Das Batteriesystem im Frühstückswagen

08.01.2019 Im Mittelpunkt des von der KTI geförderten Projektes «Mobile, on-the-spot-Frühstücksverpflegung» stand die Entwicklung eines neuartigen Modells und das für dessen Umsetzung, Erprobung und Validierung notwendige Produkt – der Frühstückswagen.

Der nachfolgende Artikel von "Heime& Spitäler" fokussiert auf das Herzstück des Wagens – die Batterie. Diese stellt die während dem Frühstücksservice nötige Energie für die Technik zur Verfügung.

Das Batteriesystem im Frühstückswagen

Der Kern des neuen Verpflegungsmodells beruht auf folgendem Prinzip: Der Service mittels eines mit Waren bestückten Frühstückswagens soll es den Patienten ermöglichen, ihr Frühstück individuell und kurzfristig bzw. on-the-spot zusammenzustellen und serviert zu bekommen.
Somit liessen sich die aufgrund von Food-Waste anfallenden Kosten reduzieren, der Komfort der Patienten steigern und der Spitalbetrieb optimieren. Doch wie soll ein solcher Wagen aussehen und womit soll dieser ausgerüstet sein?
Aus technischer Sicht gab es in der Konzipierungsphase des zu entwickelnden Frühstückswagens verschiedenste Anforderungen zu berücksichtigen: Dieser sollte mit mindestens einer gekühlten Schublade zur Einhaltung der Kühlkette versehen sein, Kapazität zur Mitnahme von Geschirr und Besteck sowie frischen Produkten wie beispielsweise Obst und Brot und diversen Getränke haben, im Weiteren die Möglichkeit bieten, einen guten Kaffee, eine warme Milch oder einfach Heisswasser für einen Tee on-thespot bereitzustellen. Gleichzeitig musste der Frühstückswagen sich trotz des Eigengewichts  leicht anfühlen und leicht zu bedienen sein. Um diese Vorgaben zu erfüllen, bedurfte es der Nutzung eines Kühlsystems, einer Kaffeemaschine und eines elektrischen Hilfsantriebs beziehungsweise Elektromotors, sowie einer Batterie, um diese Geräte mit der nötigen Energie zu versorgen.

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Fachgebiet: Ingenieurwesen + Technik
Rubrik: Forschung, Energiespeicher und Wandler