Corona-Krise: Chance für nachhaltige Innovationen in Start-ups und KMU?

Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft hart. Doch inwiefern ist sie auch eine Chance für nachhaltige Innovation in Start-ups und KMU? Dieser Frage geht der Online-Anlass mit Einblicken in die Realität von KMU und Handlungsempfehlungen für die Praxis nach.

28.04.2021 – Online

Steckbrief

  • Startdatum 28.04.2021
  • Ort Online
  • Anmeldefrist 26. April 2021
  • Kosten Eintritt frei

Wie eine Untersuchung der Berner Fachhochschule zeigt, wurde über ein Drittel der Start-Ups und KMU von der Corona-Krise 2020 sehr stark oder gar existenzbedrohend getroffen. Bei den befragten Unternehmen waren praktisch alle Aktivitäten – von der Logistik bis zum Vertrieb - betroffen. Am stärksten gelitten hat der Bereich Beschaffung und Fertigung.

Die Studie zeigt aber auch, wie Firmen unter anderem dank breit aufgestellter Lieferantennetzwerke, intensiver Kundenpflege sowie digitaler Infrastruktur und Arbeitsmodellen im Jahr 2020 relativ gut durch die Krise kamen.

Im Mittelpunkt einer Folgestudie, welche zu Beginn 2021 erfolgte und erstmalig bei diesem Online-Event präsentiert wird, steht die Frage, inwiefern die Corona-Krise auch eine Chance für nachhaltige Innovation in KMU darstellt: Unter welchen Rahmenbedingungen fallen Innovationsaktivitäten und Nachhaltigkeit in Krisenzeiten zusammen, und welche Rolle spielen staatliche Förderungen?

Aus dem Programm

  • Begrüssung durch Prof. Dr. Sebastian Wörwag, Rektor
  • Grusswort von Adrian Haas, Direktor Handels- und Industrieverein des Kantons Bern
  • Keynote von Prof. Dr. Sebastian Gurtner, Studienautor und Leiter BFH-Institut Innovation and Strategic Entrepreneurship
  • Talk mit Vertreter*innen aus der Praxis unter anderem mit:
    • Miriam Gantert, Vizepräsidentin Handels- und Industrieverein Sektion Bern und Innovation/Managing Partner bei Superloop Innovation.
    • Stefan Moser, Leiter Marktgebiet Bern, Emmental, Oberaargau und Leiter fokus@kmu, Berner Kantonalbank
    • Moderation: Prof: Dr. Ingrid Kissling-Näf, Direktorin Departement Wirtschaft

Videoaufzeichnung