Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Hochschulausbildung Follow-Up und Netzwerkbildung

Anknüpfend an die erfolgreiche erste Tagung im Oktober 2018 werden ausgewählte Inhalte und Aspekte zur Thematik vertieft diskutiert und (weiter)entwickelt. Im Anschluss an die Tagung wird gemeinsam ein Internationales Netzwerk «Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Hochschulausbildung» gegründet.

11.10.2019, 13.15 Uhr bis 12.10.2019, 12.45 Uhr – Berner Fachhochschule, Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, 3012 Bern

Beschreibung und Konzeption

Die erste Tagung zu «Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Hochschulausbildung» im Oktober 2018 an der Berner Fachhochschule bot mit einem vielfältigen Programm einen Überblick, wie die Thematik im deutschsprachigen Europa an verschiedenen Hochschulen in unterschiedlichen Studiengängen angegangen wird. Während Einigkeit darin bestand, dass die Persönlichkeitsentwicklung Teil der Hochschulausbildung bilden muss, zeichnete die Tagung einen bunten Strauss unterschiedlicher mikro- und makrodidaktischer Ansätze. Intensiv wurden eigene Überlegungen, Zugänge und Forschungsergebnisse ausgetauscht, diskutiert und vereinzelt auch ausgetestet.

Im Rahmen der Follow-Up Tagung wird der Austausch untereinander intensiviert und ausgewählte Themen vertieft diskutiert und (weiter)entwickelt:

  • Persönlichkeitsentwicklung mit dem Ziel der Entwicklung einer professionellen Haltung
  • Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an die Lehrenden bzw. die Hochschule
  • Künstlerische/kreative Zugänge

Im Anschluss an die Tagung treffen sich Interessierte zur gemeinsamen Gründung eines internationalen Netzwerkes. 

Am Freitagabend findet ein Social Event statt: Vernissage der Publikation «Persönlichkeitsentwicklung in Hochschulausbildungen fördern» (als Ergebnis der Tagung vom Herbst 2018) mit gemeinsamen Apéro. 
 

Am Departement Soziale Arbeit der BFH beginnen die Studierenden ihr Studium mit einem Development Center.

Steckbrief

  • Startdatum 11.10.2019, 13.15 Uhr
  • Enddatum 12.10.2019, 12.45 Uhr
  • Ort Berner Fachhochschule, Soziale Arbeit, Hallerstrasse 10, 3012 Bern
  • Anmeldefrist 31. August 2019
  • Kosten CHF 150 / Studierende; CHF 75 / Coach «SeSoK»-Module (BFH): CHF 100

Freitag, 11. Oktober 2019

Zeit    Inhalt
13.15–13.45  

Eintreffen und Ankommen

13.45–14.00   

Eröffnung & Begrüssung

Prof. Petra Benz Bartoletta
Studiengangsleitung BSc Soziale Arbeit, Berner Fachhochschule

 

Dr. Judith Studer
Leiterin Ressort Didaktik des Departements Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule

14.00–15.00   

Themenschwerpunkt: 
Persönlichkeitsentwicklung mit dem Ziel der Entwicklung einer professionellen Haltung

   

Referat «Haltungs-Lehre: Wie ich Haltung vermitteln kann»
Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Hochschule Merseburg

15.00–16.00   

Themenschwerpunkt: 
Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an die Lehrenden bzw. die Hochschule

   

Referat «Und was hat das mit uns zu tun? Zum Umgang mit Anforderungen an Team- und Organisationsentwicklung in einem spannungsgeladenen Hochschulsystem»
FH-Prof. DSA Magª (FH) Christine Haselbacher, FH St. Pölten
Magª (FH) Christina Engel-Unterberger, FH St. Pölten

16.00–16.30   

Kaffeepause

16.30–17.30 

 

Themenschwerpunkt: 
Künstlerische/kreative Zugänge

   

Referat «Vom (verlorengegangenen) Vertrauen in die Kunst»
Tanja Ries, Hochschule für Künste im Sozialen HKS Ottersberg 

Ab 17.30  

Social Event: Buchvernissage «Persönlichkeitsentwicklung in Hochschulausbildungen fördern» mit Apéro

 

Samstag, 12. Oktober 2019

Zeit    Inhalt

08.30–09.00

 

Eintreffen

09.00–09.15   

Begrüssung durch das Tagungsteam

09.15–10:30

 

Diskussionsrunde 1

   

Themenschwerpunkt:

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Ziel der Entwicklung einer professionellen Haltung 

  

«Was Haltung für uns ist – und wie wir sie vermitteln»
Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Hochschule Merseburg

 

Themenschwerpunkt:

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an die Lehrenden bzw. die Hochschule

 

«Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an Lehrende in einem spannungsgeladenen Hochschulsystem: Positionierungen, Herausforderungen und Praxiserfahrungen»
Magª (FH) Christina Engel-Unterberger & Christine Schmid, MA, FH St. Pölten

 

Themenschwerpunkt:

Künstlerische/kreative Zugänge

 

«Künstlerische Praxis und ihr Potenzial für die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung mit einem Fokus auf Kollaboratives Lernen» 
Tanja Ries, Hochschule für Künste im Sozialen HKS Ottersberg

10.30–11.15   

Posterpräsentationen inkl. Kaffeepause

Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Hochschulen präsentieren ihre Überlegungen, Modelle oder Konzepte zur Frage der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in Hochschulausbildungen 

11.30–12.45

 

Diskussionsrunde 2

   

Themenschwerpunkt:

Persönlichkeitsentwicklung mit dem Ziel der Entwicklung einer professionellen Haltung 

 

«Persönlichkeitsbildung als Haltungsförderung durch Philosophie und Ethik – interdisziplinäre Lehrformate»
Dr. Thomas Kriza, Hochschule Coburg

 

Themenschwerpunkt:

Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an die Lehrenden bzw. die Hochschule

 

«Fördern fordert!»
Prof. Esther Abplanalp, Departement Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule

 

Themenschwerpunkt:

Künstlerische/kreative Zugänge    

 

«Potenziale künstlerischer/kreativer Ansätze zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Herausforderungen ihrer Etablierung im Lehrbetrieb einer Hochschule»
Prof. Dr. Hannah Reich, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS), Fachbereich Soziale Arbeit

12.45

 

Ende der Tagung

Ab 12.45

 

Gründung des internationalen Netzwerks «Förderung der Persönlichkeitsentwicklung in der Hochschulausbildung» mit einem gemeinsamen Essen für Angemeldete

 

Referate am Freitag, 11. Oktober 2019

Haltungs-Lehre: Wie ich Haltung vermitteln kann


Ziele / Inhalte:
«Haltung» hat – neben «Theorie(n)» und «Methoden» - beispielsweise in der Ausbildung von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Auch wenn man oft nicht so ganz genau sagen kann, was Haltung denn nun eigentlich ist, besteht doch weitgehend Einigkeit über ihre grundsätzliche Bedeutung. Im Vortrag wird ein Vorschlag für eine Arbeitsdefinition entwickelt und ein Konzept dargestellt, wie auf der Grundlage dieses Verständnisses Haltung in der Lehre ganz praktisch vermittelt werden kann.

Theoriebezug: 
Das Konzept beruht auf einem systemisch-konstruktivistischen Grundverständnis und Menschenbild.

Referatsleitung:
Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Hochschule Merseburg


«Und was hat das mit uns zu tun?» 
Zum Umgang mit Anforderungen an Team- und Organisationsentwicklung in einem spannungsgeladenen Hochschulsystem


Ziele / Inhalte:
Persönlichkeitsentwicklung findet im Studium in einem Spannungsfeld zwischen standardisierenden Vorgaben wie Qualifikationsniveaus und europäischen Creditsystems auf der einen Seite sowie dem Prinzip der Personenzentrierung, Gestaltungsfreiheit und Ausdrucksvielfalt auf der anderen Seite statt.
Wir zeigen in diesem Referat, wie sich unsere Hochschule diesen Anforderungen stellt, wie sich dadurch das Bild einer isolierten wie unabhängigen Lehrperson verändert und welche Anforderungen sich mit Blick auf Team- und Organisationentwicklung ergeben.

Theoriebezug: 

  • Habitus (Bourdieu), Der professionelle Habitus in der Sozialen Arbeit (Becker-Lenz/Müller)
  • Habitussensibilität und Diversität in der Hochschullehre (Kergel/Heidkamp)
  • Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform (Bericks)
  • Studienverläufe in der Sozialpädagogik (Schweppe)

Referatsleitung:
FH-Prof. DSA Magª (FH) Christine Haselbacher, FH St. Pölten
Magª (FH) Christina Engel-Unterberger, FH St. Pölten


Vom (verlorengegangenen) Vertrauen in die Kunst


Ziele / Inhalte:
Wie können (personale) Kompetenzen, mit Fokus auf die professionelle Haltung und ausgewählte soziale Kompetenzen, welche als Anforderungen des Berufsfeld formuliert sind, im Rahmen eines Studiums erlangt, angeeignet, erfahrbar gemacht werden? 
Das Referat stellt Gedanken an und berichtet aus ersten Erfahrungen der HKS Ottersberg, die künstlerische Praxis als Reflexions-, Erfahrungs- und Anverwandlungsraum bezogen auf die Grundhaltung sowie bezüglich ausgewählter Kompetenzanforderungen aus dem Sozialkompetenzbereich zu begreifen. 
Die künstlerische Praxis wird hier, im Unterschied zu der noch immer gängigen theoretischen Wissensvermittlung, als ganzheitlicher, performativer Erfahrungsraum begriffen.  

