Bibliotheken

Die Stärke der 11 Bibliotheken der Berner Fachhochschule ist ihre Spezialisierung. Gemeinsam bieten sie über 250'000 Bücher und andere physische Medien an. Für die Online-Benutzung stehen mehr als 28'000 elektronische Zeitschriften, 70'000 elektronische Bücher sowie rund 70 Fachdatenbanken zur Verfügung. Online-Zugänge und mehr sind auf den spezifischen Websites zu finden.

Die Bibliotheken engagieren sich stark in der Förderung der Informationskompetenz. Ihre Zusammenarbeit wird durch eine Fachgruppe koordiniert und durch eine Koordinationsstelle für elektronische Ressourcen unterstützt.

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Damit wir Ihnen die gewünschten Informationen und Medien rasch und reibungslos vermitteln und unser Dienstleistungsangebot in optimaler Form zur Verfügung stellen können, sind wir auf Ihre Kooperation angewiesen. Wir bitten Sie deshalb, nachfolgende Benutzungsbestimmungen zu beachten. Anregungen und Vorschläge nehmen wir gerne entgegen.

Allgemeine Bestimmungen

November 2015

1. Geltungsbereich

Die vorliegenden Benutzungsbestimmungen gelten für die folgenden NEBIS-Bibliotheken der Berner Fachhochschule:

Architektur, Holz und Bau Biel (BFH-AHB-BI)
Architektur, Holz und Bau / Technik und Informatik Burgdorf (AHB-TI-BU)
Gesundheit (BFH-G)
Mediothek der Hochschule der Künste Bern (BFH-HKB-ME)
Soziale Arbeit (BFH-SA)
Technik und Informatik Biel (TI-BI)
Wirtschaft (BFH-W)

Die genannten Bibliotheken sind Teil des NEBIS, Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz, und des IDS, Informationsverbund Deutschschweiz.

2. Benutzungsberechtigung

Die Bibliotheken der Berner Fachhochschule dienen der Informations- und Literaturversorgung der Angehörigen der Berner Fachhochschule in Forschung, Lehre und Studium. Darüber hinaus stehen sie weiteren Interessierten offen. Die Benutzung der BFH-Bibliotheken ist mit Ausnahme von einzelnen Dienstleistungen kostenlos. Details zur Gebührenordnung s. Anhang.

3. Einschreibung

Für die Ausleihe von Medien und die Benutzung von anderen Dienstleistungen ist eine Einschreibung erforderlich. Diese erfolgt in der Regel über das Online-Formular im NEBIS-Katalog. Wer bereits eine IDS-Bibliothekskarte besitzt muss sich nicht neu einschreiben.

Folgende Daten werden bei der Freischaltung des Benutzungskontos durch die Stammbibliothek elektronisch gespeichert: Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Matrikelnummer, Benutzergruppe. Diese Daten werden auch innerhalb des IDS für Einschreibezwecke verwendet.

Die persönliche Benutzungsnummer und das dazugehörige Passwort können auch für die Bestellung, Reservation und Ausleihe in allen weiteren IDS-Bibliotheken verwenden werden. Über das persönliche Benutzungskonto besteht jederzeit Einblick in die gespeicherten Daten.

Mit der Einschreibung akzeptiert die Benutzerin, der Benutzer die Benutzungsbestimmungen.

4. Benutzungsausweis und Benutzungskonto

Für die Ausleihe ist ein Benutzungsausweis erforderlich. Er ist persönlich und nicht übertragbar. Für den Bezug muss ein gültiger amtlicher Ausweis vorgewiesen werden. Studierende und Angehörige der BFH weisen ihre BFHcard vor, die als Benutzungsausweis verwendet wird.

Der Verlust des Benutzungsausweises muss unverzüglich der Stammbibliothek oder dem Kundenservice der ETH-Bibliothek mitgeteilt werden.

Adressänderungen müssen selbstständig im Benutzungskonto nachgetragen oder einer NEBIS-Bibliothek mitgeteilt werden.

Bei Verlust des Passworts können Sie ein Ersatzpasswort beantragen. Kontaktieren Sie hierzu Ihre Stammbibliothek oder den Kundenservice der ETH-Bibliothek und geben Namen, Benutzernummer, Adresse, Telefonnummer und Geburtsdatum bekannt.

