Angebote für Unternehmen

Wir bieten ein breites Spektrum von Aktivitäten, Kursen, Seminaren und Weiterbildungen sowie Dienstleistungen.
Fragen Sie uns einfach an wenn sie etwas Bestimmtes suchen.

Die BFH bietet am Departement Technik und Informatik verschiedene niederschwellige Formate und Events an, bei welchen Sie unkompliziert und in einem informellen Rahmen mit uns in Kontakt treten können.

researchXchange

..ist die Seminarreihe der Forschung der Berner Fachhochschule Technik und Informatik. Hier präsentieren ausgewählte interne sowie externe Referenten Ihre Themen in einem informellen Rahmen, der Raum für Diskussionen zulässt.
ResearchXchange Seminare finden während des Semesters jeden Freitag über Mittag alternierend in Biel und Burgdorf statt. Die Seminare sind offen für interne sowie externe Teilnehmer und dauern von 12h-12:45. Bei Anmeldung organisieren wir Ihnen ein Getränk und Sandwich. 

 

Inno Talk

Am Inno Talk berichten Unternehmer und Fachleute an ganz konkreten Beispielen wie erfolgreiche Produkte, Prozesse oder Verfahren in Schweizer Unternehmen entstehen.
Die Veranstaltungsreihe mit jährlich ungefähr sechs Veranstaltungen findet jeweils abends in den Räumlichkeiten an der Wankdorffeldstrasse in Bern statt. Die Referate dauern jeweils ca. 45-60 Minuten. Anschliessend laden wir Sie gerne zu einem Apéro ein.

Kurse sind ein- bis mehrtägige Weiterbildungen. Sie könnnen einzeln besucht werden oder ergänzen das CAS-Modulprogramm mit Updates, Vertiefungen oder Einführungen zu ganz spezifischen Themen in Technik, Informatik, Management und Digital Health.

Industry Fellowship Master Programm: Topmotivierte Studierende – Ihr Kapital für morgen.
 

Unternehmen und Institutionen haben die Möglichkeit, topmotivierte Studierende durch die BFH-TI für ihre Projekte anzustellen und auf ihre Kosten ausbilden zu lassen. Die Studierenden absolvieren das Masterstudium und arbeiten während zwei Jahren als Wissenschaftliche Mitarbeitende der BFH-TI im Teilzeitpensum zu durchschnittlich 70% an Projekten der Industriepartner. Der Industry Fellowship Master eignet sich auch bestens als Weiterbildungsangebot für Mitarbeitende des Industriepartners. Die ergänzenden Veranstaltungen (Seminare, Kurse) werden separat angeboten und können vom Industriepartner als Teil eines internen Weiterbildungsprogramms eingesetzt werden.

 

Vorteile für Industriepartner

  • Möglichkeit, eine enge Bindung zu Studierenden aufzubauen und diese frühzeitig für ihr Unternehmen zu interessieren
  • Aufbau einer engen Zusammenarbeit mit Forschungsgruppen der BFH-TI
  • Optimale Integration der Forschungsaktivitäten in laufende Projekte sowie Zugang zu neusten Forschungsresultaten
  • Laufende Überprufung und Anpassung des praktischen bezugs der Forschungsaktivitäten mit dem Industriepartner
  • Durch Studienvereinbarung klare Regelung der Aspekte wie Geheimhaltung, zu erbringende Leistungen sowie Eigentumsverhältnisse an Forschungsresultaten
  • Möglichkeit weiterführender Verträge (Forschungskollaboration, Innosuisse-Projekte) abzuschliessen

Kontakte

Ein solides Wissens- und Fähigkeitsportfolio bestimmt entscheidend Ihre beruflichen Optionen.
 

Unsere umfassende, interdisziplinäre Palette von Modulen ermöglicht Ihnen, Ihre Kompetenzen auf verschiedensten Gebieten zu erweitern und zu ergänzen. Diese berufsbegleitenden und modular aufgebauten Studiengänge ermöglichen verschiedene Abschlüsse (MAS, EMBA, DAS, CAS) und sind zeitlich sehr flexibel gestaltbar.

In unseren Aus- und Weiterbildungen werden jedes Jahr zahlreiche aktuelle Living Cases in und aus Unternehmen bearbeitet. Topkader aus der Wirtschaft, Dozierende, erfahrene Fach- und Führungskräfte und Forschende erarbeiten Lösungen für anspruchsvolle und knifflige Fragestellungen in operativen oder strategischen Projekten, in Forschungs- und Innovationsvorhaben.

Mit unseren Dienstleistungen und Beratungsangeboten bieten wir Unternehmen gerne Zugang zu diesem reichhaltigen Wissens- und Erfahrungspool. An der BFH entwickelte Methoden und Werkzeuge für das Innovationsmanagement und die Internationale Positionierung helfen Unternehmen, auf dem Markt zu bestehen.

Die Berner Fachhochschule erschliesst das Internet of Things für Unternehmen und Private in der Region. Die Zusammenarbeit zwischen der Wirtschaft und der BFH ebnet den Weg zur Entwicklung marktfähiger Anwendungen.

