unterdrückt – ausgegrenzt? Sprache schafft Wirklichkeit

Die Wirkung machtvoller Kategorisierungen durch Sprache – Eine Spurensuche

15.11.2021, 17.30–20.00 Uhr – BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Welche (un)bewussten Ein- und Ausgrenzungen werden mit Sprache transportiert? Und wie wirkt sich dies aus auf Zugehörigkeit und Identität? Stefanie Duttweiler geht der Wirkung von Gender, Race und anderen machtvollen Kategorisierungen durch Sprache auf den Grund. Der Abend ist Teil unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

Kommen Sie mit uns auf Spurensuche!

Ausgegrenzte Person im Scheinwerferlicht

Steckbrief

  • Startdatum 15.11.2021, 17.30–20.00 Uhr
  • Ort BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)
  • Kosten Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung

Teilnahmevoraussetzung ist ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Bitte bringen Sie das Zertifikat sowie ein Ausweisdokument mit Foto (bspw. Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) mit.

Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

In unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Wie wirken beispielsweise Unterdrückung, Dominanz und Macht in Zusammenhang mit Ungleichheitskategorien wie «Rasse», Religion, Klasse und Geschlecht? Jede Abendveranstaltung widmet sich einem Thema und umfasst ein Inputreferat sowie eine moderierte Diskussion.

Rückblick auf abgeschlossene Abendveranstaltungen aus der Sicht von Studierenden

Stefanie Duttweiler, Prof. Dr., Dozentin für Soziale Arbeit an der Berner Fachhochschule BFH, Schwerpunkte Gender, Körper, Sexualität, Materialität, Religion und religiöse Räume.

  • Studierende und Mitarbeitende der BFH
  • Alle interessierten Personen
  • Themenbezogener Wissensaustausch zwischen Hochschule, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Miteinander ins Gespräch kommen, um anhand aktueller theoretischer Konzepte und Einblicke in Erfahrungen betroffener Menschen gemeinsam Ein- und Ausgrenzungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.