5. Urheberechtsfragen und Weiterverwendung von Medien

Die Nutzung von Bibliotheksmedien unterliegt den Richtlinien des Urheberrechts und dient somit ausschliesslich dem persönlichen Gebrauch der Benutzenden. Eine Weitergabe an Dritte sowie die kommerzielle Wiederverwertung sind nicht gestattet.

Die Abklärung der Urheberrechtslage ist Sache der Benutzenden. Im Fall einer Urheberrechts-verletzung lehnt die BFH jegliche Haftung ab.

6. Internetnutzung

Die aufgestellten Publikumsstationen dienen in erster Linie der Abfrage der Online-Angebote der BFH-Bibliotheken und der Recherche für wissenschaftliche, fachliche, berufliche oder Ausbildungszwecke.

Alle Benutzenden sind angehalten, das Internet in rechtlich korrekter Weise zu nutzen. Hinsichtlich Haftung und Missbrauch sowie möglichen Folgen von Missbrauch verweisen wir auf die Richtlinien zum Umgang mit IT-Ressourcen an der Berner Fachhochschule.

7. Haftung

Medien sind sorgfältig zu behandeln. Kosten für Reparaturen oder Ersatzbeschaffungen werden der verursachenden Person verrechnet.

Die letzte Benutzerin bzw. der letzte Benutzer haftet in vollem Umfang für Beschädigungen oder Verluste der ausgeliehenen Dokumente. Bestehende Schäden oder fehlende Beilagen (Datenträger, Folien, Karten etc.) sind umgehend zu melden, spätestens aber bei der Rückgabe.

Die Benutzung der Medien erfolgt auf eigenes Risiko. Die BFH lehnt jede Haftung ab.

8. Verhalten innerhalb der Bibliothek

In den Bibliotheksräumlichkeiten haben sich die Benutzenden so zu verhalten, dass andere Personen in ihren berechtigten Ansprüchen nicht beeinträchtigt werden, der Bibliotheksbetrieb nicht behindert wird und Bestände, Einrichtungen etc. keinen Schaden nehmen.

Die Benutzenden sind verpflichtet,  den Anordnungen des Bibliothekspersonals Folge zu leisten. Bei Zuwiderhandlung können Benutzende aus der Bibliothek gewiesen werden. Wiederholte oder schwerwiegende Verstösse gegen die Benutzungsbestimmungen können den Ausschluss von der Bibliotheksbenutzung zur Folge haben.

Ausleihe

November 2015

9. Ausleihbestimmungen

Die Bestände der Bibliotheken sind grundsätzlich ausleihbar. Gewisse Bestände können nur vor Ort benutzt werden.

Medien können entweder direkt vor Ort am Schalter, wo angeboten durch Web-Selbstverbuchung (Self-Check) ausgeliehen werden oder online über den Bibliothekskatalog bestellt und unter Vorweisung des Benutzungsausweises in der Bibliothek abgeholt werden.

Bereits ausgeliehene Medien können online über den NEBIS-Katalog reserviert werden.

Bestellte oder reservierte Medien können ab Bereitstellung am Ausleihschalter während 7 Öffnungstagen abgeholt werden.

Ausgeliehene Medien sind sorgfältig zu behandeln, vor Beschädigung zu schützen und in unversehrtem und vollständigem Zustand wieder zurückzugeben. Als Beschädigungen gelten auch Eintragungen und Anstreichungen jeder Art (siehe auch Haftung).

10. Medien- und Kopienversand

Gegen Gebühr versenden die BFH-Bibliotheken Medien aus ihrem eigenen Bestand.

Über den NEBIS-Ausleihverbund können Medien aus anderen Bibliotheken zur Abholung in der Stammbibliothek bestellt werden. Die am NEBIS-Ausleihverbund (NAV) teilnehmenden Bibliotheken sind unter www.nebis.ch/Verbund/NEBIS-Bibliotheken zu finden (s. Spalte NAV). Es gelten die Benutzungsbestimmungen der Lieferbibliotheken.

Der kostenpflichtige Versand von Kopien sowie die Fernleihe werden nicht von allen BFH-Bibliotheken angeboten.

11. Leihfristen und Verlängerungen

Die Dauer der Leihfrist für Bücher beträgt in der Regel 28 Tage, für Non-Books (z.B. DVDs) 14 Tage und für ausleihbare Zeitschriften 3 Tage. Die Frist ist im Benutzungskonto ersichtlich.

