Tag der Lehre zum Thema «Caring Society»

Was bedeutet Care an einer Hochschule? Wie werden wir Teil einer sich sorgenden Gesellschaft? Finde es heraus am Tag der Lehre: Dem Tag zum Ausprobieren und Mitdiskutieren für Lehrende und Studierende der BFH.

03.09.2026, 9.00–16.30 Uhr – Brückenstrasse 73, Bern

Keynote | Walk-the-Talk | Mittagessen | Workshops | Living Library

Wie können wir Teil einer sich sorgenden Gesellschaft werden und auch unsere Studierenden zu Multiplikator*innen machen? Mit der Keynote von Janet-Lynn Holz und Prof. Dr. Eva Tolasch (Hochschule Fulda, Fachbereich Gesundheitswissenschaften) tauchst du ein in das spannende Thema, das uns alle angeht. 

Im Anschluss erwartet dich ein vielfältiges Programm mit inspirierenden Workshops, einer lebendigen Living Library und reichlich Gelegenheit zum Austausch und Vernetzen. Am Mittag laden wir dich herzlich zu einem gemeinsamen Essen ein.

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Steckbrief

  • Startdatum 03.09.2026, 9.00–16.30 Uhr
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  • Ort Brückenstrasse 73, Bern
  • Anmeldefrist 26.08.2026
  • Kosten Kostenlos

Programm 3.9.2026

9h Begrüssung: Jochen Schellinger, Vizerektor Lehre
9.15h Keynote: Janet-Lynn Holz, Hochschule Fulda
10.15h   Walk-the-Talk
11.30h Lehrpreis-Vergabe
11.45h Mittagessen
13.15h Caring Society@bfh: Carolin Fischer, Leiterin Strategisches Themenfeld
13.45h Workshoprunde 1 & Living Library (s. unten*)
14.45h Pause
15.15h Workshoprunde 2 & Living Library (s. unten*)
16.15h Abschluss
  • Wissenschaft und Sorge (Janet-Lynn Holz)

  • Sensibilisierungswerkstatt 3D – BeLearn-Projekt (Jean-Daniel Roth, Franz Lahm)

  • Ideenwerkstatt basierend auf Keynote (Carolin Fischer)

  • Ben.EDU Service Learning (Nicolai Kozakiewizc)

  • Verlernraum Rassismus & Empowerment Raum (Studentin/Absolventin Dept. S, Annina Tischhauser RASA)

  • Einführung ins Konzept von Social Justice & Diversity (Barbara Grass, Christoph Brunner)

  • Sensibilisierung im Umgang mit First Generation (Martina Becker, Anne-Marie Weist)

Living Library ist ein interaktives Bildungsformat, bei dem Menschen selbst zu «lebenden Büchern» werden. Statt Texte zu einem bestimmten Thema zu lesen, «leihen» Teilnehmende reale Personen aus, die vom Thema betroffen sind, und treten mit ihnen in einen direkten Dialog. Ziel ist es, Perspektivenvielfalt, Empathie und kritisches Denken zu fördern.

Die Methode stärkt im Hochschulkontext den Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung. Sie lässt sich für Public Engagement-Anlässe, aber auch Lehre und Forschung gewinnbringend einsetzen (s. auch Handbuch «Living Library für die Hochschule» (Dept. Gesundheit & Soziale Arbeit).

Rückblicke