unterdrückt – ausgegrenzt? Antisemitismus und Judenfeindlichkeit erkennen und konstruktiv und kreativ abbauen

Motiviert und befähigt werden, Antisemitismus zu überwinden.

13.12.2021, 17.30–20.00 Uhr – BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Antisemitismus ist tief verwurzelt in unserer Geschichte, Kultur und Religion. Am letzten Abend unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» geht es darum, die aktuelle Judenfeindlichkeit als Unterdrückungsart zu erkennen und konstruktiv und kreativ abzubauen.

Wir laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen!

Ausgegrenzte Person im Scheinwerferlicht

Steckbrief

  • Startdatum 13.12.2021, 17.30–20.00 Uhr
  • Ort BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)
  • Kosten Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung

Teilnahmevoraussetzung ist ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Bitte bringen Sie das Zertifikat sowie ein Ausweisdokument mit Foto (bspw. Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) mit.

Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

In unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Wie wirken beispielsweise Unterdrückung, Dominanz und Macht in Zusammenhang mit Ungleichheitskategorien wie «Rasse», Religion, Klasse und Geschlecht? Jede Abendveranstaltung widmet sich einem Thema und umfasst ein Inputreferat sowie eine moderierte Diskussion.

Rückblick auf abgeschlossene Abendveranstaltungen aus der Sicht von Studierenden

Ron Halbright ist Ko-Geschäftsleiter von NCBI Schweiz, wo er das Projekt «Respect: Muslim- und Judenfeindlichkeit gemeinsam überwinden» leitet. Er ist Sohn jüdischer Flüchtlinge.

  • Studierende und Mitarbeitende der BFH
  • Alle interessierten Personen
  • Themenbezogener Wissensaustausch zwischen Hochschule, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Miteinander ins Gespräch kommen, um anhand aktueller theoretischer Konzepte und Einblicke in Erfahrungen betroffener Menschen gemeinsam Ein- und Ausgrenzungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.