Eine lebendige Sterbekultur für Bern Dasein, zuhören, aufeinander zugehen

In der Stadt Bern und Umgebung entsteht eine lebendige Sterbekultur, die davon lebt, dass man füreinander da ist, zuhört und aufeinander zugeht.

02.11.2022, 17.00–20.30 Uhr – Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern

Die Stadtberner Bevölkerung entwickelt eine eigene Kultur im Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Diese wächst, wenn man füreinander da ist, aufeinander zugeht und Zeit zum Zuhören hat. Am Anlass berichten Menschen, welche Erfahrungen sie bisher in Bern gemacht haben: von der Patientin am Lebensende, über die Angehörige bis zur Fachperson und dem Stadtpräsidenten. Auch möchten wir Menschen aus einer anderen Compassionate City zu Wort kommen lassen. Lassen wir uns inspirieren und zünden gemeinsam Ideen für eine «Compassionate City Bern» für die kommenden Jahre!

Strassenkreuzung von oben

Steckbrief

  • Startdatum 02.11.2022, 17.00–20.30 Uhr
    In Kalender eintragen
  • Ort Berner Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern
  • Anmeldefrist 25. Oktober 2022
  • Kosten Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung bis 25. Oktober über das Universitäre Zentrum für Palliative Care:

Geschichten zur neuen Sterbekultur: Dasein, zuhören, aufeinander zugehen

  • Betroffene am Lebensende
  • Alec von Graffenried, Stadtpräsident
  • Jacqueline Pillichody Ruch, betreuende Angehörige
  • Steffen Eychmüller, Leiter Palliativzentrum Inselspital
  • Botschafter*in der Compassionate City Medellín

«Bärn treit» stellt sich vor

Apéro und thematischer Austausch

 

Moderatorin: Evelyn Hunziker, Leiterin Kompetenzzentrum Alter der Stadt Bern

Die Veranstaltung richtet sich an einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Lebensende und einer lebendigen Sterbekultur interessierte Personen.

Die Abendveranstaltung hat zum Ziel, Gespräche über Sterben, Tod und Trauer anzuregen und eine lebendige Sterbekultur zu initiieren.