unterdrückt – ausgegrenzt? Ein- und Ausgrenzungen im Kontext Flucht

«Ausserhalb des Lagers sind Flüchtlinge ein Hindernis und ein Ärgernis, innerhalb dessen sind sie vergessen.» (Zygmunt Baumann)

18.10.2021, 17.30–20.00 Uhr – BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Wie gehen geflüchtete Menschen mit sozialräumlichen Ein- und Ausgrenzungen um? Welche Ungleichheitskategorien wirken innerhalb und ausserhalb von Grenzen? Diese Fragen werden im Inputreferat beleuchtet. Illustriert wird der Abend durch Fotoreportagen zum Thema. Die Veranstaltung ist Teil unserer Reihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

Diskutieren Sie mit!

Ausgegrenzte Person im Scheinwerferlicht

Steckbrief

  • Startdatum 18.10.2021, 17.30–20.00 Uhr
  • Ort BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)
  • Kosten Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung

Teilnahmevoraussetzung ist ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Bitte bringen Sie das Zertifikat sowie ein Ausweisdokument mit Foto (bspw. Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) mit.

Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?»

In unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Wie wirken beispielsweise Unterdrückung, Dominanz und Macht in Zusammenhang mit Ungleichheitskategorien wie «Rasse», Religion, Klasse und Geschlecht? Jede Abendveranstaltung widmet sich einem Thema und umfasst ein Inputreferat sowie eine moderierte Diskussion.

Rückblick auf abgeschlossene Abendveranstaltungen aus der Sicht von Studierenden

Aloush Rstam

  • Studierende und Mitarbeitende der BFH
  • Alle interessierten Personen
  • Themenbezogener Wissensaustausch zwischen Hochschule, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Miteinander ins Gespräch kommen, um anhand aktueller theoretischer Konzepte und Einblicke in Erfahrungen betroffener Menschen gemeinsam Ein- und Ausgrenzungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.