Über die Arbeit sprechen Leila Peacock

Regelmässig stellen Gastkünstler*innen ihre Arbeit vor (ÜdAs). Dies erlaubt eine unmittelbare Auseinandersetzung mit aktuellen Positionen.

23.02.2026, 16.30–18.30 Uhr – HKB, Auditorium, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

Symbolbild: Hellgrüner Hintergrund mit schwarzer Schrift «Leila Peacock 23.2.26 16.30 Uhr»

Leila Peacock (1981 UK, Atelier in Zürich, lebt in Basel). Nach ihrem Studium der Literatur und Bildenden Kunst bewegt sich ihre Praxis zwischen Schreiben und Zeichnen und untersucht, wie sich diese beiden Aktivitäten gegenseitig ergänzen und verzerren können. Sie zeichnet Wörter und schreibt Zeichnungen und schafft so großformatige, handgefertigte essayistische Installationen, die zwischen Poesie, Komik und Schematismus oszillieren und von manischen Randnotizen bevölkert sind, die Gedankenformen verkörpern. Ihre Arbeiten zeigen verschiedene Einflüsse mittelalterlicher alchemistischer Manuskripte, Comics, Satiren des 18. Jahrhunderts, Science-Fiction, experimenteller Literatur, weiblicher Mystikerinnen, Elemente ihres persischen Erbes und seit kurzem auch traditioneller englischer Hymnen.

Seit 2016 unterrichtet sie sporadisch an Kunsthochschulen und schreibt regelmäßig über Kunst für das Spike Magazine. Im Jahr 2020 war sie Mitbegründerin von WAVES, einem von Künstlern geleiteten Atelierprogramm, das sich seitdem zu einer Plattform entwickelt hat, die sich für einfache Subversionen der Formate interessiert, mit denen Künstler sich präsentieren sollen.

Vorlesung findet auf Englisch statt.

Hinweis:
Der deutsche Text entstand mit Hilfe maschineller Übersetzung aus dem Englischen. Den Originaltext lesen Sie bitte auf der englischsprachigen Seite.

Steckbrief

  • Startdatum 23.02.2026, 16.30–18.30 Uhr
    In Kalender eintragen
  • Ort HKB, Auditorium, Fellerstrasse 11, 3027 Bern