Sofern die ausgeliehenen Medien nicht anderweitig verlangt werden, erfolgt im Anschluss an die erste Leihfrist zweimal eine automatische Verlängerung um je eine weitere Ausleihperiode.

Nach Ablauf der automatischen Verlängerung kann im Benutzungskonto die Leihfrist selbstständig um bis zu drei weitere Male fest verlängert werden. Nach Ablauf der maximal möglichen Leihfrist müssen die Medien zurückgebracht werden. Sie können nach Vorweisung am Ausleihschalter neu ausgeliehen werden, sofern keine Reservation vorliegt.

Die Medien können jederzeit von anderen Benutzenden reserviert werden; sie werden nach Ablauf der aktuellen Leihfrist zurückgerufen.

Dauern Abwesenheiten (Militärdienst, Ferien, Auslandaufenthalt etc.) länger als die Leihfristen entliehener Medien, sind die Medien vorher zurückzugeben.

12. Mahnungen

Die Verantwortung für die Einhaltung der Fristen liegt bei den Benutzenden. Nicht erhaltene Benachrichtigungen (per Post oder E-Mail) werden nicht als Begründung für verspätete Rückgaben akzeptiert. Es wird keine Korrespondenz dazu geführt.

Sobald die Ausleihfristen überschritten oder Medien anderweitig verlangt werden, werden folgende Schreiben per Post oder E-Mail verschickt und folgende Gebühren erhoben:

  Erinnerung oder Rückruf

kostenlos

nach 10 Tagen

1. Mahnung

CHF 10.- pro Medium

nach weiteren 10 Tagen

2. Mahnung

zusätzlich CHF 10.- pro Medium

nach weiteren 10 Tagen

3. Mahnung

zusätzlich CHF 15.- pro Medium

Dritte Mahnungen werden per Post versandt, und gleichzeitig wird das Benutzungskonto gesperrt. Erfolgt auch danach keine Rückgabe, wird das Medium als Verlust verbucht. Die Ersatzbeschaffung sowie eine Bearbeitungsgebühr gehen zu Lasten der verursachenden Person.

Mahngebühren können  per Rechnung beglichen werden (Ausnahme: Mediothek HKB). Sofern keine Rechnung ausgestellt worden ist, kann am Ausleihschalter bar bezahlt werden.

Die Bibliotheken sind nicht verpflichtet, Details über Mahn- und andere Gebühren über einen längeren Zeitraum detailliert nachzuweisen; nach drei Monaten werden die entsprechenden Daten gelöscht.

13. Rückgabe von Medien

Ausgeliehene Medien müssen in der Stammbibliothek oder in einer NEBIS-Ausleihverbund-Bibliothek zurückgegeben werden.

Ausserhalb der Öffnungszeiten der einzelnen Bibliotheken können Medien ggf. in einem Rückgabekasten deponiert werden. Rückgabe per Post ist möglich.

Entliehene Medien sind vom Benutzer oder von der Benutzerin termingerecht zurückzugeben. Als Rückgabedatum gilt der Zeitpunkt der Rückbuchung der ausgeliehenen Medien.

Für verspäteten Posteingang, Beschädigung oder Verlust haftet der Benutzer oder die Benutzerin.

Gebührenordnung

November 2015

Erinnerung oder Rückruf

kostenlos

1. Mahnung

CHF 10.- pro Medium

2. Mahnung

zusätzlich CHF 10.- pro Medium

3. Mahnung

zusätzlich CHF 15.- pro Medium

Schadenersatz bei Beschädigung

Reparaturkosten nach Aufwand

Schadenersatz bei Verlust

Kosten für die Ersatzbeschaffung zuzüglich CHF 50.- Bearbeitungsgebühr

Inkasso- und Betreibungsspesen

nach Aufwand

Postversand

CHF 12.- pro Medium

Fotokopien (wenn angeboten)

Studierende:
PDF per E-Mail (Schweiz): bis 20 Seiten: CHF 7.-; jede zusätzliche Seite CHF 0.20
Kopien auf Papier (Schweiz): bis 20 Seiten: CHF 10.-; jede zusätzliche Seite CHF 0.20

Privatpersonen:
PDF per E-Mail (Schweiz): bis 20 Seiten: CHF 12.-; jede zusätzliche Seite CHF 0.50
Kopien auf Papier (Schweiz): bis 20 Seiten: CHF 15.-; jede zusätzliche Seite CHF 0.50

Zugangsschwierigkeiten zu Online-Ressourcen?

