Die Hürden gegen Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft abbauen

Die Studie soll für die Schweiz die wichtigsten ökologischen und ökonomischen Reduktionspotenziale identifizieren und untersuchen wo die Hürden für die Realisierung dieser Reduktionspotenziale liegen und wie diese abgebaut werden können.

Fiche signalétique

  • Département responsable Gestion
  • Institut Institut Sustainable Business
  • Unité de recherche Sustainable Consumption
  • Organisation d'encouragement Autres
  • Durée (prévue) 26.06.2019 - 31.08.2020
  • Responsable du projet Tobias Stucki
  • Direction du projet Tobias Stucki
  • Équipe du projet Jan Thomas Frecè
    Ingrid Kissling-Näf
  • Partenaire EBP Schweiz AG
    Bundesamt für Umwelt BAFU
    Uni Bern
  • Mots-clés Hürden, Hotspots, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Massnahmen

Situation

1) Identifizierung der relevanten ökologischen und ökonomischen Potenziale 2) Identifizierung und Gewichtung von Hürden 3) Ableitung von Lösungsansätzen zur Überwindung der identifizierten Hürden

Approche

Die zur Beantwortung des von Nationalrat Ruedi Noser eingereichten Postulats ausgeschriebene Studie soll auf der Basis bestehender und zusätzlicher ökonomischer Beurteilungen die wichtigen ökologischen und ökonomischen Reduktionspotenziale identifizieren. Dies als Grundlage, um zu erkennen, wo die Hürden für die Realisierung der Reduktionspotenziale liegen und darauf aufbauend besser analysieren zu können, wie mit Transformationswissen deren Reduktion erreicht werden kann.