Erasmus-Charta für Hochschulbildung

Erasmus-Charta für Hochschulbildung

Für 2014 bis 2020 hat die Europäische Kommission das Programm Erasmus+ implementiert. Das Programm für Bildung, Jugend und Sport verfolgt drei Kernaktivitäten: Lernmobilität für Einzelpersonen, strategische Kooperationen für Innovationsförderung und Wissensaustausch sowie die Unterstützung politischer Reformen.


In diesem Rahmen hat die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur der Europäischen Kommission der Berner Fachhochschule BFH Ende 2013 die Erasmus-Charta für Hochschulbildung (ECHE) bis zum akademischen Jahr 2020/2021 zuerkannt.


Die Erasmus-Charta für Hochschulbildung bietet den allgemeinen Qualitätsrahmen für Kooperationsaktivitäten von Hochschuleinrichtungen auf europäischer und internationaler Ebene im Rahmen des Programms Erasmus+.


Seit dem Hochschuljahr 2014/15 ist in der Schweiz eine Übergangslösung für Erasmus+ in Kraft getreten (das Swiss-European Mobility Programme SEMP). Gefördert werden darin Outgoing- und Incoming-Mobilität zwischen der Schweiz und allen Institutionen, die eine Erasmus-Charta für Hochschulbildung erhalten haben. Die Übergangslösung orientiert sich grundsätzlich an Erasmus+ und enthält dieselben Interessen und Prozeduren. Somit kann die BFH ihre bisherigen Aktivitäten im Bereich Mobilität von Hochschulpersonal sowie Studierendenmobilität für Praktikumsaufenthalte und Studienzwecke seit dem Hochschuljahr 2014/15 fortführen.

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