Wie von Geisterhand [1]

Das Zeitalter der mechanischen Aufzeichnung musikalischer Interpretationen von 1905-1930 soll mit diesem Projekt dokumentiert, konserviert, vor allem aber in neue Medien übertragen und der Interpretationsforschung zugänglich gemacht werden.

Fiche signalétique

  • Département responsable Haute école des arts de Berne
  • Autres départements Technique et informatique
  • Institut Institut Interprétation
  • Unité de recherche Interprétation et pratiques d'exécution
  • Organisation d'encouragement Autres
  • Durée 01.01.2007 - 31.10.2008
  • Responsable du projet Dr. Roman Brotbeck
  • Direction du projet Dr. Roman Brotbeck
  • Équipe du projet Dr. Claudio Bacciagaluppi
    Prof. Daniel Debrunner
    Roger Tschanz
  • Partenaire Museum für Musikautomaten - Sammlung Dr. h.c. H. Weiss-Stauffacher
  • Mots-clés Klaviermusik, Welte, Papierrolle, mechanische Musikinstrumente

Situation

Entwicklung eines Musikrollenscanners und der dazugehörigen Steuer- und Archivierungssoftware. Konvertierung der gewonnenen Daten in MIDI-Dateien.

Approche

Papierrollen aller Fabrikate können in abspielbare MIDI Befehle konvertiert oder als Rohdaten für eine archivtaugliche Speicherung der Informationen verwendet werden. Die Digitalisierung als Rohdaten ermöglicht den Fortbestand dieser Kunstwerke ohne weitere Abnützung der Papierrollen. Als MIDI-Dateien werden diese Tonaufnahmen für die Interpretationsforschung unmittelbar zugänglich.

Résultat

Scanner hat Produktionsniveau erreicht. Rollen aller Fabrikate können in abspielbare MIDI-Dateien konvertiert oder als Rohdaten archiviert werden. Sammlungen von A. Scheurer und J.-C. Pasche (Barnabé) sind teilweise oder ganz eingescannt.

Perspectives

Im anschliessenden Forschungsprojekt Geisterhand II (DORE) erfolgt die Erschliessung von über 1000 Musikrollen aus dem Musikautomatenmuseum Seewen sowie deren Auswertung für die Interpretationsforschung.