Alle Mitarbeitenden und Studierenden der Berner Fachhochschule haben im BFH-Netz automatischen und kostenlosen Zugang zu Online-Informationsressourcen der BFH wie E-Books, E-Journals, Fachdatenbanken etc. Externe Nutzer und Nutzerinnen können dank der freien Benutzung der öffentlichen Arbeitsplätze in den Fachbibliotheken auf die Angebote der Berner Fachhochschule zugreifen. 

Angehörigen der Berner Fachhochschule steht es offen, sich mittels VPN (Virtual Private Network) den Zugriff von ausserhalb (Fernzugriff) einzurichten. Sie benötigen dazu Ihr BFH-Login.

Bei Schwierigkeiten mit dem Fernzugriff bitten wir Sie, dieser Checkliste zu folgen:

  1. Überprüfen Sie Ihre VPN-Verbindung. Bei technischen Fragen wenden Sie sich bitte an die IT-Services der BFH.
  2. Löschen Sie alle Cookies und den Cache Ihres Browsers und starten Sie den Browser neu.
  3. Überprüfen Sie Ihre IP Adresse.
    Die angezeigte IP-Adresse sollte sich im folgenden Bereich befinden:
    147.87.*
    5.35.244.248
    46.14.145.26
  4. Sollten weiterhin Zugangsschwierigkeiten bestehen, obschon Sie sich im IP-Bereich der BFH befinden, konsultieren Sie bitte die Webseite Ihrer Fachbibliothek oder wenden Sie sich direkt an das Bibliotheksteam.

Werden Zugangsdaten verlangt?

Die meisten Verlage regeln den Zugriff auf kostenpflichtige Online-Ressourcen derzeit durch die Überprüfung der IP-Adresse des anfragenden Rechners. Für Zugriffe aus dem BFH-Netz ist daher in den meisten Fällen weder eine besondere Benutzer-ID noch ein Passwort notwendig.

Sollten für den Download der gewünschten Datei dennoch Zugangsdaten verlangt werden, konsultieren Sie bitte die Webseite Ihrer Fachbibliothek oder wenden Sie sich direkt an das Bibliotheksteam.

Zugangs- und Nutzungsbedingungen für Online-Ressourcen

Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Verlage/Anbieter und halten Sie diese ein. Im Allgemeinen gilt:

Zugriff auf die Volltexte ist ausschliesslich Angehörigen der Berner Fachhochschule gestattet, bzw. externen Nutzerinnen und Nutzern nur vor Ort in den einzelnen Fachbibliotheken. In Ausnahmefällen ist der Zugriff weiter eingeschränkt auf einzelne Bereiche der BFH.
Der systematische Download von Volltexten oder Suchresultaten ist untersagt.
Die Volltexte dürfen nur zum persönlichen Gebrauch ausgedruckt und gespeichert werden.
Volltexte dürfen weder elektronisch noch in gedruckter Form an Dritte weitergegeben werden.
Verstösse gegen die Nutzungsbedingungen können rechtliche Konsequenzen haben.

Wie gelange ich von Literaturhinweisen in einer Fachdatenbank zum Volltext?

Wenn Sie nach den folgenden Hinweisen dennoch nicht zum gewünschten Resultat gelangen, konsultieren Sie bitte die Webseite Ihrer Fachbibliothek oder wenden Sie sich direkt an diese.

Es gilt zwischen bibliografischen Datenbanken und Volltext-Datenbanken zu unterscheiden:

Bibliografische Datenbanken

In bibliografischen Datenbanken sind nur die Referenzen der Volltexte verzeichnet. Dank dem Ovid LinkSolver erhalten Sie jedoch direkten Zugang zu den Volltexten, welche die BFH auf externen Webseiten lizenziert hat. Orientieren Sie sich dabei an folgenden Logos:

Volltext-Datenbanken

Bei Suchtreffern in einer Volltext-Datenbank können die vollständigen Volltexte abgerufen werden, sofern sie von der Bibliothek lizenziert oder erworben worden sind. Die Datenbanken bieten dazu in ihrem eigenen Design Optionen an, mit denen die Volltexte z.B. als PDF oder HTML-Datei herunter geladen werden können.

In den Referenzlisten eines Online-Artikels (in der HTML-Option, nicht im PDF) findet sich, wo immer möglich, ebenfalls der BFH-Button, um Ihnen den Zugang zu den Dienstleistungen des Ovid LinkSolver besser sichtbar zu machen.

