Auswirkung auf die persönliche Gesundheit
  • Gewohnheitsmuster und deren Auswirkung auf interaktionale Prozesse
Kurs Verständnis für Bedeutung und Ausweis von Qualitätsarbeit, stetige Qualitätsverbesserung im Alltag umsetzen

Steckbrief

  • Titel/Abschluss Kursbestätigung
  • Dauer 3 Kurstage
  • Unterrichtstage Mo, Di, Mi
  • Anmeldefrist 30. Oktober 2020
  • Anzahl ECTS 2 ECTS-Credits, 3 SIWF-Credits
  • Kosten CHF 1'036
  • Unterrichtssprache Deutsch
  • Studienort Bern
  • Departement Gesundheit
  • Nächste Durchführung Januar 2021

Inhalt + Aufbau

Porträt

Um qualitativ hochwertig arbeiten zu können, muss man selbst gesund und leistungsfähig sein. Man muss die eigenen Grenzen kennen, Muster reflektieren und gegebenenfalls selbstwirksam reagieren. Im Kurs bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Tools und Techniken zu erlernen, um sich achtsam wahrzunehmen, eine Innere Präsenz zu erlangen, um die Interaktion mit dem Gegenüber zu erkennen und Gewohnheitsmuster aufzudecken, die Sie immer wieder an vergleichbare Grenzen bringen. Zudem zeigen wir Ihnen eine Vielzahl von Unterstützungssystemen auf, welche bereitstehen, wenn Sie selbst oder Kolleginnen und Kollegen nicht mehr selbstwirksam handeln können.

Ausbildungsziel

  • Sie kennen Techniken und Methoden, die Sie bei Ihrer persönlichen Gesundheitsförderung und Prävention unterstützen.
  • Sie kennen Ihre eigenen Grenzen und Fähigkeiten.
  • Sie erkennen wiederholende Stresssituationen und kennen Methoden, Techniken und Tools, um die eigene Widerstandsfähigkeit zu entwickeln.
  • Sie können verschiedene Achtsamkeits-, Wahrnehmungs- und Entspannungstechniken anwenden und haben einen Überblick, welche Methoden für Sie hilfreich sind.
  • Im Optimalfall: Entwicklung einer persönlichen Haltung, die sich positiv auf die Gesundheit auswirkt.

Inhalte

  • Die persönlichen Grenzen identifizieren und reflektieren
  • Anlaufstellen und Unterstützungsnetzwerke
  • Praktische Übungen von Achtsamkeitstechniken, Techniken der Inneren Präsenz und Wahrnehmung, Entspannungstechniken
  • Gewohnheitsmuster und deren Auswirkung auf die persönliche Gesundheit
  • Gewohnheitsmuster und deren Auswirkung auf interaktionale Prozesse

Methodik

Unsere Lern- und Arbeitsformen unterstützen die Praxisorientierung und die Integration von Fachwissen aus den unterschiedlichen Disziplinen und Erfahrungszusammenhängen unserer Teilnehmenden. Unsere Unterrichtsmethoden sind so angelegt, dass wir durch die Integration aller Teilnehmenden innovative Kräfte entstehen lassen und fördern. Unsere didaktischen Methoden wählen wir so aus, dass neben fachlichen Inputs durch Expertinnen und Experten die Teilnehmenden mit ihrem intuitiven und auf Erfahrung basiertem Wissen eine hohe Beteiligung im Kursgeschehen finden.

Unsere didaktischen Methoden:

  • Tools und Techniken zum Thema Anspannung und Entspannung
  • Achtsamkeitsübungen (MBSR)
  • Übungen, die das eigene Erleben konkreter Situationen fördern und reflektieren lassen (Wahrnehmungsübungen, Expressives Schreiben)
  • Fallarbeit

Abschluss

Kursbestätigung «Die eigene Gesundheit als Voraussetzung für Qualität im Gesundheitswesen»

  • 2 ECTS-Credits (European Credit Transfer System)
  • 3 SIWF-Credits
Logo SIWF

Partner

Schweizerische Akademie für Qualität in der Medizin SAQM der FMH – Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte

Interessensgemeinschaft

Dozent

Daniel Osterwalder, Dipl. Leistungssporttrainer, zertifizierter Facilitator, naturzyklische Lebens- und Prozessbegleitung

Voraussetzungen + Zulassung

  • Führungskräfte
  • Personalentwicklerinnen und -entwickler
  • Qualitätsbeauftragte aus den Bereichen Medizin, Gesundheitswesen und Sozialarbeit die mit Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Projektentwicklung konfrontiert sind und bereit sind, sich interprofessionell weiterzubilden
  • Ärztinnen und Ärzte sind zum CAS-Studiengang zugelassen.
  • Für Gesundheitsfachpersonen anderer Professionen gelten die allgemeinen Zulassungsbedingungen:


Um als Teilnehmerin oder Teilnehmer zum CAS-Studiengang zugelassen zu werden, verfügen Sie

  1. über einen Hochschulabschluss (Fachhochschule/Universität) oder
  2. eine Höhere Berufsbildung (Höhere Fachschule) plus einen zusätzlichen Nachweis über einen absolvierten Wissenschaftskurs.

Mit einem Berufsabschluss auf Sekundärniveau (EFZ) können Sie als Gasthörerin oder Gasthörer den CAS-Studiengang besuchen oder sich für eine Aufnahme «sur dossier» bewerben.

Organisation + Anmeldung

3 Kurstage, Januar 2021
24 Präsenzstunden und 36 Stunden Selbststudium, 60 Stunden Lernaufwand

  • Montag, 18. Januar 2021
  • Dienstag, 19. Januar 2021
  • Mittwoch, 20. Januar 2021

Anmeldefrist

30. Oktober 2020

Geschäftsbedingungen

Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Änderungen bleiben vorbehalten. Im Zweifelsfall ist der Wortlaut der gesetzlichen Bestimmungen und Reglemente massgebend.

Alle Weiterbildungsangebote am Departement Gesundheit

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