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Matthias Stürmer im Interview zu KI
24.09.2026 Wenn Datenschutz wichtig ist und die Abhängigkeit von ausländischen Anbietern tief bleiben soll, ist offene und lokal betriebene KI ein Muss. Matthias Stürmer äusserst sich in zwei Artikeln der NZZ.
Die Entwicklung künstlicher Intelligenz schreitet rasend schnell voran – und könnte ausser Kontrolle geraten. Darum fordern KI-Forscher derzeit eine Verlangsamung der Entwicklung und Regeln. Regeln, die nur dann etwas bringen, wenn sich die beiden KI-Grossmächte USA und China daranhalten. Es stellt sich deshalb die Grundsatzfrage: Ist es sicherer und sinnvoller, KI-Modelle bei einigen wenigen Unternehmen verschlossen zu halten oder sie für alle herunterladbar online zu stellen?
Prof. Dr. Matthias Stürmer, Leiter des Instituts Public Sector Transformation der Berner Fachhochschule Wirtschaft, sagt im Interview mit der NZZ: «Wenn der Datenschutz wichtig ist und die Abhängigkeit von ausländischen Firmen niedrig sein soll, ist offene und lokal betriebene KI sogar der einzige Weg.»
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der NZZ: Ist offene oder geschlossene KI besser?
Und auch in der NZZ am Sonntag erklärt Matthias Stürmer, dass es in Sachen KI eine klare Strategie für mehr digitale Souveränität benötigt. Denn Künstliche Intelligenz werde künftig kritische Infrastruktur sein, «genauso wie Autobahnen, das Stromnetz und Spitäler.»
Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der NZZ am Sonntag: Die KI-Giganten rüsten auf und warnen vor sich selbst – wie wehrhaft ist die Schweiz?