Perspektiven

Das «Internet der Dinge» (Internet of Things, IoT) ermöglicht mobilen Geräten und Sensoren die drahtlose Kommunikation miteinander und mit beliebigen weiteren Anwendungen über das World Wide Web. Im Gegensatz zum klassischen Internet (Webseiten, E-Mail) überschreitet das IoT die Systemgrenzen der Informatik, indem es die Kommunikation mit Dingen der «realen Welt» einschliesst. IoT-gestützte Anwendungen können den Menschen daher diskret unterstützen, indem sie ihm alltägliche Aufgaben abnehmen.

Potenzial

Die IoT-Technologie eröffnet ein weites Feld neuer Anwendungen. So können Sensoren beliebige Apparate, Anlagen oder Umweltbedingungen permanent und kostengünstig überwachen und die gemessenen Daten jederzeit weltweit verfügbar machen. Software-Programme verarbeiten die Daten in Sekundenbruchteilen und lösen die erforderliche Reaktion aus. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten für die Vereinfachung von Prozessen, die effizientere Nutzung von Ressourcen sowie den Aufbau neuer Geschäftsmodelle.

Aussichten

Das Internet of Things lässt die reale und die virtuelle Welt weiter zusammenwachsen. Es ist davon auszugehen, dass die Technologie bereits in wenigen Jahren bei der Überwachung und Steuerung vieler Anlagen und Prozesse eine wichtige Rolle spielen wird. Dank der Automatisierung werden IoT-Anwendungen dazu beitragen, Prozesse zu vereinfachen, zu beschleunigen und Kosten zu senken – und dies auch in Bereichen, die weit von der Informatik entfernt sind. Sie werden dadurch unverzichtbar für die Forschung, für erfolgreiche Unternehmen und für eine effiziente öffentliche Verwaltung.

Technik

Bisher fand die Entwicklung von IoT-Geräten und -Anwendungen grösstenteils in nur sehr beschränkt öffentlich zugänglichen Labors und Testumgebungen statt. Die BFH erleichtert nun den Zugang für Forscher, Unternehmen und Private, denen sie ihre IoT-Infrastruktur zur Mitbenützung zur freien Verfügung stellt.

LoRa-Technologie

Das Grundgerüst der IoT-Infrastruktur bilden eigene Antennen der BFH an ihren Standorten in Biel, Burgdorf, Vauffelin und Zollikofen. Sie gewährleisten ein flächendeckendes Funk-Netzwerk in diesen Regionen, das sich auf die LoRa-Technologie abstützt. LoRa steht für Long Range und ermöglicht trotz kleiner, energiesparender Sendeleistung eine Reichweite von bis zu 10 Kilometern. Diese Merkmale schaffen die Voraussetzung für den Einsatz von mobilen Geräten und Sensoren, die allein mit Strom aus einer Batterie oder einem Photovoltaikmodul über Jahre hinweg ihren Dienst zuverlässig und ohne Wartung erfüllen.

Netzwerk

IoT-gestützte Sensoren und Geräte kommunizieren in den Regionen Biel, Burgdorf und Zollikofen über die erwähnten Antennen (auch Gateways oder Concentrators genannt) mit der IT-Infrastruktur der BFH, welche auch die Schnittstelle zum Internet bereitstellt. Die dadurch geschaffene Vernetzung gewährleistet den weltweiten Datenaustausch zwischen den Sensoren, Geräten und Anwendungen.

Mitmachen

Mit ihrer Infrastruktur verfügt die BFH über die Voraussetzungen für eigene Forschungsaktivitäten in den Bereichen Internet of Things, Big Data und IT-Sicherheit sowie zum Testen von Geräten und Sensoren in einem grösseren Einzugsgebiet und daher unter realen Bedingungen. Die BFH stellt diese Infrastruktur und ihr Know-how aber auch externen Anwendern – vom privaten Tüftler über Startups bis zu etablierten Unternehmen – zur Verfügung. Diese können die frei verfügbare Test- und Forschungsinfrastruktur nutzen, erweitern und beleben. Darüber hinaus bietet die BFH der Wirtschaft ihre breiten Kompetenzen auf vielfältigen Fachgebieten für Forschungs- und Entwicklungsprojekte an. Solche Kooperationen können die gesamte Wertschöpfungskette von der Idee über den Use Case, die Entwicklung und die Datenaufbereitung bis zum markttauglichen Produkt beinhalten. Damit unterstützt die BFH die Industrie und die Dienstleistungsbranche beim Einstieg in das Zeitalter des Internet of Things.

Angebote

Die BFH verfügt über Sende- und Empfangsantennen für die Endgeräte in den Regionen Biel, Burgdorf und Zollikofen. Die eigenen Gateways bilden die Schnittstelle zum Internet, das die weltweite Verfügbarkeit der Daten gewährleistet. Diese Testinfrastruktur steht auch Unternehmen, Forschenden und Privaten zur freien Benützung zur Verfügung. Interessieren Sie sich für die Möglichkeiten des Internet of Things und die frei zugängliche Infrastruktur der Berner Fachhochschule? Möchten Sie im Rahmen eines Workshops die erforderliche Unterstützung für einen erfolgreichen Einstieg in die Welt des IoT erhalten? Kontaktieren Sie uns!

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