Theoriebezug: 

Referatsleitung:
Tanja Ries, Konzeption_Koordination_Kommunikation, Studiengang Soziale Arbeit 
Hochschule für Künste im Sozialen HKS Ottersberg
 

Diskussionsrunde 1 am Samstag, 12. Oktober 2019 / 09:15 – 10:30 Uhr

Die Einschreibung für die Diskussionsrunde erfolgt vor Ort. 

Was Haltung für uns ist – und wie wir sie vermitteln


Ziele / Inhalte:
Im Vortrag vom Freitag «Haltungs-Lehre: Wie ich Haltung vermitteln kann» referiere ich ein Konzept von Haltung – wie wir sie uns vorstellen und anderen vermitteln können. In der Diskussionsrunde soll nicht nur dieser Ansatz diskutiert, sondern auch mit den eigenen Konzepten der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich sicherlich unterscheiden, in Beziehung gesetzt werden – so dass wir im besten Fall im Anschluss eine Reihe von unterschiedlichen Konzepten kennengelernt haben.

Forschungs-/Theoriebezug:
-

Leitung: 
Prof. Dr. Johannes Herwig-Lempp, Hochschule Merseburg


Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und ihre Anforderungen an Lehrende in einem spannungsgeladenen Hochschulsystem: Positionierungen, Herausforderungen und Praxiserfahrungen


Ziele / Inhalte:
Zu Beginn werden wir uns anhand soziometrischer Aufstellungen der Ausdifferenzierung hochschulischer Spannungsfelder zuwenden und uns ausgehend von unseren persönlichen Erfahrungen in diesen (Spannungs-)Feldern positionieren.

Um persönliche Perspektiven zu erweitern und ein institutionsübergreifendes Erfahrungslernen zu befördern, diskutieren wir danach Fragen wie: Welche Herausforderungen werden erlebt? Welche Rolle spielen das Team, die Organisation, das Feld? Welche gelingenden Praxiserfahrungen gibt es auf Interaktions- und Teamentwicklungsebene sowie auf Struktur- und Organisationsentwicklungsebene?

Forschungs-/Theoriebezug:

  • Habitus (Bourdieu), Der professionelle Habitus in der Sozialen Arbeit (Becker-Lenz/Müller)
  • Habitussensibilität und Diversität in der Hochschullehre (Kergel/Heidkamp)
  • Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform (Bericks)
  • Studienverläufe in der Sozialpädagogik (Schweppe)

Leitung:
Magª (FH) Christina Engel-Unterberger, FH St. Pölten
Christine Schmid, MA, FH St. Pölten


Künstlerische Praxis und ihr Potenzial für die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung mit einem Fokus auf Kollaboratives Lernen


Ziele / Inhalte:
In der Lehre sind wir beständig damit beschäftigt, Input zu geben, anzuleiten, Methoden zu liefern, die – angesichts unserer oft sehr begrenzten Zeit – zügig zu Ergebnissen führen. 
Dies steht sowohl der künstlerischen Praxis als auch den Anforderungen an zukünftige Berufsfachleute – eine selbständige, reflektierte Rolle unter Einbeziehung ihrer Persönlich-keitsmerkmale zu entwickeln – diametral entgegen. 
Die Diskussion soll aufbauend auf der Theorie und Praxis des Kollaborativen Lernens zum einen ein Raum für Erfahrungsaustausch bieten, zum anderen Methoden und Einstellungen erörtern, welche uns ermöglichen, den „Schritt zurück“ zu wagen und das Vertrauen in die Lernprozesse der Gruppe und der einzelnen Studierenden zu stärken. 

Forschungs-/Theoriebezug:
-

Leitung:
Tanja Ries, Konzeption_Koordination_Kommunikation Studiengang Soziale Arbeit
Hochschule für Künste im Sozialen HKS Ottersberg
 

Diskussionsrunde 2 am Samstag, 12. Oktober 2019 / 11:30 – 12:45 Uhr

Die Einschreibung für die Diskussionsrunde erfolgt vor Ort. 

Persönlichkeitsbildung durch Philosophie und Ethik – interdisziplinäre Lehrformate


Ziele / Inhalte:
Diskutiert werden Wege zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung durch Philosophie und Ethik. Die Thematisierung von wichtigen ethischen und philosophischen Fragestellungen, die sich in persönlichen, beruflichen oder gesellschaftlichen Kontexten stellen, kann gerade in interdisziplinären Lehrkontexten als Grundlage für die methodische Förderung einer «professionellen Haltung» dienen. Es werden interdisziplinäre Lehrformate vorgestellt, die sich an der Hochschule Coburg bewährt haben.

