unterdrückt – ausgegrenzt? Soziale Anerkennung: ein Blick auf symbolische Ein- und Ausgrenzungen unter Jugendlichen

Welche Identitätsstrategien entwickeln junge Menschen, um im Alltag soziale Anerkennung und Gerechtigkeit einzufordern?

20.09.2021, 17.30–20.00 Uhr – BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)

Am ersten Abend unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Formen der Ein- und Ausgrenzung unter Jugendlichen. Anhand empirischer Forschungsresultate aus dem Bildungskontext zeigt Kerstin Duemmler in ihrem Referat, wie die nationale Herkunft aber auch der eingeschlagene Ausbildungsweg als symbolische Ungleichheitskategorien wirken können.

Wir laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen!

Ausgegrenzte Person im Scheinwerferlicht

Steckbrief

  • Startdatum 20.09.2021, 17.30–20.00 Uhr
  • Ort BFH, Departement Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, Bern (Aula)
  • Kosten Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.

Anmeldung

Teilnahmevoraussetzung ist ein gültiges COVID-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen). Bitte bringen Sie das Zertifikat sowie ein Ausweisdokument mit Foto (bspw. Pass, Identitätskarte, Führerausweis, Aufenthaltsbewilligung, Studentenausweis oder SwissPass) mit.

Kerstin Duemmler, Dr., Eidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung EHB

  • Studierende und Mitarbeitende der BFH
  • Alle interessierten Personen
  • Themenbezogener Wissensaustausch zwischen Hochschule, Fachpersonen und Öffentlichkeit.
  • Miteinander ins Gespräch kommen, um anhand aktueller theoretischer Konzepte und Einblicke in Erfahrungen betroffener Menschen gemeinsam Ein- und Ausgrenzungsmechanismen in der heutigen Gesellschaft zu diskutieren.

Veranstaltungsreihe: unterdrückt – ausgegrenzt?

In unserer Veranstaltungsreihe «unterdrückt – ausgegrenzt?» befassen wir uns mit Mechanismen der Ein- und Ausgrenzung auf individueller, institutioneller und struktureller Ebene. Wie wirken beispielsweise Unterdrückung, Dominanz und Macht in Zusammenhang mit Ungleichheitskategorien wie «Rasse», Religion, Klasse und Geschlecht? Jede Abendveranstaltung widmet sich einem Thema und umfasst ein Inputreferat sowie eine moderierte Diskussion. Wir laden Sie ein, mit uns ins Gespräch zu kommen!