Profile + Values

The Department of Health Professions is an operational business unit that is largely autonomous and provides an entire range of services, including degree and further education courses, offers support services and undertakes applied research and development. 

Department Management

Extended Department Manangement

The Health Division’s Advisory Council is a permanent consultative board supporting the division’s leadership in strategic questions and issues of higher education policy. The council’s members use their knowledge and experience to support the development of the Health Division. 

The Advisory Council consists of ten to twenty well-known individuals who are active in important positions of the healthcare and educational systems. The council supports the Health Division in achieving its objectives, particularly through

  • advice and support in strategic questions and in further consolidating the Health Division,
  • appraisal and advisory opinion with regard to strategic goals, new projects and activities of the Health Division,
  • impulses for further development and promotion of teaching, continuing education and research at the Health Division,
  • facilitation of contacts and networks with the healthcare and educational systems as well as with society as a whole,
  • support of the Health Division in issues of representation of interests to third parties (lobbying) on both the cantonal and federal levels.

2018

Am 1. Januar 2018 wird aus dem bisherigen Fachbereich das Departement Gesundheit. Unter der Leitung des Direktors Prof. Dr. Urs Brügger wird das Departement in sechs Abteilungen geführt. Die Abteilungen der vier Professionen (Ernährung und Diätetik, Geburtshilfe, Pflege sowie Physiotherapie) führen Bachelor- und Masterstudiengänge sowie die angewandte Forschung und Entwicklung. Weiter gehören die Abteilungen «Weiterbildung und Dienstleistungen», «Dienste und Betrieb» sowie die Direktion zum Departement Gesundheit.


2017

  • Im September 2017 startet die erste Durchführung des Master-Studiengangs Hebamme. Dieser Master-Studiengang ist eine Kooperation mit der ZHAW.
  • Im Herbstsemester 2017 können erstmals Fachmänner und Fachfrauen Gesundheit EFZ (FaGe) und Fachfrauen und Fachmänner Betreuung EFZ (FaBe) mit Maturität (Berufsmatura oder gymnasiale Matura) das Bachelor-Studium Pflege (Teilzeit: Dauer vier Jahre) starten.

2012

  • Erstmals erhalten sieben Absolventinnen des Master-Studiengangs Pflege ihr Diplom zum «Master of Science in Pflege».
  • Ihren Abschluss zum «Bachelor of Science» feiern 252 Absolvierende der vier Studiengänge Pflege, Physiotherapie, Hebamme sowie Ernährung und Diätetik.
  • Im August wird der Master-Studiengang Physiotherapie, im Dezember der Master-Studiengang Pflege durch das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement akkreditiert.

2011

  • Zum ersten Mal schliessen Absolventinnen des Studiengangs Hebamme ihre Studienzeit ab.
  • Nach fünf Jahren Auf- und Ausbau ist der Fachbereich Gesundheit der grösste Fachbereich der Berner Fachhochschule.
  • Neuer zusätzlicher Standort an der Schwarztorstrasse 48 in Bern.

2010

  • Start der beiden Master-Studiengänge in Pflege und Physiotherapie im Herbst.
  • Akkreditierung der vier Bachelor-Studiengänge Pflege, Physiotherapie, Hebamme und Ernährung und Diätetik durch das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement EVD.

2009

  • Die ersten Bachelor-Studierenden in Pflege und Physiotherapie haben ihre Studienzeit an der Berner Fachhochschule abgeschlossen. 
  • Start der Forschung in der Disziplin Hebamme.

2008

Start des Bachelor-Studiengangs Hebamme in Bern.

2007

  • Start des Bachelor-Studiengangs Ernährung und Diätetik in Bern.
  • Start des Bachelor-Studiengangs Physiotherapie in Basel (Kooperation mit  Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt BZG). 
  • Start der disziplinären Forschung (Pflege, Physiotherapie, Ernährung und Diätetik).

2006

  • Start der ersten Bachelor-Studiengänge Physiotherapie und Pflege in Bern. 
  • Entscheide der Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen und Graubünden über Ort des FH-Studiengangs Hebamme.

2005

  • Entscheid der Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen: In der Deutschschweiz wird nur noch je eine Ausbildung in Ergotherapie (ZHAW Winterthur) und in Ernährungsberatung (BFH Bern) angeboten. 
  • Entscheid der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK, die Ausbildungen in Ernährungsberatung und Hebamme längerfristig auf Fachhochschulstufe anzusiedeln. Die Regierungen der Kantone Bern, Zürich und St. Gallen beschliessen, diese Ausbildungen ab 2007 anzubieten.

2004

Entscheid der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK, die Ausbildungen in Physiotherapie und Ergotherapie in der ganzen Schweiz auf Ebene Fachhochschule zu führen. Für die Pflege soll in der Deutschschweiz ein begrenzter Prozentsatz der angestrebten Diplome auf Fachhochschul-Stufe geschaffen werden (Romandie 100%).

2003

Umsetzung Neue Bildungssystematik NBS im Kanton Bern vom Regierungsrat gutgeheissen. Bildung des Teilprojekts Fachhochschulstudiengänge.

1999

Beschluss der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK über die Neue Bildungssystematik NBS – umfassende Reform der Gesundheitsberufe.

Health Departement students (Bachelor and Master) in numbers

2018 2017 2016 2015 2014 2013 2012 2011 2010 2009 2008
1151 1081 1065 1038 1015 1006 954 900 869 740 539

Health Division at Bern University of Applied Sciences:

  • offers a basic training course specifically enabling students to analyse and understand complex correlations and manage the rapid changes in the healthcare sector
  • offers a platform for multi-facetted continuing education courses and careers in the healthcare sector
  • the Bachelor degree is the basis for Master and PhD courses in the corresponding field