Beispiel:

Klicken Sie auf den Button, gelangen Sie automatisch zum Volltext. Besteht kein Online-Abonnement der gewünschten Zeitschrift, unterstützt der Ovid LinkSolver das Auffinden des Volltexts im NEBIS-Katalog („Library Holdings“). Dort sehen Sie, ob die Zeitschrift im Printformat in Ihrer Fachbibliothek vorhanden ist oder ob Sie diese in einer anderen Bibliothek via NEBIS-Ausleihverbund oder über die Fernleihe bestellen können.

Wie gelange ich von Literaturhinweisen im Bibliothekskatalog zum Volltext?

Wir verweisen hierzu auf die FAQs der Bibliotheksverbünde NEBIS und IDS Basel Bern (swissbib orange).

Die Schweizer Fachhochschulen haben ausserdem über das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken tausende Online-Zeitschriften lizenziert, welche in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) verzeichnet sind.

Bei weiteren Fragen zum Zugriff auf fachspezifische Online-Ressourcen konsultieren Sie bitte die Webseite Ihrer Fachbibliothek oder wenden Sie sich direkt an diese.

Wo finde ich fachspezifische Datenbanken?

Die Fachhochschulen haben über das Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken dutzende Datenbanken für die verschiedenen Fachbereiche lizenziert.

Die einzelnen Bibliotheken der BFH bieten zudem weitere fachspezifische Datenbanken in Eigenlizenz an. Bitte konsultieren Sie die Webseite der entsprechenden Fachbibliothek oder wenden Sie sich direkt an diese.

Zugangs- und Nutzungsbedingungen für elektronische Zeitschriften

Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen der Verlage/Anbieter und halten Sie diese ein.

Im Allgemeinen gilt:

1. 

Zugriff auf die Volltexte ist ausschliesslich Mitarbeitenden und Studierenden der Berner Fachhochschule BFH gestattet. In Ausnahmefällen ist der Zugriff weiter eingeschränkt auf einzelne Departemente der BFH.

2. 

Der systematische Download von Artikeln oder Suchresultaten ist untersagt.

3. 

Die Volltexte der Artikel dürfen nur zum persönlichen Gebrauch ausgedruckt und gespeichert werden.

4. 

Artikel dürfen weder elektronisch noch in gedruckter Form an Dritte weitergegeben werden.

5. 

Inhalt und Layout der Artikel dürfen in keiner Art und Weise entfernt, verändert oder unterdrückt werden. Beispiele: Identifikationsmerkmale wie Autoren- und Herausgebernamen, Urheberrechtsvermerke, Logos oder Marken.

Verstösse gegen die Nutzungsbedingungen können dazu führen, dass der Zugang zu den Volltexten von den Verlagen/Anbietern gesperrt wird.

Zugang

Die meisten Verlage regeln den Zugriff auf kostenpflichtige Online-Angebote durch die Überprüfung der IP-Adresse des anfragenden Rechners. Für Zugriffe aus BFH-Netz ist daher in den meisten Fällen weder eine besondere Benutzer-ID noch ein Passwort notwendig. 

Der Zugang ist auf den Campus der Berner Fachhochschule beschränkt. Mitarbeitenden und Studierenden der Berner Fachhochschule steht es offen, sich mittels VPN (Virtual Private Network) den Zugang zum Campus auch von ausserhalb zu ermöglichen.

Konsortium der Schweizer Fachhochschulen

Die Versorgung mit elektronischer Fachinformation der Schweizer Fachhochschulen geschieht weitgehend durch die Einkaufsgemeinschaft der Schweizer Fachhochschulen, die dem Konsortium der Schweizer Hochschulbibliotheken angegliedert ist. Weitere Informationen finden Sie in der Übersicht über das Konsortialangebot und auf der Website von swissuniversities, der Rektorenkonferenz der schweizerischen Hochschulen.

Schweizer Nationallizenzen

Als Beitrag zur landesweiten Versorgung der Schweiz mit elektronischer Fachinformation finanziert das Programm «Wissenschaftliche Information: Zugang, Verarbeitung und Speicherung» (SUK 2013-2016 P-2, durchgeführt von swissuniversities) den selektiven Erwerb von Nationallizenzen. Weiterführende Information finden Sie auf der Website des Konsortiums der Schweizer Hochschulbibliotheken.

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