Forschungs-/Theoriebezug:
Das Diskussionsthema bezieht sich auf die interdisziplinären philosophischen Lehrformate des „Coburger Wegs“ an der Hochschule Coburg. Der «Coburger Weg» ist ein vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes innovatives Drittmittelprojekt (Gesamtfördervolumen 16,2 Mio. Euro): http://www.studieren-in-coburg.de

Leitung: 
Dr. Thomas Kriza, Hochschule Coburg


Fördern fordert! 


Ziele / Inhalte:
So vielfältig die Angebote und so unterschiedlich die Formate zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung sind, sie fokussieren immer die Individualität der Studierenden und deren Lernprozess. Damit ändern sich die Aufgaben der Dozierenden, deren Rolle wird anspruchsvoller und sollte bewusst ausgestaltet werden. 
In der Diskussionsrunde werden damit verbundene Erwartungen an Dozierende dargestellt und Chancen und Herausforderungen der anderen Rolle herausgearbeitet sowie bereits erprobte Strategien für einen gelingenden Umgang ausgetauscht.

Forschungs-/Theoriebezug:
-

Leitung:
Prof. Esther Abplanalp, Departement Soziale Arbeit der Berner Fachhochschule


Potenziale künstlerischer/kreativer Ansätze zur Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und die Herausforderungen ihrer Etablierung im Lehrbetrieb einer Hochschule


Ziele / Inhalte:
In Anbetracht der globalen gesellschaftlichen Entwicklungen ist die Bewusstwerdung der eigenen Kompetenzen, wie auch der Glaubenssätze und Handlungsgewohnheiten zentral für die Entwicklung einer professionellen Haltung. Achtsames, interaktives Theater kann ein Feld aufspannen, in dem die Studierende sich selber, ihre Grenzen und ihre Gewohnheiten beleuchten können, und eine Haltungsentwicklung stattfinden kann. Gleichsam können integrierende Gruppenprozesse etabliert werden, so dass gegen das individuelle Bewertungssystem ein kollektives Bewusstsein gestärkt, die Kraft des Teams erlebt und benachteiligte Studierende Anschluss finden können. Andererseits stoßen kreative Gruppen- Prozesse an Hochschulinterne Grenzen. Dies beginnt bei den Räumlichkeiten und den zur Verfügung stehenden Zeiten, geht über den politischen Willen, Hochschullehre grundlegend zu reformieren, und endet bei den Herausforderungen, diese Prozessteilnahme angemessen zu bewerten. 
Ausgehend vom interaktiven Theater als eine Form künstlerischer/kreativer Ansätze diskutieren wir gemeinsam Potenziale und Herausforderungen derartiger Formen der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung.

Forschungs-/Theoriebezug:

  • Diamond, David. Theatre for Living: The art and science of community-based dialogue. Trafford Publishing: Victoria, 2007.
  • Hüther, Gerald. Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neuro-biologischer Mutmacher. Fischer Verlag: Frankfurt am Main, 2011.
  • Lederach, John Paul. The Moral Imagination: The Art and Soul of Building Peace. Oxfort University Press: Oxfort, 2005.
  • Reich, Hannah. Frieden stiften durch Theater: Konfessionalismus und sein
  • Transformationspotential: interaktives Theater im Libanon. Transcript: Berlin, 2013.

Leitung:
Prof. Dr. Hannah Reich, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt (FHWS), Fachbereich Soziale Arbeit 
 

Hochschulangehörige aus dem In- und Ausland, die sich mit der Frage der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden beschäftigen oder sich dafür interessieren.

Die Tagung steht auch Personen offen, die an der ersten Tagung im Oktober 2018 nicht teilgenommen haben.

Bern als Tagungsort

Unsere Hochschule liegt im Universitätsviertel der Stadt Bern. Sehenswert ist die malerische Berner Altstadt, sie steht auf der Liste der Weltkulturgüter der UNESCO. Die Stadt bietet zahlreiche Ausgehmöglichkeiten, sowie Museen und Galerien, wie etwa das Zentrum Paul Klee.

Anreise

Bus Nr. 12 ab Bahnhof Richtung Länggasse, Haltestelle Universität.

Der direkteste Weg zu Fuss führt nicht durch die unterirdische Bahnhofhalle, sondern über den Ausgang "Schanzenbrücke/Länggasse": Verlassen Sie Ihr Ankunftsperron auf der Westseite über die Passarelle "Welle von Bern" und gehen Sie auf der Schanzenstrasse bergwärts. Nach ca. 300 m gelangen Sie zum Falkenplatz und wenige Schritte weiter zweigt rechts die Hallerstrasse ab.

Benützen Sie bitte die öffentlichen Verkehrsmittel. In unserer Nähe gibt es keine Langzeitparkplätze.

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